- Geschrieben von
- Julia Akmann
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Nein, Hunde sollten keine Avocado essen. Die Frucht enthält den Giftstoff Persin, hat einen sehr hohen Fettgehalt und kann bei Hunden zu Bauchschmerzen, Erbrechen oder anderen Verdauungsproblemen führen.
Willkommen in unserem Tiergesundheitsbereich! Hier können Sie in spannenden Beiträgen rund um das Thema Tiergesundheit stöbern oder gezielt Informationen nachschlagen. Wir arbeiten übrigens kontinuierlich an neuen Artikeln – es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen.
Nein, Hunde sollten keine Avocado essen. Die Frucht enthält den Giftstoff Persin, hat einen sehr hohen Fettgehalt und kann bei Hunden zu Bauchschmerzen, Erbrechen oder anderen Verdauungsproblemen führen.
Nein, Hunde dürfen keine Zwiebeln essen. Zwiebeln und andere Lauchgewächse enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen schädigen und eine gefährliche Anämie (Blutarmut) verursachen können. Schon kleine Mengen können Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen, Bauchschmerzen oder Schwäche auslösen.
Flöhe beim Hund bleiben oft lange unbemerkt, verursachen jedoch starken Juckreiz und können sich schnell in der Umgebung ausbreiten. Typische Hinweise sind häufiges Kratzen, Flohkot im Fell und kleine Flohstiche. Erfahren Sie hier, wie Sie Flöhe beim Hund sicher erkennen, wirksam bekämpfen und einen erneuten Befall verhindern.
Hunde dürfen Birnen essen – allerdings nur in kleinen Mengen, geschält und ohne Kerne. Das reine Fruchtfleisch ist für Hunde nicht giftig, kann bei empfindlichen Tieren jedoch durch seinen Fruchtzuckergehalt Verdauungsprobleme verursachen. Erfahren Sie hier, wie Birnen sicher an Hunde verfüttert werden.
Hunde dürfen Mandarinen essen – allerdings nur in kleinen Mengen, geschält und ohne Kerne. Die Zitrusfrucht ist nicht giftig, kann aber durch ihren Säure- und Fruchtzuckergehalt bei empfindlichen Hunden Verdauungsprobleme verursachen. Erfahren Sie hier mehr über die sichere Fütterung von Mandarinen für Hunde.
Weiterlesen: Dürfen Hunde Mandarinen essen? Leckere Snacks für Ihren Vierbeiner
Baldrian für Hunde kann eine natürliche Hilfe sein, um Stress, Unruhe und Angstzustände zu lindern. Richtig dosiert beruhigt die Heilpflanze das Nervensystem und kann Hunde in stressigen Situationen wie Silvester oder längeren Reisen unterstützen. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr!
Weiterlesen: Baldrian für Hunde: Stress erkennen und den Hund beruhigen
Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) ist eine durch mutierte Coronaviren ausgelöste, oft tödliche Viruserkrankung bei Katzen. Besonders junge oder immungeschwächte Tiere sind gefährdet, typische Anzeichen sind Fieber, Gewichtsverlust sowie Flüssigkeitsansammlungen im Bauch. Erfahren Sie hier mehr über Symptome, Diagnose und mögliche Therapien.
Weiterlesen: FIP bei Katzen: Infos zur Infektion und dem Umgang damit
Die richtige Futtermenge bei Katzen hängt von Gewicht, Alter, Aktivität und individuellen (gesundheitlichen) Faktoren ab. Während eine durchschnittliche Katze pro Tag etwa 250–400 Gramm Nassfutter oder 40–80 Gramm Trockenfutter benötigt, helfen Tabellen und tierärztliche Empfehlungen, die Rationen individuell anzupassen. Entscheidend ist außerdem, dass Snacks eingerechnet werden und die Nährstoffe ausgewogen sind.
Weiterlesen: Futtermenge bei Katzen – mit Tabelle zu Trockenfutter und Nassfutter
Das Rolling Skin Syndrom bei Katzen – medizinisch felines Hyperästhesie-Syndrom (FHS) – ist eine seltene neurologische Störung mit plötzlichen Hautzuckungen, starker Überempfindlichkeit beim Streicheln und hektischen Bewegungen. AGILA erklärt, was Sie über die Krankheit wissen sollten.
Weiterlesen: Rolling-Skin-Syndrom oder Feline Hyperästhesie: Informationen, Symptome und mehr
Trinkt Ihre Katze plötzlich sehr viel, kann das harmlos sein– oder auf Krankheiten wie Nierenschwäche, Diabetes oder Schilddrüsenprobleme hinweisen. Ab 45 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht täglich gilt die Trinkmenge bei der Katze als auffällig und sollte tierärztlich abgeklärt werden. Erfahren Sie hier mehr!
Weiterlesen: Katze trinkt viel: Woran das liegt und was hilft
