Der Herbst ist da und die Temperaturen sinken. Bei kaltem und feuchtem Wetter kann es nicht schaden, das Immunsystem Ihres vierbeinigen Lieblings etwas zu unterstützen. Eine einfache, natürliche Möglichkeit ist Honig.

Für Hals und Magen

Reiner, kaltgeschleuderter Honig hat, wie auch beim Menschen, für Katzen eine antibakterielle Wirkung. Allerdings sollten Sie dabei für Ihre Samtpfote auf warme Milch verzichten. Stattdessen empfehlen wir die Fütterung pur oder mit den normalen Mahlzeiten. Er wirkt gegen einen rauen Hals und unterstützt mit seinem hohen Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen das Immunsystem. Vermischt mit abgekühltem Hagebuttentee trägt er zur Vorsorge gegen Erkältungen bei. Mit kleinen Mengen Apfel oder Aprikose kann das Multitalent den Stoffwechsel der Samtpfote anregen und bei Verstopfungen helfen.

Natürliche Hautpflege

Der Bakterienkiller Honig eignet sich optimal als natürliches Desinfektionsmittel für Hautirritationen und leichte Wunden. Er hemmt Entzündungen und kurbelt den Heilungsprozess an. Dafür können Sie einfach etwas Honig auf die betroffene Hautstelle schmieren. Da er ungiftig ist, kann die Katze ihn problemlos ablecken. Sie wird es vermutlich versuchen, weshalb ein Verband ratsam ist, damit sich die Wirkung auf der Haut entfalten kann.

In Maßen genießen

Da Honig quasi „Zucker pur“ ist, hat er einen hohen Energiegehalt. Dieser kann von Vorteil sein, wenn es um die Stärkung eines geschwächten Körpers geht. Allerding sollte die Menge von einem Teelöffel pro Tag nicht überschritten werden – insbesondere dann, wenn Ihr Liebling zu Übergewicht neigt. Auch Diabetes und Zahnprobleme können auftreten, wenn Sie es mit der Zugabe übertreiben. Honig ersetzt bei Erkrankungen natürlich keinen Tierarztbesuch! Im Zweifel sollten Sie immer einen Tierarzt aufsuchen und können dann auch die individuelle Anwendung von Honig besprechen.

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Nordische Hundenamen finden

Spätestens seit der Gott Thor, Bruder von Loki, in den Marvel-Filmen auf den Kinoleinwänden und den Bildschirmen zuhause Eindruck gemacht hat, sind nordische Namen angesagt. Warum nicht auch bei der Namenssuche für den Vierbeiner auf nordische Hundenamen setzen? In unserer kleinen aber feinen Auswahl, finden Sie Ideen für Rüden und Hündinnen und lesen über ihre Herkunft und Bedeutung.

Bedeutung nordischer Hundenamen

Recherchieren Sie die Bedeutung nordischer Hundenamen, können Sie überrascht sein, wie gut ein Name auf den Charakter oder die Rasse Ihres Lieblings passen kann.

Besonders meinungsstarke Rassevertreter, intelligente oder auch körperlich starke Hunde verdienen auffallende, nordische Hundenamen, da ihr Aussehen und Charakter gut mit dem oft temperamentvollen Sinn dahinter verknüpft werden kann.

Nordische Hundenamen bieten Variation

Sprachliche Ableitungen führen uns oft von Namen mit einprägsamen Bedeutungen hin zu Namen, die perfekt zu unseren Vierbeinern passen. Nordische Hundenamen bieten viele Möglichkeiten. Odin beispielsweise ist der Mythologie nach der Vater von Thor und Gott der Stärke. Mit den namentlichen Ableitungen Wodan und Wotan ist er Vorlage gleich mehrerer Varianten. Der nicht göttliche, aber dafür heilige und mittlerweile recht bekannte Name Mathis ist Grundlage von schönen Namen, die mehrsprachig, aber auch auf beide Geschlechter unserer Lieblinge anwendbar sind. Neben Matteis, Matthias und Mat, zählen nämlich ebenso Mattea oder Mathi zu den Ableitungen.

Neben dem Klang eines Namens spielen also auch Bedeutung und Herkunft eine große Rolle. Höchste Zeit, sich kreativ mit nordischen Hundenamen auseinanderzusetzen und den richtigen Namen für Ihren Liebling zu finden!