Die Temperaturen sinken und unsere sonst so wilden Samtpfoten werden zu sanften Stubentigern: In der kühleren Jahreszeit bleiben die meisten Sofalöwen lieber drinnen und beobachten die verschneite Landschaft von einem warmen Platz an der Heizung aus. Doch einige Katzen können auch mit Kälte gut umgehen – hier sind drei Rassen, die sich von schlechtem Wetter nicht einschränken lassen.

Maine Coon

Die besonders große Fellnase hat sich perfekt an ihren ursprünglichen Lebensraum im kühlen Nordamerika angepasst. Ihr schweres, wasserabweisendes Fell erinnert an einen dicken Mantel, der sie vor Schnee und Kälte schützt.

Norwegische Waldkatze

Sie trägt ihre kalte Heimat bereist im Namen: Mit seinem großen, robusten Körperbau und der dichten Unterwolle trotzt der kleine Schneelöwe den skandinavischen Wintern und kann dank seiner großen Pfoten problemlos auf dichten Schneedecken laufen.

Sibirische Katze

Sibirien in Russland zählt bekanntlich zu den kältesten Gegenden dieser Welt – kein Wunder also, dass die gleichnamige Fellnase sich von den niedrigen Temperaturen nicht beeindrucken lässt.

Schneelöwen oder Stubentiger?

Dichtes Fell, kräftige Statur und große Pfoten: Es gibt verschiedene Voraussetzungen, die unseren Lieblingen den Winter erleichtern. Wundern Sie sich dennoch nicht, wenn sich Ihre Katze doch lieber im Haus aufhält und bieten Sie ihr immer einen gemütlichen Unterschlupf.

Foto: © ksuksa/fotolia.com

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