Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen. Wenn Sie Fragen zu anderen Begriffen aus der Hunde- und Katzenwelt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Antwort interessiert vielleicht auch andere Tierfreunde und wird dann in das Lexikon aufgenommen.

Untersuchung bei Hund und Katze

Bei einer Katzenuntersuchung beziehungsweise Hundeuntersuchung wird das Tier vom Tierarzt untersucht, um zu sehen, ob irgendwelche Probleme oder Erkrankungen vorliegen. Eine Untersuchung bei Hunden und Katzen wird hauptsächlich routinemäßig durchgeführt, wenn die alljährliche Impfung ansteht. Regelmäßige Untersuchungen bei Katzen und Hunden sind auch dann empfehlenswert, wenn das Tier ein gewisses Alter erreicht hat. Durch einen regelmäßigen Check wird sichergestellt, dass es dem Tier gut geht. Vor der Kastration eines Tieres wird eine Untersuchung an Katze und Hund ebenfalls vorgenommen. Untersucht werden die Tiere auch, wenn akute gesundheitliche Probleme vorliegen.

Die Ural Rex sind alleine aufgrund ihres äußerlichen Erscheinungsbildes eine Besonderheit. Ihr Fell ist meist gelockt oder gewellt und dazu ungewöhnlich weich. Bei der Geburt sind die kleinen Katzen schwarz mit einem leichten Grauschimmer in ihrem Fell. Nach dem ersten Fellwechsel stellt sich entweder ein schwarzes oder ein schwarz getigertes Fell ein. Eine gute Pflege während des ersten Fellwechsels ist wichtig, um später eine gute Farbqualität zu erhalten.

Urlaub mit Hund

Den Hund im Urlaub dabeizuhaben ist für viele Hundehalter selbstverständlich. Umfrageergebnisse belegen, dass bis zu 98 % der Besitzer ihren Urlaub mit dem Hund machen möchten, wenn sie die Möglichkeit dazu haben. Passend dazu ist der Großteil der Hundehalter bereit bei der Planung darauf zu achten, dass es ein hundefreundlicher Urlaub wird.

Urlaub mit Hund in der tschechischen Republik

Ein Urlaub mit dem Hund in der Tschechischen Republik bietet sich besonders an, wenn man ein möglichst gut erreichbares Reiseziel in Europa sucht. Für die Tschechische Republik sprechen außerdem die abwechslungsreiche Landschaft und die historischen Sehenswürdigkeiten. Es herrscht ein gemäßigtes Klima, das beispielsweise Stadtbesichtigungen und Wanderungen ganzjährig möglich macht.

Vorschriften für die Einreise beachten

Für einen Urlaub mit Hund in der Tschechischen Republik gibt es bestimmte Einreisebestimmungen, die Hundehalter beachten müssen. Am besten erstellt man sich bereits vor dem Urlaub eine Checkliste mit allen wichtigen Dokumenten und Gegenständen, die der Vierbeiner für die Reise benötigt. Damit man mit dem Hund in die Tschechische Republik einreisen darf, benötigt man einen EU-Heimtierausweis. In diesem sind Angaben über den Hund, den Halter und die für den Urlaub mit Hund in Tschechien notwendige Tollwutimpfung vermerkt. Der Vierbeiner muss zudem zweifelsfrei durch einen Chip gekennzeichnet sein. Mehr als fünf Hunde dürfen nicht mit nach Tschechien in den Urlaub genommen werden. Für ganz junge Welpen gelten besondere Einreisebestimmungen. Über diese sollten Hundehalter sich rechtzeitig beim Auswärtigen Amt oder ihrem Tierarzt informieren. Vor Ort gilt es außerdem zu beachten, dass auf Tschechiens Straßen Leinenpflicht gilt. In einigen Orten sowie öffentlichen Verkehrsmitteln müssen die Vierbeiner außerdem einen Maulkorb tragen.

Den Urlaub hundegerecht gestalten

Das Land hat für einen Urlaub mit Hund viel zu bieten. Ein beliebtes Reiseziel ist beispielsweise der Nationalpark Böhmerwald. Hier findet man eine abwechslungsreiche Landschaft, die sich wunderbar für Wanderungen eignet. Auch Prag mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten ist ein schönes Ziel für den Hundeurlaub in Tschechien. Egal für welches Ziel man sich entscheidet: Vorher ist immer abzuklären, ob Hunde in der jeweiligen Unterkunft erwünscht sind und ob der Tierarzt spezielle Impfungen oder Medikamente empfiehlt. Gut versichert ist der vierbeinige Liebling mit einer Hundekrankenversicherung und einer Hundehaftpflicht.

Stand Mai 2014

Urlaub mit Hund in England

Die Liebe zu Hunden trifft in Großbritannien auf offene Ohren. Die Hundehaltung hat dort eine lange Tradition und so werden auch Touristen mit ihren vierbeinigen Begleitern herzlich und verständnisvoll empfangen. Bei einem Urlaub mit dem Hund in Großbritannien kann man die abwechslungsreiche Landschaft der Insel genießen. Spaziergänge am Meer, Toben im Sand und Wanderungen durch bergige Regionen - in Großbritannien können Hund und Mensch viel unternehmen. Wer dort seinen Urlaub mit Hund verbringen möchte, sollte jedoch einiges berücksichtigen.

Urlaub mit Hund in Kroatien

Die Kroaten gelten als hundefreundliche Menschen, die Herrchen, Frauchen und Vierbeiner herzlich empfangen. Sonne, Meer, Natur, freundliche Menschen - ein Urlaub mit Hund in Kroatien hat viel zu bieten. Hund und Mensch können sich an für Hunde geeigneten Stränden austoben, im Meer planschen oder die Küste und das Innenland auf einer Wanderung erkunden. Fitte, gesunde Hunde wissen ausgedehnte Wanderungen in der Natur zu schätzen. Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine, wenn dies gefordert wird. Wenn der Hund gerne jagt und nicht von der Leine gelassen werden kann, ist eine Schleppleine optimal. Wichtig: Nehmen Sie für Ihren Hund auf Wanderungen oder Ausflügen immer ausreichend Wasser und eine geeignete Schüssel mit. In dem beliebten Urlaubsland ist es nicht üblich, dass beispielsweise in Restaurants oder vor Supermärkten Wasserschüsseln für Hunde aufgestellt werden.

Urlaub mit Hund in Norwegen

Norwegen - Landschaftlich reizvoll

Ein Urlaub mit Hund in Norwegen ist besonders reizvoll für Hundehalter, die eine abwechslungsreiche Landschaft lieben. Im Sommer werden Besucher von taghellen Nächten erwartet. In den Wintermonaten faszinieren die Polarlichter. Dichte Wälder, gewaltige Gletscher, eindrucksvolle Fjorde und eine abwechslungsreiche Tierwelt begeistern Hund und Mensch. Im Norden Norwegens können Urlauber sich auch im Goldwaschen versuchen, auf Walsafari gehen oder Huskytouren unternehmen. Oder wie wäre es mit ausgedehnten Wanderungen, Kanufahrten auf dem See oder Angeln in aller Ruhe. Egal wofür sich Hundehalter entscheiden, in der wilden Natur Norwegens wird sich garantiert auch der Vierbeiner wohlfühlen.

Die Einreise mit dem Hund nach Norwegen

Wer Urlaub mit Hund in Norwegen machen möchte, muss die Einreisebestimmungen des Landes kennen und beachten. Diese wurden zwar etwas gelockert, sind aber nach wie vor streng. Wer aus einem EU-Land anreist, muss vorher seinen Tierarzt kontaktieren und sicherstellen, dass der Vierbeiner alle notwendigen Dokumente besitzt. Der Hund muss außerdem eine eindeutige Kennzeichnung durch einen Mikrochip haben. Tätowierungen werden nur akzeptiert, wenn sie gut lesbar sind und vor dem 3. Juli 2011 vorgenommen wurden. Der Hund muss gegen Tollwut geimpft sowie zwischen 120 und 24 Stunden vor der Einreise nach Norwegen gegen Bandwurmbefall behandelt worden sein. In einem Veterinärattest oder dem in der EU anerkannten Heimtierausweis müssen die Identität des Tieres, Angaben über den Halter sowie die Tollwutimpfung und die Behandlung gegen Bandwürmer vermerkt sein. Es dürfen maximal fünf Tiere pro Einreise nach Norwegen eingeführt werden. Da sich diese Vorschriften jederzeit ändern können, sollten sich Hundehalter vor dem Norwegenurlaub mit dem Hund über Neuerungen informieren. Zu beachten ist außerdem, dass Hunde verbotener Rassen nicht nach Norwegen einreisen dürfen und dass im ganzen Land eine Leinenpflicht gilt.

Anreise sorgfältig planen

Viele Hundehalter reisen mit der Fähre nach Norwegen. Wer dies vor hat, sollte sich vorab mit der jeweiligen Reederei in Verbindung setzen und nachfragen, welche Richtlinien für den Transport eines Hundes gelten. Für die Anreise kann man auch die sogenannte Vogelflugroute nutzen und mit dem Auto über Dänemark und die Öresundbrücke nach Norwegen gelangen.

Stand Mai 2014

Urlaub mit Hund in Portugal

Ein Urlaub mit Hund in Portugal ist sehr beliebt. Portugal und insbesondere die Algarve werden jedes Jahr von zahlreichen Touristen besucht. Das Land, das sich mit Spanien die iberische Halbinsel teilt, hat ein abwechslungsreiches Hinterland, lange Sandstrände, schöne Bademöglichkeiten und auch interessante Städte zu bieten. Wer dieses Land gemeinsam mit seiner Familie und seinem Hund entdecken und einen Urlaub mit Hund in Portugal planen möchte, sollte die Sommermonate meiden. In dieser Zeit kann es dort sehr heiß werden und die Strände sind oftmals überfüllt. Für Ferien mit Hund in Portugal ist die Nebensaison besser geeignet. Im Herbst und im Frühling herrschen angenehmere Temperaturen für Mensch und Tier. In der Nebensaison haben Hundehalter zudem bessere Chancen, freie Strände zu finden, an denen die Mitnahme des Hundes erlaubt ist.

Urlaub mit Hund in Schweden

Mit seiner schönen, weiten Landschaft ist Schweden das ideale Urlaubsziel für Hundehalter, die auch in den Ferien nicht auf ihren Liebling verzichten möchten. Ein Urlaub mit Hund in Schweden wird besonders angenehm, wenn man sich für ein Sommerhaus oder einen Campingplatz entscheidet. Natürlich sollten Hunde in der Ferienunterkunft erlaubt und willkommen sein. Sommerhaus und Campingplatz sind die idealen Ausgangsorte, um mit seinem Hund ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen zu unternehmen. Zu beachten ist allerdings, dass Hunde in Schweden in der Regel auch in der freien Natur an der Leine geführt werden müssen. Das gilt insbesondere für die Monate März bis August. In dieser Zeit sollen die Wildtiere geschützt werden. Verboten ist die Einreise von Hunden bis zu einem Alter von drei Monaten.

Urlaub mit Hund in Ungarn

Ungarn eignet sich perfekt für Ferien mit der ganzen Familie. Und natürlich möchten viele Hundebesitzer auch im Urlaub auf ihren vierbeinigen Freund nicht verzichten. Ein Urlaub mit Hund in Ungarn bietet sich an, denn in vielen Bereichen dieses Landes ist der Massentourismus noch nicht angekommen und man kann einen entspannten Urlaub mit seinem Tier genießen. Insbesondere in der Nebensaison kann man Ruhe und Erholung finden. Viel Natur und Wandermöglichkeiten kommen Hund und Mensch entgegen. Das angenehme Klima und die günstigen Preise machen Ungarn zu einem attraktiven Urlaubsland für Hundebesitzer.

Der Västgötaspets stammt aus Schweden und ist der einzige niederläufige nordische Hund. Er wird als Viehtreiber, Hüte- und Wachhund vielseitig eingesetzt und ist mit seiner agilen und ausdauernden Art auch genau der richtige für diesen Job. In seinem Aussehen ähnelt der Västgötaspets sehr dem Welsh Corgi Pembroke, eine Verwandtschaft der beiden ist dennoch nicht abschließend geklärt und es herrscht die Meinung vor, der Västgötaspets sei eine ursprünglich schwedische Rasse. Im Vergleich zum Welsh Corgi Pembroke weist der Västgötaspets längere Beine und einen kürzeren Rücken auf.

Vegetarische Ernährung für den Hund

Immer mehr Menschen werden heute aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen zu Vegetariern. So mancher Hundehalter, der sich selbst vegetarisch ernährt, stellt sich die Frage, ob er für seinen Vierbeiner dennoch weiter Fleisch kaufen sollte, oder ob auch ein fleischliebender Hund zum Vegetarier werden kann. Ist eine vegetarische Ernährung artgerecht, vielleicht gar gesünder für Ihren Hund oder gefährden Sie damit seine Gesundheit?

Vegetarische Ernährung für Katzen

Viele Menschen entscheiden sich heute aus ethischen Gründen bewusst für eine fleischlose Ernährung. Da liegt es für Katzenbesitzer nahe, auch über vegetarische Futtermittel-Alternativen für ihr Haustier nachzudenken. Dabei sollten Sie jedoch immer bedenken, dass es bestimmte Nährstoffe gibt, die Ihr Tier dringend benötigt, um gesund zu bleiben. Wir klären Sie hier über die wichtigsten Eckdaten zur vegetarischen Ernährung von Katzen auf.

Vergiftung bei der Katze

Zu einer Vergiftung kann es kommen, wenn Ihre Katze giftige Stoffe aufnimmt, aufleckt oder einatmet. Eine der häufigsten Ursachen für Vergiftungen bei Katzen ist das Fressen von Pflanzen, die schädlich für sie sein können. In der Regel führen solche Vergiftungen zu relativ glimpflichen Symptomen wie Übelkeit oder Durchfall. Oft erholt sich die Katze nach einiger Zeit von selber wieder. Jedoch kann es auch gefährliche Vergiftungen geben, die im Extremfall tödlich enden können. Bei Anzeichen einer Vergiftung sollten Sie deshalb immer aufmerksam sein und im Zweifel einen Tierarzt aufsuchen.

Die häufigsten Anzeichen und Symptome im Überblick

  • Erbrechen und Durchfall
  • Benommenheit und Stolpern
  • Krämpfe, Zucken und Zittern
  • Lähmung, Bewegungseinschränkungen
  • Auffälliges Verhalten und Nervosität

Diese Anzeichen sind besonders bei einer akuten Vergiftung auffällig. Sollten Sie Zweifel haben, bringen Sie Ihre Katze lieber zum Tierarzt. Schildern Sie dem Arzt möglichst genau, welche Ursachen für eine eventuelle Vergiftung vorliegen könnten. Hatte Ihre Katze Freigang? Dann könnte Sie sich durch das Fressen von Pflanzen, Abfall oder erbeuteten Tieren vergiftet haben. Doch auch in der Wohnung kann es zu einer Vergiftung kommen. Hat Ihre Katze vielleicht Reinigungsmittel aufgeleckt oder eingeatmet? Falls Ihnen der Auslöser für die Vergiftung bekannt ist, bringen Sie nach Möglichkeit eine Probe mit (zum Beispiel ein Pflanzenblatt).

Der Gang zum Tierarzt rettet Katzenleben

Der Tierarzt kann anhand Ihrer Hinweise und der beobachteten Symptome häufig bereits den Giftstoff identifizieren. Je nach Art der Vergiftung wird die Behandlung eingeleitet. Durch eine Magenspülung können die Giftstoffe aus dem Körper der Katze entfernt werden. Auch eine Behandlung mit Brechmitteln ist denkbar, damit die Katze die schädlichen Stoffe auswirft. Bei einer äußerlichen Vergiftung ist ein gründliches Abspülen des Fells unabdingbar.

Wie wahrscheinlich ist eine Heilung?

Die Prognose für eine erfolgreiche Behandlung richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Am wichtigsten ist der Zeitraum zwischen der Vergiftung und dem Beginn der Behandlung. Suchen Sie im Zweifel daher immer möglichst schnell einen Tierarzt auf! Versuchen Sie nicht, die Katze auf eigene Faust zu behandeln – Sie könnten ihr unbeabsichtigt zusätzlich Schaden zufügen. Auch der allgemeine Gesundheitszustand und das Alter des Tieres spielen eine Rolle. Eine junge, gesunde Katze hat sicherlich bessere Heilungschancen als ein altes, bereits erkranktes Tier. Der Gang zum Tierarzt Ihres Vertrauens ist jedoch in jedem Fall absolut unabdingbar.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Vergiftung beim Hund

Eine Vergiftung des Hundes wird von vielen Hundehaltern sehr gefürchtet. Die Vierbeiner können sich versehentlich selbst vergiften, indem sie Dinge wie Haushaltsreiniger, Frostschutzmittel oder giftige Hauspflanzen aufnehmen. Es kommt jedoch auch vor, dass Hunde absichtlich mittels Rattengift oder giftigen Ködern vergiftet werden.