• Charaktertyp trotz Stammbaum – Ist mein Hund normal?

    „Nimm dir einen Rassehund – dann weißt du was du hast.“ So oder so ähnlich lauten manche Argumente. Denn die „Wundertüte Mischling“ ist unberechenbar. Doch ist Schäferhund gleich Schäferhund? Gene oder Charakter – was ist wirklich entscheidend? Haben Sie eine klasse Rasse oder einen tollen Typen?

  • Chebo und Wäller – Zwei Hunderassen und ihre Besonderheiten

    Bei bekannten Hunderassen reicht oft ein Blick ins Gesicht und wir meinen zu wissen, mit wem wir es zu tun haben. Wir ordnen Hunde entsprechend ihres äußeren Erscheinungsbildes einer Rasse zu. Wenn die Zuchtziele jedoch nicht an die Optik, sondern an innere Werte gebunden sind, entsteht kein einheitliches Erscheinungsbild. Bei den noch recht jungen Hunderassen Chebo und Wäller ist das der Fall: Die jeweiligen Rassegründer legten viel Wert auf Gesundheit und positive Charaktereigenschaften. Zwar sind weder Chebo noch Wäller vom Verband für das Deutsche Hundewesen anerkannte Rassen. Dennoch erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit.

  • Cockapoos und Maltipoos (Hunderasse)

    Die sogenannten Designerhunde,Cockapoos, entstehen durch die Paarung eines Cockerspaniels mit einem Zwergpudel.

  • Corona-Spürhunde: Können Hunde das Coronavirus riechen?

    Hunde besitzen einen sehr guten Geruchssinn und nehmen die Umwelt hauptsächlich mit ihrer Nase wahr. Die Vierbeiner unterstützen uns täglich in Situationen, in denen die Menschennase an ihre Grenzen kommt. Doch können Hunde auch bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) helfen?

  • Coronavirus bei Hunden und Katzen

    Das neuartige Coronavirus ist noch wenig erforscht und bringt viele Fragen mit sich. Momentan gibt es noch keine aussagekräftigen Fälle, die zeigen, wie sich das Virus gegenüber Hunden und Katzen verhält. Grund zur Panik gibt es allerdings nicht! In dem folgenden Artikel erfahren Sie, was Sie als Besitzer beachten sollten.

  • CT und MRT für Hund und Katze: Was ist der Unterschied?

    Die Computertomografie, bei der ein Computertomogramm (CT) angefertigt wird, und die Magnetresonanztomografie sind moderne Diagnosewerkzeuge, die bei der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen Ihres Hundes oder Ihrer Katze wertvoll sein können.

  • Cucurbitacine

    Cucurbitacine sind natürliche Bitterstoffe, die in Kürbisgewächsen vorkommen. In Lebensmitteln aus dem Supermarkt sind sie zwar nicht mehr enthalten, doch gerade beim Eigenanbau im Garten können sie auftauchen. Und was für uns bitter schmeckt, kann unseren Vierbeinern schnell gefährlich werden! Erfahren Sie hier, warum Cucurbitacine für Hunde und Katzen giftig sind.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Dalmatiner – clever, vielseitig und anspruchsvoll

    Wer kennt ihn nicht, den schwarz-weiß getupften Hund namens Dalmatiner? Spätestens seit dem Film "101 Dalmatiner" ist er weltbekannt. Er gilt als energiegeladen, clever und lebhaft.

  • Darf Ihr Vierbeiner mit zur Arbeit?

    Mensch und Tier –ein unschlagbares Duo. In jeder freien Minute folgt der Hund seinem Herrchen oder Frauchen auf Schritt und Tritt. Ob beim Gassi gehen oder während der täglichen Streicheleinheiten, Sie verbringen viel Zeit gemeinsam. Denn der Hund ist ein Rudeltier und benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Kontakt. Was in früheren Jahrhunderten kein Problem darstellte, gestaltet sich heutzutage besonders für Berufstätige oftmals sehr schwierig. Häufig wissen Sie nicht, was Sie tagsüber mit dem Hund machen sollen. Dabei gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, das Tier in dieser Zeit zu betreuen.

  • Darf mein Hund Kürbis essen?

    Ob das leckere Gemüse im Kochtopf landet oder als Zierde zwischen Teelichtern steht: Herbstzeit ist Kürbiszeit. Wenn wir uns eine warme Suppe kochen oder einen Auflauf zubereiten, sind unsere Vierbeiner häufig in der Nähe, um zu probieren. Aber sollten wir ihnen tatsächlich etwas vom Kürbis abgeben? Wir verraten Ihnen, wann Sie Ihrem Hund Kürbis geben können und was Sie bei der Fütterung des Gemüses beachten sollten.

  • Darmverschluss beim Hund

    Das unbedachte Herumkauen auf Stofffetzen oder scharfkantigen Knochenstücken kann in Form eines Darmverschlusses tragische Folgen für unsere Vierbeiner haben. Doch nicht nur Fremdkörper können Probleme verursachen. Wir erklären Ihnen, wann diese schwerwiegende Erkrankung zustande kommen kann und was ihre Anzeichen sind.

  • Das Abbruchsignal: ein Muss in der Hundeerziehung

    Geschrieben von Hundetrainer Uwe Planer

    Der Begriff „Abbruchsignal“ wird von vielen Hundehaltern verwendet, jedoch meist ohne sichtbaren Erfolg. Der Hund bricht nicht wirklich sein Verhalten ab, der Halter wird hektischer, er versucht mit anderen Worten – kurz um mit allem was ihm einfällt – den Hund zum Abbruch einer Handlung zu bringen, der Ton wird schärfer und lauter. Häufig folgt der Einsatz aversiver Strafreize.

  • Das Geschäft mit den Wühltischwelpen

    Wer sich einen Hund zulegen möchte, entscheidet sich oft für einen Welpen. Die kleinen Hundebabys versprühen Freude und Lebensenergie und es ist einfach unglaublich schön, sie aufwachsen zu sehen. Doch gerade diese Beliebtheit der noch jungen Vierbeiner nutzen einige Menschen aus, um daraus ein unseriöses Geschäft zu machen.

  • Das Projekt "Start ins neue Leben"

    Tierheime übernehmen eine sehr wichtige Aufgabe im Tierschutz.  Viele Hunde bekommen durch die liebevolle Fürsorge und das Engagement ihrer Betreuer eine zweite Chance auf ein neues Zuhause, auf ein Leben als Familienmitglied. Für manche Tierheimhunde bleibt diese Vorstellung aber leider ein Traum.

  • Das Schlafverhalten des Hundes, Teil 1

    Ein erwachsener Mensch braucht etwa acht Stunden Schlaf am Tag, ein erwachsener, gesunder Hund zwischen 17 und 20 Stunden. Alles rund um das Schlafverhalten unserer Vierbeiner und was es über unsere Beziehung und das Befinden des Tieres aussagt, klären wir hier auf.