AGILA Magazin

In unserem Magazin stellen wir Ihnen regelmäßig Neuigkeiten und spannende Geschichten aus der Welt der Hunde und Katzen vor. Gerne veröffentlichen wir thematisch passende Gastbeiträge. Kontaktieren Sie dafür einfach eine unserer Redakteurinnen.

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Die Frage, ob Hunde vegetarisch oder sogar vegan ernährt werden können, ist nicht neu. Betrachtet man die Ernährungsbiologie des Hundes, so ist er als Beutetierfresser zu sehen. Aufgrund der großen Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der Ernährungsweise können Hunde aber prinzipiell auch Futtermittel auf rein pflanzlicher Basis verwerten. Wichtig ist dabei, auf die Qualität der Proteine und die bedarfsgerechte Nährstoffversorgung zu achten. Unternehmen wie Vegan4Dogs, VEGDOG und Meinert haben sich dem veganen Ernährungstrend gewidmet und bieten laut eigener Angabe bedarfsdeckendes Alleinfutter auf rein pflanzlicher Basis an.

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Ein Gastartikel von Katzenkram.net

Katzen frieren bei Kälte ebenso wie wir Menschen. Den Winter verbringen unsere Samtpfoten deshalb am liebsten in der warmen Wohnung. Sie werden zu richtigen Stubenhockern. Die kalte Jahreszeit macht Katzen außerdem träge, sie schlafen viel mehr als sonst. Damit Ihr Liebling gut durch den Winter kommt, sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen.

Katzen brauchen im Winter Beschäftigung

Bis zu 20 Stunden am Tag schlafen Katzen zur Winterzeit. Das hat die Natur so eingerichtet, um Energie zu sparen. So können die Samtpfoten besser kalten Temperaturen trotzen. Auch reine Wohnungskatzen werden im Winter faul, was sich oft auf der Waage bemerkbar macht. Sie sollten deshalb Ihren Stubentiger gerade im Winter regelmäßig wiegen und das Katzenfutter genau dosieren. Noch wichtiger: Animieren Sie Ihren Liebling so oft wie möglich zum Spielen. Das ist nicht nur gut für die schlanke Taille, es erhellt auch das Gemüt Ihrer Katze an tristen Wintertagen.

Katzen mit Freigang in der kalten Jahreszeit

Wenn Ihre Katze auch nach draußen kann, dann wird sie im Winter weitaus seltener in den Garten gehen. Ein paar kurze Streifzüge pro Tag durch das Revier müssen aber meist auch bei Kälte und Schnee sein. Katzen trotzen dank ihrem Fell leicht Temperaturen bis zu -20 Grad, vorausgesetzt, ihr Fell bleibt trocken. Ein überdachter Rückzugsort im Freien ist für Ihre Katze im Winter also ein Muss. Optimal wäre sogar eine kleine Thermohütte, in der sie sich aufwärmen kann.

Zur Nacht sollten Sie Ihren Liebling trotzdem lieber in die Wohnung holen, sie muss ja nicht unnötig frieren.

So stärken Sie die Abwehrkräfte Ihrer Katze

Auch Katzen holen sich im Winter schnell einmal eine Erkältung. Für die Gesundheit grundsätzlich wichtig ist ein hochwertiges Katzenfutter mit einem hohen Anteil an Muskelfleisch. Auch viel Bewegung ist wichtig, damit das Immunsystem Ihrer Katze in Schwung kommt. Mit Naturheilmitteln wie Katzenkralle oder Propolis schützen Sie Ihren Stubentiger zusätzlich vor Viren und Bakterien.

Pfotenpflege nicht vernachlässigen

Die Pfoten Ihrer Freigänger-Katze sollten Sie sich im Winter regelmäßig anschauen. Durch die Kälte und vor allem Streusalz können die Pfotenballen trocken und rissig werden. Im schlimmsten Fall entzünden sie sich sogar. Es empfiehlt sich eine regelmäßige Pflege mit speziellem Pfotenbalsam oder nativem Kokosöl. Wichtig: Ihre Katze wird ihre Pfoten ablecken, deshalb dürfen Sie keine Pflegecremes für Menschen verwenden!

Katzensprache: Rücken rollen
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Die Katzensprache ist vielfältig. So können sie schon durch ihre Schlafpositionen oder ihre Schwanzstellung vielfältige Emotionen ausdrücken. Damit geben sie uns viele Anhaltspunkte, mit denen wir sie besser verstehen können. Was bedeutet es also, wenn sich Katzen auf den Rücken legen oder auf dem Rücken rollen?

Bandscheibenvorfall beim Dackel
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Der Begriff „Dackellähme“ beschreibt Lähmungserscheinungen der Gliedmaßen eines Hundes, die Folge eines schweren Bandscheibenvorfalls sind. Doch warum hat sich im Volksmund die Bezeichnung „Dackellähme“ durchgesetzt? Müssen sich Besitzer der kleinen Vierbeiner besondere Sorgen machen? Informieren Sie sich über die Risikofaktoren, die eine Erkrankung begünstigen können.

Tierheimkatze: Neues Zuhause
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Samtpfoten aus dem Tierheim haben meist schon eine längere Geschichte, vielleicht auch mehrere Zuhause hinter sich – das kann die Gewöhnung an die neue Familie erschweren. Wir haben ein paar Tipps, wie Sie den Umzug erleichtern können und sich Ihr Liebling möglichst schnell bei Ihnen wohlfühlt.