Alles Wissenswerte rund um Deine Katze

Jede Katze hat individuelle Bedürfnisse, die von ihrem Alter, ihrem Charakter und ihrer Lebensweise abhängen. Während Wohnungskatzen besonders von abwechslungsreicher Beschäftigung profitieren, benötigen Freigänger zusätzlich Schutz und Vorsorge für ihre Abenteuer im Freien. Mit der richtigen Pflege und Fürsorge schaffst Du die besten Voraussetzungen für ein gesundes und entspanntes Katzenleben.

Unsere Beiträge informieren Dich über Ernährung, Gesundheit, Pflege, Verhalten, Beschäftigung und Haltung. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei der Eingewöhnung, der Ausstattung und dem Zusammenleben mit Deiner Katze achten solltest. So kannst Du ihren Alltag optimal gestalten und ihre natürlichen Bedürfnisse bestmöglich erfüllen.

Unsere Beiträge zu Katzen

861 Beiträge

Das ABC der Katzensprache

„Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist“ (Natsume Soseki) Ihre Charaktereigenschaften wie anhänglich und verschmust, gleichzeitig aber auch eigenwillig und unabhängig, machen die circa acht Millionen Katzen in deutschen Haushalten zu den beliebtesten Haustieren. Bereits in der Antike schätzten Tierliebhaber die Gegenwart der eleganten und anmutigen Tiere. Jedoch scheinen bis heute Besitzer oft Schwierigkeiten mit der Deutung der Sprache ihrer Katze zu haben. Für uns Menschen wirken viele Signale mehrdeutig und so kommt ein Pfotenhieb meist unvorhersehbar. Wenn Halter aber genau hinsehen und hinhören, zeigt der Stubentiger doch durch Ohrenbewegungen, Körperspannung und spezifische Laute, wie sein aktuelles Befinden ist und was er von seinem Besitzer will. AGILA stellt die wichtigsten Begriffe rund um die Samtpfoten vor.

Das beste Feuchtfutter für Katzen im Test

Ein Blick auf die Zahl übergewichtiger Katzen in Deutschland lässt es vermuten – die Samtpfoten brauchen eine ebenso ausgewogene Ernährung wie wir Menschen. Denn zu viel Energiezufuhr bei zu wenig Bewegung führt zu mehr Körperfett. Und damit nicht genug: Wer eine Katze zuhause hat, wird wissen, wie wählerisch Stubentiger beim Futter sind. Viele Halter:innen tendieren daher eher zu Marken-Feuchtfutter für Katzen, was ganz schön ins Geld gehen kann. Aber ist teuer auch gleichzeitig besser? Dieser Frage ist jetzt die Stiftung Warentest auf den Grund gegangen. Wir haben die Ergebnisse für Sie zusammengetragen.

Das Gähnen bei Katzen

Die Kommunikation von Katzen ist vielfältig: schnurren, miauen, blinzeln – sie drücken sich über verschiedene Wege aus. Auch wenn erfahrene Katzenbesitzer ihre flauschigen Vierbeiner oft auf Anhieb verstehen, so gibt es doch einige Kommunikationsarten der Samtpfoten, die verschiedenste Bedeutungen haben können und werden in der Praxis manchmal fehlinterpretiert. Das Gähnen kann beispielsweise noch etwas anderes als schlicht Müdigkeit bedeuten.

Das Immunsystem - Verteidigung gegen Krankheitserreger

Das Immunsystem von Hund und Katze besteht in erster Linie aus Milliarden von Abwehrzellen. Es stellt eine Art Verteidigungssystem gegen eindringende Fremdstoffe dar. Sein Ziel ist es, den Körper vor Eindringlingen wie Krankheitserregern zu bewahren und dadurch Schaden abzuwenden. Das Immunsystem des Hundes beziehungsweise das Immunsystem der Katze nimmt seine Aufgaben auf unterschiedliche Art und Weise wahr. Viele Zellen zirkulieren über das Blut und die Lymphflüssigkeit im Körper und tauschen sich untereinander durch Botenstoffe aus. Grundsätzlich unterscheidet man beim Immunsystem angeborene und erworbene Abwehrmechanismen.

Das Jagdverhalten der Katze

Haben Sie schon mal eine Katze beim Jagen beobachtet? Auf leisen Pfoten schleichen sie durchs hohe Gras. Mit wahnsinnig viel Geduld beobachten sie ihre Beute. Ein interessantes Schauspiel bei dem man die volle Beweglichkeit, Geduld und Grazie der Stubentiger bestaunen kann. Doch warum jagen Katzen heute noch? Und warum muss Mietze ihre Beute ausgerechnet vor der Türe liegen lassen?

Das Katzenboot

Eine Katze steht am Rand eines Bootes, nur einen Zaun wischen ihr und den Enten und Gänsen, die auf den Grachten Amsterdams schwimmen. Ein eigentlich ungewöhnliches Bild, allerdings nicht auf dem Poezenboot, einem Hausboot, das streunenden Katzen einen Unterschlupf bietet.

Das Katzenleben auf einem Boot

Skatty, der aufgeweckte Maine Coon-Kater, ist von Paul J. Thompsons Seite nicht mehr wegzudenken. Auf dessen Segeltouren begleitet er ihn und spielt dabei eine wichtige Rolle, wir geben Ihnen einen Einblick in das ungewöhnliche Leben des Duos.

Das Leben mit Katzen- und Hundesenioren

Alle wollen alt werden, aber keiner will es sein. Gustav Knuth Er war ein richtiger Draufgänger, hat allen stolz gezeigt, wer das Sagen im Revier hat. Neulinge wurden professionell abgecheckt und die netten Mädels mit aufgeregten Blicken verfolgt. Jetzt ist er nicht mehr der Alte, aber alt. Was Zweibeiner am eigenen Leib erfahren, bleibt ihren vierbeinigen Lieblingen ebenfalls nicht erspart. Und wenn es soweit ist, dann stehen Hunde- und Katzenbesitzer vor neuen Herausforderungen.

Das Pica-Syndrom bei Katzen

Wenn die Katze nicht mehr nur ihr Katzenfutter zu sich nimmt und stattdessen zwanghaft an ungenießbaren Dingen wie Plastik, Haargummis, Katzenstreu und Ähnlichem knabbert, dann kann es sein, dass sie am Pica-Syndrom leidet. Da diese Dinge vom empfindlichen Katzenmagen gar nicht verdaut werden können, sind die Folgen nicht selten lebensgefährlich.

Das Trinkverhalten der Katzen

Nur selten sieht man, wann, wie und wo unsere kleinen Stubentiger trinken. Wie erkennen Sie also, ob Ihre Katze tatsächlich zu wenig trinkt oder ob die Flüssigkeitsaufnahme ausreicht? Und welche Möglichkeiten gibt es, das Trinkverhalten Ihrer Katze zu beeinflussen? Beim Blick in den Wassernapf von Samtpfoten verfällt man häufig leicht in Panik. Denn egal zu welcher Zeit man nachsieht, jedes Mal scheint noch genauso viel Wasser drin zu sein wie zuvor. Doch eine (fast) unberührte Wasserschale muss nicht gleichzeitig bedeuten, dass Ihre Katze zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt.

Das Zusammenleben von Kindern mit Hunden und Katzen

Wenn Kinder mit Haustieren zusammenleben, gibt es einiges zu beachten. In unserer Übersicht finden Sie viele spannende Artikel, hilfreiche Tipps und Hinweise zum Thema sowie eine praktische Checkliste zum Download.

Demenz bei Katzen

Die Katze von heute muss ihr Futter nicht mehr mühevoll selbst jagen und sich nicht vor Feinden schützen. Sie darf in einer warmen Wohnung leben und wird von ihren Besitzern liebevoll umsorgt. Diese gute Pflege lässt die Tiere immer älter werden. Viele werden so alt, dass ihre Besitzer auch Alterserscheinungen der Katzen beobachten. Wie Menschen werden Katzen mit zunehmendem Alter ruhiger. Zusätzlich werden sie anfälliger für Krankheiten, die speziell bei Katzen über 15 Jahren häufig auftreten. Eine davon ist die Demenz. Ursachen und Therapie von Demenz bei Katzen Die Krankheit, die auch bei Menschen weit verbreitet ist, hat einen noch unbekannten Ursprung. Bekannt ist nur, dass sich im Gehirn Ablagerungen festsetzen, die irreversibel die geistigen Fähigkeiten des Tieres beeinträchtigen. Eine heilende Therapie gibt es für die Krankheit nicht. Ist eine Katze einmal erkrankt, wird sie für ihr restliches Leben mit Demenz leben. Man kann den Samtpfoten dennoch das Katzenleben so angenehm wie möglich gestalten und den Fortschritt der Krankheit etwas verlangsamen.

Demenz bei Katzen - Wenn der Stubentiger vergesslich wird

Nicht nur wir Menschen erreichen ein immer höheres Lebensalter. Dank einem behütetem Leben in menschlicher Obhut, guter Pflege und ausreichend tiermedizinischer Versorgung ist auch die durchschnittliche Lebenserwartung unserer Stubentiger beachtlich gestiegen. Doch mit dem hohen Alter kommen auch die Gebrechen. Wenn Gedächtnis und Orientierungsfähigkeit der Vierbeiner stark nachlassen, heißt die Diagnose nicht selten Demenz.

Der erste Freigang für Katzen

Freigänger-Katzen genießen ihre Freiheit und das Streifen durch die Natur sehr. Dort gibt es jedoch auch viele Risiken: Hunde, Revierkämpfe mit Artgenossen, Parasiten, Autos… Verständlich, dass es für viele Katzenhalter besonders nervenaufreibend sein kann, die Katze das erste Mal herauszulassen. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Freigang? Vor dem ersten Freigang sollten Kätzchen unbedingt geimpft sein. Auch eine Kastration sollte ggf. in Betracht gezogen werden. Unkastrierte Kater laufen in der Regel weitere Strecken und verwickeln sich leichter in Kämpfe mit Artgenossen. Gefährliche Wunden und damit verbundene Infektionen können die Folge sein. Unkastrierte Kätzinnen werden schnell ungewünscht tragend und die kleinen Kätzchen müssen dann von Ihnen versorgt werden. Bis ein komplettes Impfverfahren durchlaufen ist, vergehen circa sechs Monate. Auch von der Entwicklung her ist das Kätzchen ab diesem Alter schon eher für die große weite Welt gerüstet und kann guten Gewissens herausgelassen werden.

Der Gleichgewichtssinn der Katze

Katzen landen immer auf allen vier Pfoten, lieben luftige Höhen und sind bekannt für ihre Kletterkünste, bei denen sie immer geschickt die Balance halten. Doch woher haben unsere Stubentiger eigentlich ihren außerordentlichen Gleichgewichtssinn?

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