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Wann Ihr Hunde eine Zahnspange braucht

Zahnkorrekturen aus kosmetischen Gründen wie bei Menschen häufig üblich, werden bei Hunden nicht durchgeführt. Das heißt, dass nicht jede Zahnfehlstellung einer Korrektur bedarf. Erst wenn der Vierbeiner unter Einschränkungen oder Schmerzen leidet, greift der (tiermedizinische) Kieferorthopäde ein. So bedürfen zum Beispiel besonders häufig ein Über- oder Unterbiss beim Hund einer Behandlung mittels Zahnspange. Auch im Welpenalter während des Zahnwechsels kann es häufiger zu Komplikationen kommen, die später mithilfe einer Zahnspange für Hunde behoben werden sollten: Zum einen kann es sein, dass das neue Gebiss einfach nicht gerade wächst. Zum anderen können noch vorhandene Milchzähne den bleibenden Zähnen so in die Quere kommen, dass das Gebiss schief wird. In den problematischen Fällen reiben sich die Zähne aneinander ab, bohren sich in das Zahnfleisch und den Gaumen oder bilden Lücken, in denen sich Essenreste sammeln. Entzündungen und Schmerzen sind quasi vorprogrammiert. Damit es nicht so weit kommt, ist auch für unsere Vierbeiner eine gründliche Zahnpflege wichtig. In manchen Fällen reicht das jedoch nicht aus, um Schmerzen und Entzündungen zu vermeiden.

Frühe Behandlung

Wie auch bei uns Menschen sollten Zahnprobleme bei Hunden möglichst früh in Angriff genommen werden. Denn Schäden, die im jungen Alter vielleicht noch nicht stören, können später zu erheblichen Problemen führen. In fraglichen Fällen sollten Sie also regelmäßige Kontrollbesuche in Ihrer Tierarztpraxis wahrnehmen, um abchecken zu lassen, ob Ihr Hund eine Zahnspange benötigt.

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Kosten für eine Zahnspange beim Hund

Ist beim Hund eine Zahnspange nötig, wird diese unter Vollnarkose eingesetzt und später wieder entfernt. Dafür sind passende Materialien, handwerkliches Geschick und wohlbedachtes Vorgehen wichtig, und das kostet. Wenn Ihr Hund eine Zahnspange braucht, kann man als Besitzerin und Besitzer mit Kosten zwischen 350 und 1.200 Euro bei einer unproblematischen Behandlung rechnen. Bei Komplikationen können schon mal 2.000 Euro auf der Rechnung stehen.

Dieser Artikel wurde geprüft von Tierärztin Melanie Müller.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © Happy monkey - stock.adobe.com

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