Golden Retriever, Schäferhund, Pudel… Welcher ist der schönste im ganzen Land (oder auf der Welt)? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen einige der schönsten und beliebtesten Hunderassen vor. Dabei verraten wir Wissenswertes über ihre Herkunft, typische Charaktereigenschaften und für wen diese Hunde besonders gut geeignet sind.

Inhaltsverzeichnis:

Wer ist der schönste Hund weit und breit?

Wer der „schönste Hund der Welt“ ist, bestimmt alljährlich die renommierte US-amerikanische Hunde-Show „Westminster Kennel Club Dog Show“.Doch wie heißt es so schön: „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“. Die eine findet Bullterrier niedlich, der andere schwärmt von der Eleganz der Windhunde und wieder andere sind riesige Golden-Retriever-Fans. Welche Grundlage nehmen wir also für eine Liste der „schönsten Hunde der Welt“?

Aufschluss darüber, welche Hunde als besonders „schön“ empfunden werden, gibt ein Blick auf die populärsten Rassen. Unsere jährliche Auswertung zeigt, welche Hunderassen in Deutschland besonders beliebt sind. Das Ranking basiert auf den Daten der im Jahr 2021 geborenen und bei der AGILA Haustierversicherung AG angemeldeten Tiere.

2021 belegten die folgenden Rassen die TOP 10:

  • Platz 1: Mischling
  • Platz 2: Französische Bulldogge
  • Platz 3: Labrador
  • Platz 4: Australian Shepherd
  • Platz 5: Golden Retriever
  • Platz 6: Olde English Bulldogge
  • Platz 7: Chihuahua
  • Platz 8: Havaneser
  • Platz 9: Malteser
  • Platz 10: Berner Sennenhund

Entdecken Sie hier auch die AGILA Rassestatistiken der Vorjahre.

Die schönsten Hunderassen der Welt: 10 Beispiele

Sie wünschen sich einen süßen Vierbeiner als neuen Hausgenossen? Wir stellen Ihnen zehn schöne Hunde vor, von klein bis groß. Außerdem erfahren Sie mehr über ihre Eigenschaften und Bedürfnisse, zum Beispiel, ob sie sich eher für sportliche Menschen, Senioren oder Familien eignen.

Schöne kleine Hunde

Klein, aber oho– hier stellen wir Ihnen schöne kleine Hunderassen vor, vom eigensinnigen Jagdhund bis zum verschmusten Schlappohr.

Dackel

Ein kleiner Hund, der sich ungebrochener Beliebtheit erfreut, ist der Dackel – in der Fachsprache der Jäger auch Teckel genannt. Seit einigen Jahren gibt es einen regelrechten Boom um die aufgeweckten, kurzbeinigen Hunde und auch Dackelclubs und -treffs sind keine Seltenheit. Den Dackel gibt es in Kurzhaar-, Langhaar- und Rauhaar-Version.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

„Stur wie ein Dackel“ oder „Frech wie ein Dackel“– solche Ausdrücke kommen nicht von ungefähr. Der Dackel, der bis heute häufig als Jagdhund gezüchtet wird, hat seinen eigenen Kopf, ist sehr selbstbestimmt und braucht jede Menge Beschäftigung. Für seine Erziehung bedeutet das: viel Geduld mitbringen und immer konsequent sein! Lesen Sie mehr zu Charakter und Haltung des Dackels.

Für wen?

Der Dackel ist ein schöner Hund für erfahrene Hundehalterinnen und -halter. Bei entsprechender Erziehung ist er auf jeden Fall auch ein kuscheliger Familienhund.

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Dackel/Teckel >

Pudel

Der Pudel galt schon bei den Reichen und Adeligen zur Zeit von Ludwig XV. als besonders schöner Hund – und verkehrte daher in Salons und Schlössern. So elitär ist der Hund mit dem gelockten Fell heute nicht mehr, aufgrund seines sanften Wesens ist er aber nach wie vor sehr beliebt.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Friedlich, ausgeglichen und verspielt ist der Pudel. Außerdem ist er sehr intelligent und vielseitig begabt, was seiner Abstammung von Hüte- wie auch Jagdhunden zu verdanken ist. Der Pudel ist mit liebevoller Konsequenz recht leicht zu erziehen, dafür müssen seine Menschen etwas mehr Geduld für sein gelocktes Fell aufbringen – das will nämlich alle sechs bis acht Wochen gekürzt beziehungsweise geschoren werden.

Für wen?

Der sanfte Pudel ist ein idealer Familienhund, der auch mit Kindern viel Geduld hat. Da er die Bewegung liebt und sehr intelligent ist, braucht er ausreichend Auslauf und auch Beschäftigung für den Kopf.

Übrigens: Den Pudel gibt es nicht nur in klein. Genau genommen unterscheidet man zwischen vier Pudeltypen:

  • Toypudel mit 24-28 cm Widerristhöhe
  • Zwergpudel mit 28-35 cm Widerristhöhe
  • Kleinpudel mit rund 35-45 cm Widerristhöhe
  • Königspudel (Großpudel) mit 45-60 cm Widerristhöhe

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Pudel >

Cavalier King Charles Spaniel

Seinen Namen hat dieser schöne kleine Hund von den britischen Königen Charles I. (1600 bis 1649) und Charles II. (1630 bis 1685), die die Spaniel mit dem seidenweichen Fell nicht von ihrer Seite weichen ließen.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Die niedlichen Cavalier King Charles Spaniel gelten nicht nur als eine der schönsten Hunderassen, sie sind auch besonders angenehme Begleiter für Jung und Alt. Die kleine Spanielrasse ist sehr ruhig, anhänglich und liebt es, ausgiebig mit Frauchen oder Herrchen zu schmusen.

Für wen?

Wegen seines sanften, ruhigen Wesens eignen sich die kleinen Spaniel für die unterschiedlichsten Halterinnen und Halter: von Menschen ohne Hundeerfahrung über alleinstehende Senioren bis hin zu Familien mit Kindern. Der Haltung als Wohnungshund steht nichts im Weg – Cavalier King Charles Spaniel neigen nicht zum Kläffen.

Gut zu wissen: Als rassetypische Erkrankung können bei Cavalier King Charles Spanieln Herzprobleme auftreten. Lassen Sie Ihren kleinen Liebling daher regelmäßig in der Tierarztpraxis untersuchen. Die Kosten dafür deckt eine gute Hundekrankenversicherung.

 
Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Cavalier King Charles Spaniel>

Schöne mittelgroße Hunde

Für Sie darf es ruhig ein wenig größer sein? Lernen Sie hier einige der schönsten mittelgroßen Hunderassen kennen!

Australian Shepherd

Er ist ein richtiger Sportler: Der Australian Shepherd brilliert in jeder Hundesportart, was er seiner Vergangenheit als Hütehund verdankt. Als solcher bewachte er in den USA (nicht Australien!) Schafe, aber auch Pferde und Rinder.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Der „Aussie“ ist als echter Hütehund sehr agil und bewegungsfreudig – entsprechend viel Bewegung und Auslauf ist angesagt! Geistig sollte die intelligente Rasse schon von klein auf gefördert werden. Bei der Erziehung sind viel Geduld, Konsequenz und Geradlinigkeit gefragt, denn der aufmerksame Hund merkt schnell, wo die Schwächen seiner Besitzerin oder seines Besitzers liegen. Übrigens: Sein Fell verlangt einiges an Pflege – regelmäßiges Bürsten ist angesagt!

Für wen?

Dank ihres freundlichen Charakters sind Australian Shepherds ideale Familienhunde. Sportliche Menschen haben an den agilen Hunden ihre Freude – beim Agility-Training oder Rally Obedience können Zwei- und Vierbeiner sogar gemeinsam sportlich aktiv sein.

Wichtig: Beliebt sind Australien Sheperds mit blauen Augen und Merle-Färbung, also gesprenkelt oder marmoriert aussehendem Fell. So hübsch diese Hunde sein mögen – der Merle-Faktor ist eine Genmutation und kann schwere Krankheiten und Missbildungen mit sich bringen. Die Züchtung ist daher umstritten. Überlegen Sie sich gut, ob Sie einen Merle-Aussie kaufen. Lesen Sie auch unseren Beitrag „Ein bunter Hund! Alles zu Farbgenetik und Fellfarben bei Hunden“.

 
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Golden Retriever

Er wirkt sympathisch, fröhlich und sticht durch sein schönes, „goldenes“ Fell hervor: Der Golden Retriever gehört zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland. Seine Ahnen stammten aus Neufundland und kamen durch Seeleute nach Großbritannien. Ein englischer Lord züchtete schließlich einen Jagd- und Apportierhund mit goldenem Fell – den heutigen Golden Retriever.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Anhänglich, geduldig und überaus freundlich – Golden Retriever zählen nicht nur zu den schönsten Hunderassen, sie sind liebevolle Haustiere für Jung und Alt. Als ehemalige Jagdhunde bringen sie großen Gehorsamswillen und Aufmerksamkeit mit und brauchen ausreichend Beschäftigung und Bewegung. Frauchen oder Herrchen müssen ihren Liebling geduldig und konsequent erziehen, damit das stürmische Temperament nicht überhandnimmt.

Für wen?

Ihr anhängliches, menschenfreundliches Wesen macht Golden Retriever zu den perfekten Familienhunden. Mit anderen Artgenossen kommen sie bei entsprechender Sozialisierung gut zurecht, sodass sie sich auch als Kumpel für Zweithunde eignen. Golden Retriever werden zudem häufig als Rettungshunde oder Blindenhunde eingesetzt. Für Menschen, die sich gerne bewegen oder sogar Lust haben, mit ihrem Vierbeiner Hundesport zu machen, ist die bewegungsfreudige Hunderasse ideal. Bevor Sie sich einen Golden Retriever anschaffen, sollten Sie unbedingt klären, ob Sie ausreichend Zeit für Gassirunden und Co. haben: Der Golden Retriever ist ein aktiver Vierbeiner, den Sie gut auslasten sollten.

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Labrador Retriever

Man kann ihn auf den ersten Blick schon mal mit dem Golden Retriever verwechseln: Die „blonde“ Variante des Labrador Retrievers sieht dem Artgenossen ähnlich, hat jedoch kurzes Fell. Tatsächlich haben beide Hunderassen einen gemeinsamen Vorfahren, den St. John’s Water Dog aus Kanada, der im 19. Jahrhundert von Neufundland nach England gebracht wurde.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Labrador Retriever gibt es nicht nur mit cremefarbenem, sondern auch mit schwarzem oder schokobraunem Fell. Sein Wesen ist freundlich, ausgeglichen und geduldig – der „Labbi“ lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Trotz seines ruhigen Gemüts will er geistig und körperlich gefordert sein – Hundesportarten wie Agility-Training oder Apportierübungen bieten sich an.

Für wen?

Sein guter Gehorsam, seine Apportierfähigkeiten und seine Energie machen den Labrador Retriever zum idealen Begleiter auf der Jagd. Familien mit Kindern freuen sich dagegen über seine Kinderliebe, große Geduld und eine ausgeprägte Freude am Spielen.

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Labrador Retriever >

Sheltie

Shelties haben viel Temperament, sind hochintelligent und lernwillig – echte Hütehunde eben! Der Sheltie oder Shetland Sheepdog stammt aus Großbritannien und wurde als kleiner Arbeitshund gezüchtet.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Sein schmaler, schön geformter Kopf und das edle Langhaarfell verraten es: Der Sheltie ist ein Collie in Miniaturform. Doch so elegant und anmutig die Rasse erscheint, sie ist sehr robust, arbeitsfreudig und aktiv. Seine Menschen sollten ihm unbedingt viel Auslauf und Beschäftigung gönnen.

Für wen?

Als Hund für Anfängerinnen und Anfänger in der Hundehaltung ist der Sheltie eher nicht geeignet. Die schöne Hunderasse passt gut zu Hundehalterinnen und -haltern mit Erfahrung. Für Sportsfreunde und Familien mit Kindern ist der Miniatur-Collie der ideale Begleiter.

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Sheltie >

Schöne große Hunde

Last but not least: Zahlreiche große Hunderassen werden als besonders schön empfunden. Ein paar Beispiele stellen wir Ihnen vor.

Deutsch Kurzhaar

Wie der Name schon verrät, hat die Rasse Deutsch Kurzhaar ihren Ursprung in Deutschland. Wurde er einst als Vorstehhund eingesetzt, ist er heute ein Rundumtalent und wird als Jagdgebrauchshund auf vielfältige Weise genutzt.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Die Rasse Deutsch Kurzhaar bringt einen ausgeprägten Geruchssinn mit, der entsprechend gefördert werden sollte. Mantrailing oder Fährtensuche sind – neben der Ausbildung als Jagdhund – ideale  Beschäftigungsmöglichkeiten für diese aktiven, intelligenten und schönen Hunde. Sind sie nicht ausgelastet, kann das zu Problemen, etwa Verhaltensstörungen, führen – ansonsten sind Deutsch Kurzhaar ruhig, einfach zu erziehen und gliedern sich gut in die Familie ein.

Für wen?

Die Rasse Deutsch Kurzhaar eignet sich besonders gut für Menschen, die zur Jagd gehen und einen zuverlässigen und ausdauernden Jagdbegleiter suchen. Wer nicht zur Jagd geht, sollte seinen energiegeladenen Deutsch Kurzhaar unbedingt anderweitig rassegerecht auslasten. Erfahrung in der Hundeerziehung und Konsequenz sind bei dieser Rasse unabdingbar. Dann integriert sich der freundliche Deutsch Kurzhaar auch gut ins Familienleben.

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Deutsch Kurzhaar >

Deutscher Schäferhund

Schäferhunde gibt es in vielen Variationen – der Deutsche Schäferhund jedoch ist besonders weit verbreitet. Er gilt als robuster, ausgeglichener und sicherer Gebrauchshund, der sich vielseitig einsetzen lässt.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Eine verständnisvolle und konsequente Erziehung ist beim Deutschen Schäferhund unbedingt notwendig. Stimmt die Erziehung, dann zeigen Hunde dieser Rasse ein gutes Sozialverhalten und kommen mit Mensch und Tier bestens zurecht. Typische Charaktereigenschaften des Schäferhunds sind Aufmerksamkeit, Selbstbewusstsein, Ausgeglichenheit und Nervenstärke. Dazu kommen seine große Lernfähigkeit, Folgsamkeit und Anhänglichkeit, die den Schäferhund zu einem wunderbaren Begleiter machen.

Für wen?

Deutsche Schäferhunde schlüpfen aufgrund ihres ausgeglichenen und belastungsfähigen Wesens in vielfältige Rollen: Sie eignen sich als Sport- und Familienhund, Blindenhund oder Polizeihund (Stichwort: Kommissar Rex!). Auch als Rettungs- und Therapiehund ist die Rasse bestens geeignet. Und wie der Name schon sagt: Der Schäferhund ist ein hervorragender Hütehund.

Als arbeitswilliger Gebrauchshund und Energiebündel braucht der Deutsche Schäferhund ausreichend Beschäftigung – Frauchen oder Herrchen müssen Spaß an Aktivitäten mitbringen. Hundesportarten wie Agility oder Rally Obedience eignen sich hervorragend; beim Mantrailing kann der Schäferhund seine Top-Spürnase unter Beweis stellen.

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über den Deutschen Schäferhund >

Deutsche Dogge

Eine imposante Erscheinung: Deutsche Doggen gehören mit einem Gewicht von rund 90 Kilo und einer Widerristhöhe von mindestens 80 Zentimetern bei Rüden und 72 Zentimetern bei Hündinnen zu den größten Hunden der Welt. Doggen strahlen Eleganz aus und werden zu den schönsten Hunderassen gezählt.

Typische Eigenschaften und Ansprüche

Die Größe und Kraft dieser Hunde täuscht auf den ersten Blick leicht über ihr sanftes und anhängliches Wesen hinweg. Deutsche Doggen halten sich am liebsten in der Nähe ihres Menschen auf, sind gutmütig und lassen sich leicht führen. Sie besitzen eine hohe Reizschwelle und lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Trotzdem darf man ihre Kraft nicht unterschätzen – wenn sie will, kann sich die Dogge schnell mal von der Leine losreißen. Eine gute Erziehung und Leinenführigkeit sind daher bei dieser Rasse essenziell.

Für wen?

Die Deutsche Dogge ist kein Anfängerhund! Wer diese kräftige, große Hunderasse halten möchte, sollte Erfahrung im Umgang mit Hunden mitbringen. Eine einfühlsame und sachkundige Sozialisierung und Erziehung ist bei diesen großen Hunden wichtig. Dann eignet sich die Dogge auch als Familienhund, der gerne mit den Kindern spielt und mit seinem liebevollen Wesen verzaubert.

Erfahren Sie im AGILA Tierlexikon mehr über die Deutsche Dogge >

Beachten Sie: Typische gesundheitliche Probleme großer Hunde sind Gelenkbeschwerden (Bandscheibenvorfälle, Hüftdysplasie u.a.). Achten Sie daher gerade bei älteren Tieren auf Anzeichen von Schmerzen oder Bewegungsunlust. Ein regelmäßiger Besuch in der Tierarztpraxis kann Aufschluss geben, ob gesundheitliche Probleme bestehen und Ihr Vierbeiner behandelt werden muss. Ihre Tierkrankenversicherung von AGILA kommt für Diagnostik, Vorsorgemaßnahmen, Medikamente und vieles mehr auf, sodass Sie keine Sorge vor hohen Kosten haben müssen.

 
Sie wollen noch mehr schöne Hunderassen kennenlernen? Schauen Sie gerne in unserem Tierlexikon vorbei und entdecken Sie weitere tolle Vierbeiner!

Welcher Hund darf’s sein?

Sie haben jetzt einige der schönsten Hunderassen kennengelernt – aber welche passt zu Ihnen? Und was sollten Sie vor der Anschaffung eines Hundes wissen? Bei AGILA finden Sie hilfreiche Informationen und Tipps:

Lesen Sie zum Beispiel unseren Magazinbeitrag „Hundeanschaffung: Mischling oder Rassehund?“ und laden Sie sich unsere praktische Checkliste für die Hundeanschaffung (PDF) herunter.

Was in jedem Fall wichtig ist: eine Hundeversicherung! Denn ein kleines Malheur ist schnell passiert und auch Besuche in der Tierarztpraxis fallen hin und wieder an. Mit AGILA sind Sie und Ihr Vierbeiner rundum abgesichert!

Informieren Sie sich jetzt:




Übrigens: Falls Sie noch auf der Suche nach dem passenden Namen für Ihren Hund sind, werden Sie vielleicht auf unserer Hundenamen-Seite fündig.

Foto: © oben: coldwaterman/Adobe Stock; im Text Nr. 1: AGILA/Sven Brauers/brauers.com, Nr. 2: Viennamotion KG/Adobe Stock, Nr. 3: Happy monkey/Adobe Stock, Nr. 4: rayham photography/Adobe Stock, Nr. 5: SasaStock/Adobe Stock, Nr. 6: Tomasz Matuszewski fotorince.pl/Adobe Stock, Nr. 7: Sabine Glssl/Adobe Stock, Nr. 8: Glinskaya Evgeniya/Adobe Stock, Nr. 9: Mikkel Bigandt/Adobe Stock, Nr. 10: Ralf Weigel/Adobe Stock

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