Alles Wissenswerte rund um Deine Katze

Jede Katze hat individuelle Bedürfnisse, die von ihrem Alter, ihrem Charakter und ihrer Lebensweise abhängen. Während Wohnungskatzen besonders von abwechslungsreicher Beschäftigung profitieren, benötigen Freigänger zusätzlich Schutz und Vorsorge für ihre Abenteuer im Freien. Mit der richtigen Pflege und Fürsorge schaffst Du die besten Voraussetzungen für ein gesundes und entspanntes Katzenleben.

Unsere Beiträge informieren Dich über Ernährung, Gesundheit, Pflege, Verhalten, Beschäftigung und Haltung. Außerdem erfährst Du, worauf Du bei der Eingewöhnung, der Ausstattung und dem Zusammenleben mit Deiner Katze achten solltest. So kannst Du ihren Alltag optimal gestalten und ihre natürlichen Bedürfnisse bestmöglich erfüllen.

Unsere Beiträge zu Katzen

861 Beiträge

Eibe (Taxus)

Die Eibe (auch als Taxus bekannt) ist eine beliebte Zierhecke für Gärten und Parks – nicht zuletzt, weil sie das ganze Jahr grünt, Frost aushält und sich gut zurückschneiden lässt. Und auch in der Natur trägt sie zu einer schönen Landschaft bei. Doch so ansehnlich und praktisch die Pflanze auch sein mag: Tierhaltende sollten lieber auf sie verzichten. Denn Eiben sind für Ihren Hund oder Ihre Katze hochgiftig und ihr Verzehr kann im schlimmsten Fall tödlich enden. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Eifersucht bei Katzen

„Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat“, so der französische Lyriker Victor Marie Hugo. In einem Mehrkatzenhaushalt kann es aber schon mal passieren, dass die Katze wieder zum Tiger wird – aus Eifersucht!

Ein Abenteuer-Urlaub mit Katze: Gary the Cat

Auf Instagram gibt es viele „Traveler“ und „Influencer“, die Fotos von ihren Reisen teilen. Doch einer von ihnen sticht zwischen seinen zweibeinigen Kollegen heraus: Gary, ein fünf Jahre alter Kater, ist begeistert von Outdoor-Aktivitäten. Online berichten seine Besitzer von ihrem Abenteuer-Urlaub mit Katze.

Ein Denkmal für einen Kater

Dass er wegen einer einfachen Pose berühmt wird, hätte Streuner-Kater Tombili sicher nicht gedacht, als er sich entspannt auf einer Treppenstufe zurücklehnte. Doch mit eben dieser lässigen Haltung wurde der Kater nicht nur in der türkischen Metropole, sondern auf der ganzen Welt bekannt.

Ein Katzengarten aus Lieblingspflanzen

Bei der Begrünung von Haus und Garten gibt es in Katzenhaushalten mit Freigängern ein paar Dinge zu beachten, schließlich gibt es auch viele giftige Pflanzen in Haus und Garten. Giftpflanzen sind Gefahren für Stubentiger, die es ernst zu nehmen gilt. Wir haben uns für Sie angeschaut, mit welchen Blumen und Sträuchern Sie einen Katzengarten kreieren können, der keine vermeidbaren Vergiftungsgefahren birgt und mit dem Sie Ihrem Liebling bestimmt sogar eine Freude bereiten.

Eine bärenstarke Freundschaft

Ungewöhnliche Tierbeziehungen gibt es einige. Im Berliner Zoologischen Garten spielten sich vor einigen Jahren besonders bemerkenswerte Szenen ab: Die Streuner-Katze Muschi wählte ausgerechnet das Bärengehege als ihr neues Zuhause und fand dort mit der Bärendame Mäuschen eine neue Freundin.

Eine kleine Überlebenskünstlerin: Die Sandkatze

Sie meistert das Leben zwischen Sand und Steinen in den Trockengebieten Nordafrikas bis Zentralasiens, obwohl ihr Lebensraum von geringen Wasservorkommen und extremen Temperaturen gekennzeichnet ist: Die kleine Sandkatze (Felis margarita) beeindruckt uns mit ihrer niedlichen Erscheinung und optimalen Anpassung.

Eine Tierallergie gegen Menschen?

Dass Menschen unter einer Allergie gegen Hunde und Katzen leiden können, ist bekannt. Doch es geht auch umgekehrt, vermuten Wissenschaftler bereits seit über einem Jahrzehnt. Aber wie können unsere Vierbeiner gegen uns allergisch sein?

Eine zweite Katze - ja oder nein?

Haben Sie eine Katze zuhause und auch schon einmal darüber nachgedacht, sich eine Zweitkatze zu holen? Viele Katzenhalter sehen Vorteile darin, einen weiteren Stubentiger bei sich aufzunehmen. Sei es, damit ihr Liebling etwas Gesellschaft hat oder einfach, um einer weiteren Katze ein liebevolles zuhause zu geben. Ich habe Ihnen heute einige Informationen zum Thema "Zweitkatze" zusammengestellt.

Einschläfern von Katzen

Der Gedanke, die eigene Katze einschläfern lassen zu müssen, bricht vielen Katzenliebhabern das Herz. Die Entscheidung für oder gegen das Einschläfern ist mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen verbunden. Trauer und Tod nehmen dann einen Großteil der eigenen Gedankenwelt ein. Allerdings ist es manchmal wichtig, diese Gedanken nicht zu verdrängen sondern zu überlegen, ob man seinem Tier denn eher einen Gefallen tut, wenn man es lange leiden lässt.

Ekzem bei Katzen

Nicht nur Menschen können unter einem Ekzem leiden, auch Katzen und andere Tiere können daran erkranken. Ein Ekzem kann trocken oder nässend sein und ist dadurch charakterisiert, dass die obersten Hautschichten entzündet sind. Die Haut hat grundsätzlich verschiedene Funktionen zu erfüllen: Sie soll den Körper der Katze beispielsweise vor mechanischen, physikalischen und chemischen Reizen schützen. Auch Krankheitserreger sollen durch die Haut abgehalten werden. Zudem nehmen Katzen, ebenso wie wir Menschen, Umweltreize über die Haut auf. Die Temperatur wird über die Haut ermittelt und Druck- und Schmerzempfindungen werden von der Haut an das Gehirn weitergeleitet. Tritt ein Ekzem bei der Katze auf, kann die Haut ihre Schutzfunktion nicht mehr hundertprozentig erfüllen.

Engagement für Tier und Mensch: TierAnker Magdeburg e.V.

Für den gemeinnützigen Verein TierAnker Magdeburg e.V. gibt es Grund, zu feiern: Dank des ehrenamtlichen Engagements der Mitarbeiter und der zahlreichen Unterstützer konnte dieses Jahr mehr als 318 Besitzern bei der Versorgung ihrer Vierbeiner geholfen werden.

Epilepsie bei Katzen

Epilepsie ist die Neigung zu Krampanfällen und / oder bestimmten Bewusstseinsveränderungen. Auch unsere geliebten Stubentiger können unter der tückischen Krankheit leiden. Während eines Epilepsie-Anfalls ist die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn verändert. Für die Funktion des Gehirns ist es wichtig, dass einige Nervenzellen inaktiv bzw. gehemmt sind. Leidet ein Mensch oder Tier unter Epilepsie, sind bei einem Anfall Nervenzellen in einem bestimmten Teil oder sogar im ganzen Gehirn übermäßig aktiv. Dadurch kommt es zu einem unkontrollierten Verhalten (Krampfen). Wir haben Informationen über Epilepsie bei Katzen, von Ursache bis hin zu Behandlungsmöglichkeiten, für Sie zusammengefasst.

Epilepsie bei Katzen

Epilepsie bei Katzen ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie ist auch bei Katzen durch Krampfanfälle gekennzeichnet, die wiederholt auftreten. Diese Anfälle entstehen durch eine unkontrollierte Aktivierung der Nerven. Der Tierarzt unterscheidet grundsätzlich zwischen primärer und sekundärer Epilepsie bei Katzen. Diese Erkrankung des Nervensystems kann sich auf unterschiedliche Art und Weise zeigen. Es sind geringe Bewusstseinsbeeinträchtigungen wie zum Beispiel das Jagen des Schwanzes, Ins-Leere-Starren oder aggressives Verhalten möglich.

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