• Solanin (Paprika, Tomate, Kartoffel)

    Solanin ist eine natürlich vorkommende Substanz, die in verschiedenen Gemüsesorten wie Kartoffeln, Tomaten, Auberginen und Paprika, aber auch einigen Zierpflanzen enthalten ist. Obwohl diese Pflanzen für Menschen in der Regel ungefährlich sind, können sie für Hunde und Katzen giftig sein. Hier sind einige wichtige Informationen über Solanin und die potenziellen Risiken für Haustiere.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Sollte ich meiner Katze die Nutzung der Menschen-Toilette beibringen?

    Es gibt Samtpfoten, die die Toilette benutzen. Und damit ist nicht die mit Streu gefüllte Schale für Katzen gemeint, sondern die aus Porzellan. Das mag sehr praktisch erscheinen, schließlich gibt es kein Streu mehr, das zu wechseln ist. Besonders sinnvoll ist ein derartiges Verhalten allerdings nicht.

  • Spartipps für Tierfreunde: Welche Kosten Sie von der Steuer absetzen können

    Wir schätzen unsere vierbeinigen Begleiter und sind bereit, einiges für ihr Wohlergehen zu tun – und zu zahlen. Wussten Sie schon, dass einige der Ausgaben für Haustiere vom Finanzamt unterstützt werden? Wir haben für Sie ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie dank Hund und Katze bei der nächsten Steuererklärung sparen können.

  • Spulwürmer: Ansteckung über Hundepfoten und Schuhsohlen

    Wir ergreifen zahlreiche Maßnahmen, um unsere Katzen und Hunde und auch uns selbst vor Parasiten zu schützen. Dabei wird jedoch das Risiko, wie die Schädlinge in unser Haus oder unsere Wohnung gelangen können, häufig unterschätzt. Parasiten wie Flöhe oder Zecken sind etwas leichter im Hundefell erkennbar – Spulwürmer können jedoch unbemerkt über das Fell, unsere Schuhsohlen oder unsere Kleidung ihren Weg in unsere Wohnräume finden.

  • Staubsaugerroboter in einem Tierhaushalt

    Hunde und Katzen sind Deutschlands beliebteste Haustiere. Wir möchten nicht auf unsere treuen Begleiter verzichten und nehmen dafür einiges in Kauf, dazu gehört auch das ständige Entdecken von Tierhaaren auf der Kleidung, den Möbeln und dem Boden. Ein Staubsaugerroboter, der einfach von selbst hinter unseren Lieblingen herputzt, klingt da nach einer verlockenden Anschaffung – es gibt allerdings einige Punkte zu beachten, denn nicht jeder Vierbeiner ist von dem selbstständigen Elektrogerät überzeugt.

  • Stress bei Katzen

    Unsere Samtpfoten können sehr sensibel reagieren, wenn sie etwas erschreckt oder ihnen nicht so recht passt. Kurzfristig lassen sie sich in der Regel schnell wieder von uns beruhigen, doch wenn sie langfristig Stressfaktoren ausgesetzt sind, kann das zu nachhaltigen Störungen im Verhalten führen. Darum ist es besonders wichtig, dass Sie Stress bei Katzen erkennen können und wissen, wie Sie damit umgehen.

  • Struvitsteine bei Katzen

    Struvitsteine sind eine Form von Harnsteinen, also Gebilden, die die Harnwege von Katzen blockieren können. Sie stellen damit eine schmerzhafte Erkrankung dar, die lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Im folgenden Artikel können Sie sich über Struvitsteine bei Katzen und ihre Ursachen, Behandlung, Prognose und Kosten informieren.

  • Studie belegt: Tierärztliche Versorgung hängt auch vom Einkommen der Haltenden ab

    Aktuelle Erhebung der Agila Haustierversicherung zeigt deutliche Kluft bei Tierarztbesuchen auf

  • Studien belegen die Stimmungsübertragung zwischen Tieren und Menschen

    Was viele Tierhaltende schon vermutet haben, bestätigt eine wachsende Anzahl von Studien: Haustiere nehmen ganz genau wahr, wie es um unsere Stimmung bestellt ist. Doch wie genau läuft das eigentlich und welche Vor- und Nachteile hat dieses Phänomen?

  • Studieren mit Hund und Katze: Uni-eigene Haustiere

    Maskottchen sind an Universitäten keine Seltenheit, einem echten Haustier dagegen begegnet man nicht auf jedem Campus. Wir stellen Ihnen einige Vierbeiner vor, die sich das Akademiker-Leben zu eigen gemacht haben.

  • Süß, aber tödlich: Die Schwarzfußkatze (Felis nigripes)

    Die BBC-Reihe „Big Cats“ überraschte im Januar mit einem Beitrag zur „tödlichsten Katze der Welt“. Denn die Aufnahmen zeigen eine süße kleine Samtpfote – mit einem Gewicht von rund 1,5 Kilogramm ist sie sogar kleiner als viele unserer Stubentiger. Was macht sie also so gefährlich?

  • Thuja

    Thuja, auch Lebensbaum genannt, wird in der Homöopathie als Heilmittel verwendet. Die Lehre der Homöopathie basiert aber nicht unbegründet auf der Gabe kleinster Mengen, denn: Der Lebensbaum, insbesondere Thuja occidentalis und Thuja orientalis, ist sehr giftig für Hunde und Katzen.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Tier-Trauerfeiern: Ein Gespräch mit der Freien Rednerin Isabell Maurer

    Isabell Maurer kam durch einen glücklichen Zufall dazu, Freie Rednerin zu werden und fand so ihre Berufung. Als IHK-geprüfte und zertifizierte Freie Rednerin begleitet sie Freie Trauungen, Trauerfeiern für Mensch und Tier sowie Kinderwillkommensfeste. Aus ihrer Arbeit als ausgebildete Medienkauffrau und studierte Eventmanagerin bringt sie einen großen Erfahrungsschatz für die Gestaltung solcher Veranstaltungen mit. Wir haben mit ihr über ihre Arbeit als Freie Rednerin für Tier-Trauerfeiern gesprochen.

  • Tierärztinnen im Gespräch: Abschied nehmen

    Im ersten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um das Thema „Abschied nehmen“.

    Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.

  • Tierärztinnen im Gespräch: Formen der Unterstützung

    Im dritten Teil unseres Gespräches mit den Tierärztinnen Dr. Jana Dickmann und Melanie Müller geht es um Formen der Unterstützung für tiermedizinisches Personal.

    Unsere Interviewserie „Tierärztinnen im Gespräch“ bietet einen Einblick, wie Jana und Melanie sowohl privat als auch beruflich mit den Themen Euthanasie und Trauer umgehen. Wir erhalten einen Eindruck vom Praxisalltag und blicken auf die Herausforderungen, denen sich tiermedizinisches Personal immer wieder aufs Neue stellt.