Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

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Appenzeller Sennenhund

Lebhaft, temperamentvoll, zuverlässig – Der Appenzeller Sennenhund ist einer von vier schweizerischen Arten der Sennenhunde und eine beliebte Hunderasse. Hier finden Sie alles, was Sie über die Herkunft, den Charakter und die Haltung von Appenzeller Sennenhunden wissen müssen.

Appetenzverhalten beim Hund

Wenn es um die Triebe und das Benehmen unserer Vierbeiner geht, fällt immer wieder der Begriff „Appetenz“. Dieses Wort klingt doch recht kompliziert und wissenschaftlich, dabei ist es schnell erklärt.

Apportieren (Hunde)

Unter dem Begriff "apportieren" versteht man im Allgemeinen das Herbeibringen eines Gegenstands. Dieser Begriff stammt aus der Jägersprache. Die Aufgabe des Jagdhundes besteht darin, Wild, das vom Jäger erlegt wird, anschließend zu suchen und zum Jäger zu bringen. Mittlerweile sind allerdings nur noch wenige Hundehalter als Jäger aktiv. Jagdhunde brauchen allerdings eine Ersatzbeschäftigung für die Jagdarbeit. Das Apportieren von Gegenständen kann hier Abhilfe leisten.

Apportierhund

Ein Apportierhund ist vom Ursprung her ein Jagdhund. Die Hunde wurden ursprünglich gezüchtet, um das Wild, das der Jäger erlegt hat, zu diesem zu bringen. In erster Linie wurden die Hunde bei der Jagd auf Vögel eingesetzt. Da ein Vogel durchaus im Wasser zu finden sein und dort auch abgeschossen werden kann, muss ein Apportierhund seine Aufgabe auch dort erfüllen können. Aus diesem Grund haben Apportierhunde in der Regel keine Angst vor Wasser. Sie sind auch als Retriever bekannt, denn im Englischen bedeutet "to retrieve" nichts anderes als "apportieren" beziehungsweise " etwas zurückbringen". Von diesem Verb leitet sich die Bezeichnung Retriever ab.

Ariégeois

Beim Ariégeois handelt es sich um eine aus Frankreich stammende Hunderasse. Es wird vermutet, dass an der Entstehung die Rassen Bleu de Gascogne, Grand Gascon Saintongeois und verschiedene Briquets beteiligt waren. Ariégeois werden vor allem bei der Hasenjagd eingesetzt. Aber auch bei der Jagd auf Rehe und Wildschweine können diese Rassehunde verwendet werden. Besonders leistungsstark zeigen sie sich auf trockenem Gelände. Ariégeois sind mittelgroß, leicht und haben ein elegantes Aussehen. Das Haarkleid ist weiß mit klar abgegrenzten schwarzen Flecken. Manche Tiere können auch schwarze Tupfen und blasse Abzeichen auf den Wangen haben.

Aromatherapie für Hund und Katze

Bereits im alten Rom und Ägypten wusste man um die heilende Wirkung bestimmter Duftstoffe, den sogenannten Aromen. So groß die Auswahl an ätherischen Ölen ist, so vielseitig ist auch ihre Wirkung. Verschiedene Duftstoffe wirken auf verschiedene Gemütszustände sowie auf körperliche Beschwerden – und das nicht nur beim Menschen. Aromatherapie bietet auch für Hunde und Katzen heilsame Unterstützung.

Artgerechte Aufgaben für Hunde: Ein Gespräch mit der Hundetrainerin Nadine Seeger

Nadine Seeger ist überzeugt: Hunde brauchen artgerechte Aufgaben. Durch genaues Beobachten findet sie heraus, worin die Stärken der Vierbeiner liegen. Zusammen mit ihrem Team betreut sie seit rund vier Jahren etwa 30 Hunde am Tag und konnte so seit 2017 schon hunderte Hunde ausbilden. Von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein als Verhaltensberaterin zertifiziert, hat sie sich inzwischen auf das Thema „Aufgaben für Hunde“ spezialisiert und für diese auch ein Psychologisch Entwickeltes Training (PET) konzipiert.

Artgerechte Hundehaltung

Die wilden Vorfahren unserer heutigen Hunde hatten quasi unendlich viel Auslauf, immer frisches Fleisch und ständige Gesellschaft in ihrem Rudel – wir haben also guten Grund, uns Gedanken darüber zu machen, wie wir unseren Vierbeinern zuhause gerecht werden wollen. Zum Glück hat der Hund nicht mehr viel mit dem Wolf gemeinsam – den Aufwand für eine artgerechte Hundehaltung sollten Sie dennoch nicht unterschätzen.

Arthritis beim Hund

Bei einer Arthritis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung des Gelenks. Es können ein oder mehrere Gelenke betroffen sein. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen infektiösen (durch Krankheitskeime verursachten) und nicht-infektiösen Gelenkentzündungen. Es handelt sich dabei immer um ein akutes, also ein plötzlich auftretendes und schnell verlaufendes Krankheitsgeschehen. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei der Arthrose eines Hundes um einen chronischen Prozess. Eine Arthrose kann sich aber aus einer Arthritis entwickeln oder auch durch übermäßige Belastung von Gelenken entstehen.

Arthrose bei Hunden

Die Arthrose ist eine bekannte und weitverbreitete Gelenkerkrankung, die durch langjährige Überbelastung der Gelenke entsteht und zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führt. Auch viele Hunde sind von dieser Krankheit betroffen, die leider nicht geheilt werden kann. Wie es zu Überbelastungen von Gelenken kommt und was man dennoch tun kann, um seinem Vierbeiner die Schmerzen zu nehmen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Arthrose beim Hund

Bei der Arthrose des Hundes handelt es sich um eine Erkrankung des Bewegungsapparats, die oftmals schleichend entsteht. Diese chronische Gelenkerkrankung wird von Schmerzen begleitet und beeinträchtigt mehr und mehr das Bewegungsverhalten des Vierbeiners. Alle Gelenke des Hundes können grundsätzlich von einer Arthrose betroffen sein, besonders häufig entsteht die Erkrankung jedoch an den Hüftgelenken, den Kniegelenken und den Sprunggelenken. Im Gegensatz zu einer Arthritis handelt es sich bei einer Arthrose nicht um einen entzündlichen Prozess, sondern um eine Verschleißerscheinung. Allerdings können auch beide Erkrankungen gleichzeitig in einem Gelenk vorkommen.

Aspirin

Schmerzmittel und Fiebersenker – Aspirin hilft nicht nur uns gegen Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Fieber sondern wird in kleinen Dosen auch bei Herzkrankheiten unserer Vierbeiner eingesetzt. Doch mopst der sich Ihre Packung vom Tisch und frisst zu viel davon, kann Aspirin beim Hund und bei der Katze zur Vergiftung führen. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Assistenzhunde

Hunde werden von Menschen seit Jahrhunderten vielseitig genutzt. Sie helfen bei der Jagd, dienen als Begleit- oder Gesellschaftshund und werden zu Rettungshunden ausgebildet. Assistenzhunde kommen ebenfalls häufig vor. Sie erleichtern ihrem Herrchen oder Frauchen den Alltag, indem sie verschiedene Aufgaben für diese übernehmen. Sie können vielseitig eingesetzt werden und eignen sich für unterschiedliche Personen. Grundsätzlich werden Assistenzhunde von Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Beeinträchtigung eingesetzt.

Asthma beim Hund

Auch Hunde können unter Atemnot leiden. Sie können dann kaum sportliche Leistungen erfüllen, ringen oft nach Luft und husten häufig. Bei Hunden gibt es verschiedene Arten von Atemwegserkrankungen, bei denen die Bronchien betroffen sind und der geliebte Vierbeiner weniger Luft bekommt. Die Krankheit "Asthma" gibt es allerdings in dieser Bezeichnung bei Hunden nicht.

Ataxie bei Hunden

Bei einer Ataxie sind die Bewegungsabläufe des Hundes gestört. Die Ataxie beruht auf verschiedenen organischen Veränderungen des Gehirns und Rückenmarks oder des peripheren Nervensystems. Bei Hunden wird in verschiedene Ataxien differenziert. Bei folgenden Rassen ist ein vermehrtes Auftreten zu verzeichnen: Airedale-Terrier Boston-Terrier Französische Bulldogge Golden Retriever Gordon Setter Greyhound Kerry-Blue-Terrier Labrador Samoyede Außerdem neigen Collies zur Kleinhirn- und Wirbelsäulenerkrankung, Foxterrier zur progressiven Ataxie und Jack-Russell-Terrier zur hereditären Ataxie. Insgesamt sind große Rassen und Rüden merklich öfter von Spinaler Ataxie betroffen.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!