Behandlungen bei Hunden

Welche Behandlungen gibt es, die Ihren Hund wieder auf die Beine bringen? Welche Möglichkeiten haben Sie zur Vorsorge? Und wie verlaufen die einzelnen Prozeduren ab? Diese und weitere Fragen beantworten wir hier.

Abonnieren Sie unseren Tiergesundheits-Newsletter und erhalten Sie spannende Informationen jeden Monat per E-Mail:

Newsletter abonnieren!

Foto: © JanSommer - stock.adobe.com

Zahnextraktion beim Hund

Die Zähne unserer Vierbeiner machen viel mit – vom Knabbern an Leckerlis über Herumbeißen auf speziellem Kauspielzeug bis hin zu Knochen und manchmal sogar ungesundem Gegenständen wie Tennisbällen. Kein Wunder also, dass nicht unbedingt jeder Zahn ein Leben lang hält. In diesem Artikel erfahren Sie, was es für Gründe für eine Zahnextraktion beim Hund gibt und worauf Sie und Ihr Liebling sich einstellen können.

Kastration der Hündin

Die Frage „Soll ich meine Hündin kastrieren lassen?“ lässt sich nicht simpel mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Dabei gilt es, viele Aspekte zu berücksichtigen. Ein tierärztliches Beratungsgespräch ist unbedingt notwendig, da die Indikation für jeden Vierbeiner unterschiedlich ist. Die folgenden Informationen verschaffen Ihnen einen ersten Überblick, was es zur Kastration der Hündin zu wissen gilt.

Sie haben neben Ihrer Hündin auch einen Hund zuhause? Dann informieren Sie sich auch über die Kastration beim Hund!

Zahnspange bei Hunden

Bei Jugendlichen ist es ein gewohntes Bild: Ein breites Lächeln, geschmückt von einer Zahnspange. Bei Hunden ist diese Maßnahme zur Korrektur des Gebisses weniger bekannt. Dabei können auch unsere Vierbeiner unter Fehlstellungen leiden und von einer Zahnspange profitieren.

Ballenverletzung: Pfotenverband beim Hund anlegen

Hundeballen werden bei fast jeder Bewegung belastet. Steine, Dornen, Scherben und vieles mehr sind eine tagtägliche Gefahrenquelle, der man nur schwer aus dem Weg gehen kann. Eine Pfotenverletzung ist zwar schmerzhaft, kann aber bei der richtigen Versorgung in der Regel gut wieder heilen. Erfahren Sie hier, wie Sie eine Ballenverletzung erkennen, versorgen und wie Sie einen Pfotenverband beim Hund anlegen.

Babesiose Impfung beim Hund

Bei Babesiose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die auch unter dem Namen Hundemalaria oder Piroplasmose bekannt ist. Die Krankheit wird von Zecken übertragen und führt zu einer Blutarmut. Wird die Infektion zu spät erkannt, verläuft die Erkrankung häufig tödlich. Bevor Sie mit Ihrem Vierbeiner in ein Risikogebiet reisen, sollten Sie darum über eine Babesiose-Impfung nachdenken.

Hepatitis contagiosa canis Impfung

Bei der Hepatitis contagiosa canis handelt es sich um eine ansteckende Entzündung der Leber (Hepatitis), die durch Adenoviren vom Typ I ausgelöst wird. Diese Virushepatitis kann neben Hunden auch Dachse, Füchse, Stinktiere und Wölfe befallen. Auf den Menschen ist sie dagegen nicht übertragbar. Die Ansteckung der Tiere erfolgt über den direkten Kontakt mit infizierten Artgenossen. Ausscheidungen wie Speichel, Urin und Kot können infektiös sein. Auch Tiere, die die Krankheit überwunden haben, können noch lange Zeit Viren ausscheiden.

Erste Hilfe am Hund

Die meisten von uns haben im Rahmen ihrer Führerscheinprüfung bereits einen Kurs für Erste Hilfe am Menschen absolviert. Doch wenn es um unsere Vierbeiner geht, stehen viele zunächst hilflos da – Hund und Mensch haben schließlich eine ganz unterschiedliche Anatomie und die Angst, eher zu schaden als zu helfen, ist groß. Dabei gibt es ein paar Grundlagen, die recht einfach zu merken sind. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie Erste Hilfe am Hund leisten können.

Welpenimpfung

Wenn Hunde- oder Katzenwelpen auf die Welt kommen, befindet sich ihr Immunsystem noch im Aufbau. Vom Muttertier erhalten sie zunächst eine minimale Grundausstattung mit Antikörpern, die sie vor bestimmten Infektionskrankheiten schützen. Zusätzlich nehmen sie innerhalb der ersten drei Lebenstage weitere wichtige Antikörper über die Muttermilch auf.