Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen. Wenn Sie Fragen zu anderen Begriffen aus der Hunde- und Katzenwelt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Antwort interessiert vielleicht auch andere Tierfreunde und wird dann in das Lexikon aufgenommen.

Anämie beim Hund

Anämie beim Hund Leidet Ihr Hund an einer Anämie, hat er zu wenig rote Blutkörperchen, sogenannte Erythrozyten, im Blut. Rote Blutkörperchen sind für den Sauerstofftransport im Körper verantwortlich, die Folgen eines Mangels sind daher unter anderem:

  • Blässe
  • Leistungseinbußen, rasche Erschöpfung
  • Kurzatmigkeit bis hin zur Atemnot
  • Erhöhte Herzfrequenz
  • Müdigkeit, allgemeine Schwäche

Beobachten Sie bei Ihrem Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, sollten Sie auf jeden Fall bei Ihrem Tierarzt vorstellig werden. Grundsätzlich werden zwei Arten von Anämien unterschieden, die unterschiedlichste Ursachen haben können: die regenerativen Anämien und die nicht-regenerativen Anämien.

Anatoli Katze

Bei der Anatoli handelt es sich um eine Katzenrasse, die sich in der Türkei entwickelt hat. Anerkannt wurde diese Rasse erst im Jahr 2000. Die mittelgroßen bis großen Samtpfoten besitzen einen muskulösen Körperbau, ein dichtes Fell und relativ große, spitz zulaufende Ohren. Besonderes Merkmal ist ihr breiter Kopf, der vor allem bei Männchen sehr ausgeprägt sein kann. Anatoli haben häufig zwei unterschiedliche Augenfarben. Das gilt vor allem für die reinweißen Vierbeiner. Diese Rasse ist auch als anatolische Katze oder Türkisch Kurzhaar bekannt und ist recht selten anzutreffen.

Anatolischer Hirtenhund

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in der Türkei haben. Es wird vermutet, dass die Entstehung auf die großen Jagdhunde Mesopotamiens zurückgeht. Eine erste Beschreibung der anatolischen Hirtenhunde geht auf das Jahr 1592 zurück. In einem Buch über eine Reise in die Türkei werden die Hunde unter der Bezeichnung "Schwarzkopf" erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich die Hirtenhunde zu perfekt angepassten Begleitern der Hirten. Heiße, trockene Sommermonate ertragen sie ebenso gut wie extrem kalte Wintermonate. Mit seinem Hundehalter legt der türkische Hirtenhund weite Strecken zurück und bewacht die Viehherde dabei zuverlässig.

Anatomie des Hundes

Die Anatomie des Hundes Anfänglich lässt sich der Hundekörper grob unterteilen in:

  • Kopf
  • Hals und Rumpf
  • Vordergliedmaßen
  • Hintergliedmaßen
  • Rute

Des Weiteren gibt es verschiedene Organgruppen, die oft folgendermaßen zusammengefasst werden und von denen die wichtigsten sind:

Bei der Angorakatze handelt es sich um eine Katzenrasse, die ursprünglich aus der Türkei stammt. Bekannt ist sie auch als Türkisch-Angora. Genuntersuchungen haben ergeben, dass es sich bei der Türkisch-Angora um die älteste Langhaarkatze handelt. Die Rasse hat sich natürlich entwickelt. Verantwortlich für das lange Haar ist eine Genmutation. Angorakatzen begeistern durch ihren schlanken, anmutigen Körperbau und das schöne, halblange Fell.

Angst vor Hunden verlieren

5,3 Millionen Hunde leben etwa in Deutschland. Überall sind die Vierbeiner anzutreffen: auf dem Weg zur Arbeit, im Park, in der Fußgängerzone. Somit ist es schwierig, ihnen dauerhaft aus dem Weg zu gehen. Genau diese Tatsache ist ein großes Problem für Menschen mit Angst vor Hunden. Sie werden überall mit ihrer Angst konfrontiert. Was kann gegen diese Angst unternommen werden?

Erste Schritte gegen die Angst

Der erste wichtige Schritt bei einer Konfrontation mit einem Hund ist, dass Sie vortäuschen keine Angst zu haben. Selbst wenn Sie selbst daran nicht glauben, so sollten Sie trotzdem versuchen sicher zu wirken. Des Weiteren ist es hilfreich auf folgende Punkte zu achten:

  • Eine lockere Körperhaltung
  • Atmen Sie ruhig
  • Schauen Sie geradeaus oder woanders hin
  • Wenden Sie Ihre Körperseite dem Hund zu
  • Halten Sie Ihr Tempo konstant
  • Denken Sie an etwas Schönes

Sollten diese Punkte schon gut funktionieren, so können weitere hinzugenommen werden:

  • Blicken Sie den Hund kurz und freundlich (1 bis 2 Sekunden) an
  • Sprechen Sie den Hund ruhig und freundlich an
  • Lassen Sie ihn an ihrer Hand riechen

Übung der Schritte

Übung macht bekanntlich den Meister. Auch bei Angst vor Hunden ist es wichtig, bestimmte Verhaltensstrategien zu trainieren und so leichter die Angst zu reduzieren. Beginnen Sie mit den Übungen zu Hause, indem Sie sich die Konfrontation mit dem Tier vorstellen. Die Übung sollte am besten im Liegen oder Sitzen geschehen und atmen Sie vorher noch einmal tief durch. Stellen Sie sich eine typische Situation Ihrer Wahl vor, in der Ihnen plötzlich ein Hund gegenübersteht. Wie groß oder klein, laut oder leise der Hund ist, ist Ihnen selbst überlassen. Er kann Sie auch ansehen oder auf Sie zulaufen. Gehen Sie nun die obige Checkliste durch und denken an etwas Schönes.

Das Wichtigste ist, dass Sie sich am Schluss vorstellen, wie der Hund sein Interesse an Ihrer Person verliert und weggeht. Diese Übung sollte möglichst oft wiederholt werden, damit sinkt die Angst vor Hunden und es steigt die Wahrscheinlichkeit, in einer tatsächlichen Konfrontationssituation das richtige Verhalten zu zeigen. Zusätzlich zu den Übungen, die Sie selbst zu Hause durchführen können, ist es bei massiver Angst vor Hunden ratsam, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Der Therapeut wird zu Beginn ähnliche Übungen mit Ihnen machen, Ihnen helfen, die Ursache für die Angst zu finden und mithilfe von Konfrontationen die Angst zu vermindern.

Wenn Hunde Menschen anspringen kann das verschiedene Ursachen haben. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine freundliche Begrüßungsgeste. Man geht davon aus, dass der Hund durch das Anspringen den Mund des Menschen erreichen möchte, um diesen abzulecken. Wenn Hunde sich begrüßen, dann geschieht dies auf Augenhöhe. Die Vierbeiner müssen nicht springen, um sich gegenseitig die Schnauzen zu lecken, was sie als Begrüßungsritual tuen. Da der Mensch jedoch auf zwei Beinen unterwegs ist, kann der Hund den Mund seines Gegenübers nur durch das Springen erreichen. Die Fellnase möchte die Menschen durch das Anspringen also häufig nur nach Hundeart begrüßen. Bestärkt wird diese etwas ungestüme Geste dadurch, dass sie oftmals belohnt wird. Bei Welpen und jungen Hunden wird das Hochspringen häufig als süß empfunden und durch freundliche Worte und zärtliches Streicheln belohnt. Der Hund lernt also, dass dieses Verhalten etwas Positives sein muss.

Antibiotika bei Hunden

Antibiotika werden im Laufe eines Hundelebens verschrieben, um gewisse Krankheitserreger zu besiegen. Nicht nur für Menschen hat sich das Antibiotikum durchgesetzt, sondern auch bei den Vierbeinern. Antibiotika sollen zur Besserung der Beschwerden Ihres Hundes beitragen. Es ist aber auch wichtig, zu wissen, dass Nebenwirkungen auftreten können. Um Ihrem Hund, nach Absprache mit einem Tierarzt, ein Antiotikum zu verabreichen, verpacken Sie es am besten in ein Stück Käse oder Wurst. So bekommt Ihr Vierbeiner von der Tablette oder Kapsel nichts mit. Jedes Antibiotikum muss individuell dosiert werden, wobei vor allem das Gewicht, aber auch das Alter und die Tierart eine wichtige Rolle spielen. Um eine optimale Wirksamkeit zu gewährleisten, sollten Sie die von Ihrem Tierarzt empfohlene Dosis genau einhalten.

Die letzten Tage vor dem Geburtstermin können nicht nur bei der Hündin, sondern auch beim Besitzer für Aufregung sorgen. Doch mit ein wenig Vorbereitung wird auch der Laie zum erfolgreichen Geburtshelfer. Trotzdem sollten Sie auch bei einer unbeschwert verlaufenden Trächtigkeit vorab immer Ihren Tierarzt benachrichtigen, damit er im Fall jeglicher Komplikationen zeitnah zur Hilfe kommen kann. Danach heißt es, auf die ersten Anzeichen der nahenden Entbindung zu achten.

Wann steht die Geburt unmittelbar bevor?

Die Phase unmittelbar vor dem Einsetzen der Wehen ist von einer zunehmenden Unruhe der Hündin gekennzeichnet. Sie irrt oft hektisch umher, schaut Sie Hilfe suchend an oder versucht sich ein Geburtsnest zu buddeln. Manchmal (aber nicht immer) verliert die Hündin Appetit und drängt auf einen Gassigang, kehrt dann aber ebenso schnell um. Diese Unruhephase kann ganz individuell von wenigen Stunden bis zu einem Tag andauern. Auch die Körpertemperatur sinkt in der Regel in den letzten vierundzwanzig Stunden vor der Geburt mindestens um ein Grad.

Den Welpen ins Leben helfen

Wenn sich dann die ersten wellenartigen, immer häufiger auftretenden Wehen bemerkbar machen, heißt es, dass nur noch eine bis drei Stunden bis zur Geburt des ersten Welpen bleiben. Die Eröffnungswehen, die die Welpen aus der Gebärmutter schiebend, gehen in noch stärkere Presswehen über, die den Welpen durch den Geburtstrakt in die Welt stoßen. Oft ist dieser noch von den Resten seiner Fruchtblase bedeckt. Falls die Hündin ihn nicht freileckt, müssen Sie helfend eingreifen und Gesicht und Nasenlöcher des Welpen vorsichtig von der Hülle befreien.

Die Nachgeburt, die Plazenta, die die Welpen in der Gebärmutter versorgte, kann zeitgleich mit dem Welpen oder auch einige Minuten danach austreten. Manchmal schubst auch der nächste Welpe die Plazenta aus. Nach der Geburt des ersten Welpen ruht sich die Hündin einige Minuten aus, bis sie erneut mit dem Pressen beginnt. Erst nach einigen Stunden kann sie sich entspannen und sich um das Füttern ihrer Babys sorgen. Viele Geburten ergeben keine Komplikationen, doch bei diesen Anzeichen sollten Sie unbedingt den Tierarzt rufen

  • Falls nach dem Beginn der häufigen Presswehen mehr als drei Stunden vergangen sind.
  • Wenn während der Geburt aus dem Gebärmuttertrakt übermäßig große Mengen an dichtem Blut heraustreten.
  • Wenn die Nachgeburt auch nach zwei bis drei Stunden nicht austritt.
  • Falls die Zeitspanne zwischen dem Erscheinen zweier Welpen sich in die Länge zieht (30 Minuten bis zu zwei Stunden sind normal).
  • Wenn die Fruchtblase geplatzt ist, stark grüne Flüssigkeit zum Vorschein kommt, der Welpe aber weiterhin im Geburtstrakt steckt.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhaltende sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall eine Tierärztin oder einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Appenzeller Sennenhund

Lebhaft, temperamentvoll, zuverlässig – Der Appenzeller Sennenhund ist einer von vier schweizerischen Arten der Sennenhunde und eine beliebte Hunderasse. Hier finden Sie alles, was Sie über die Herkunft, den Charakter und die Haltung von Appenzeller Sennenhunden wissen müssen.

Apportieren Hunde

Unter dem Begriff "apportieren" versteht man im Allgemeinen das Herbeibringen eines Gegenstands. Dieser Begriff stammt aus der Jägersprache. Die Aufgabe des Jagdhundes besteht darin, Wild, das vom Jäger erlegt wird, anschließend zu suchen und zum Jäger zu bringen. Mittlerweile sind allerdings nur noch wenige Hundehalter als Jäger aktiv. Jagdhunde brauchen allerdings eine Ersatzbeschäftigung für die Jagdarbeit. Das Apportieren von Gegenständen kann hier Abhilfe leisten.

Ein Apportierhund ist vom Ursprung her ein Jagdhund. Die Hunde wurden ursprünglich gezüchtet, um das Wild, das der Jäger erlegt hat, zu diesem zu bringen. In erster Linie wurden die Hunde bei der Jagd auf Vögel eingesetzt. Da ein Vogel durchaus im Wasser zu finden sein und dort auch abgeschossen werden kann, muss ein Apportierhund seine Aufgabe auch dort erfüllen können. Aus diesem Grund haben Apportierhunde in der Regel keine Angst vor Wasser. Sie sind auch als Retriever bekannt, denn im Englischen bedeutet "to retrieve" nichts anderes als "apportieren" beziehungsweise " etwas zurückbringen". Von diesem Verb leitet sich die Bezeichnung Retriever ab.

Arabische Mau Katze

Bei der Arabischen Mau handelt es sich um eine relativ junge Katzenrasse. Sie wurde erst im Jahr 2009 offiziell anerkannt. Ursprünglich ordnete man die Arabische Mau den Wildrassen zu und schenkte ihr weder als Hauskatze noch als Zuchtkatze besondere Aufmerksamkeit. Allerdings hat man mittlerweile ihre Vorteile entdeckt und begonnen, sie gezielt zu züchten. Die Katzen haben einen schlanken Körper, lange Beine und sind äußerst muskulös. Die Ohren sind groß und etwas seitlich am Kopf angesetzt. Die Arabische Mau gibt es in verschiedenen Farben. Ihr Fell kann getupft, getigert oder einfarbig sein.

Beim Ariégeois handelt es sich um eine aus Frankreich stammende Hunderasse. Es wird vermutet, dass an der Entstehung die Rassen Bleu de Gascogne, Grand Gascon Saintongeois und verschiedene Briquets beteiligt waren. Ariégeois werden vor allem bei der Hasenjagd eingesetzt. Aber auch bei der Jagd auf Rehe und Wildschweine können diese Rassehunde verwendet werden. Besonders leistungsstark zeigen sie sich auf trockenem Gelände. Ariégeois sind mittelgroß, leicht und haben ein elegantes Aussehen. Das Haarkleid ist weiß mit klar abgegrenzten schwarzen Flecken. Manche Tiere können auch schwarze Tupfen und blasse Abzeichen auf den Wangen haben.

Artgerechte Haltung von Hund und Katze

Bevor Sie sich für den Kauf einer Katze oder eines Hundes entscheiden, sollten Sie sich ausgiebig mit der jeweiligen Tierart auseinandergesetzt haben und dessen jeweiligen Bedürfnisse kennen. Hinweise und Tipps, die Sie im Internet und Ratgebern finden, sind meist nur allgemein gehalten und lassen nicht zwingend auf die Persönlichkeit Ihres Hundes beziehungsweise Ihrer Katze schließen. Verspielter Hund oder Schmusetiger- wer passt besser zu Ihnen?

Ein Hund:

  • Reagiert auf Ihren Ruf
  • Lässt sich zum folgsamen Begleiter erziehen
  • Erledigt sein Geschäft in der Natur
  • Ist meist nicht wählerisch bei der Nahrungsaufnahme
  • Toleriert auch Menschen, die er weniger sympathisch findet 

Eine Katze:

  • Entscheidet selbst, wann sie zu Ihnen kommt
  • Lässt sich schwerer erziehen
  • Benötigt ein Katzenklo
  • Ist häufig wählerisch bei der Nahrungsaufnahme
  • Meidet Menschen, die ihr unsympathisch sind

Die artgerechte Haltung Ihres Hundes in Haus oder Wohnung

Ein Hund sollte in einer großzügigen Wohnung oder einem Haus gehalten werden, nicht aber in einem Zwinger. Sie sollten darauf achten, dass ihm ein Rückzugsort zur Verfügung steht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der soziale Kontakt zu seinen Bezugspersonen und Artgenossen. Regelmäßiges Gassi gehen mit anderen Hunden und der Besuch einer Hundeschule fördern dies. Mindestens dreimal am Tag sollte ein Auslauf im Wald, Park oder auf Feldern und Wiesen ermöglicht werden. Ein Auslauf ohne Leine ist dabei optimal, damit Ihr Hund ausgelassen toben kann. Außerdem können Sie diese Zeit für Spiele sowie erzieherische Maßnahmen nutzen. Je nach Rasse, Größe, Alter und Gesundheitszustand sollten täglich ein bis zwei Stunden für den Auslauf sowie ein bis zwei Stunden für die richtige Erziehung und das gemeinsame Spielen eingeplant werden. Ein regelmäßiges Alleinlassen des Hundes, aufgrund von Berufstätigkeit oder anderen Verpflichtungen, muss schrittweise geübt werden und sollte nicht mehr als einige Stunden anhalten. In der Zeit muss dem Hund natürlich ausreichend Wasser und Futter zur Verfügung gestellt werden.

Und wie halten Sie Ihre Katze artgerecht?

Während für den Hund ein regelmäßiger Auslauf unverzichtbar ist, kann die Katze durchaus in der Wohnung gehalten werden. Katzen bestimmen selbst! Möchte Ihre Katze gerade nicht spielen, lässt sie sich dazu auch nicht drängen. Verbote und Regeln, wie das Benutzen des Katzenklos, sollten Sie mit viel Geduld durchsetzen. Auch die Ausstattung Ihrer Wohnung sollten Sie etwas anpassen: Ein Kratzbaum für Ihre Katze ist unverzichtbar, nicht nur zum Kratzen, sondern auch, damit Ihre Katze das Geschehen in der Wohnung von einem sicheren Platz aus beobachten kann. Türen, Fenster und Balkone sollten Sie „katzensicher“ verriegeln, wenn es sich bei Ihrer Katze um eine reine Hauskatze handelt.