Auch wenn sich der Frühling gerade nicht von seiner schönsten Seite zeigt, freuen wir uns - genau wie unsere Vierbeiner - bald soviel Zeit wie möglich im eigenen Garten verbringen zu können. Wie Sie Ihren Garten gestalten können, damit Sie und Ihr vierbeiniger Liebling noch mehr Spaß an der frischen Luft haben, habe ich für Sie zusammengeschrieben.

Revierabgrenzung

Der Garten ist das Territorium Ihres Hundes und er wird dieses im Fall der Fälle mehr oder weniger stark in Form von Bellen oder Knurren bewachen. Daher ist es ist ratsam, einen Sichtschutz in Form eines Zauns oder einer Hecke zu errichten, um Stress für Sie und Ihren Hund zu vermeiden. Dieser Sichtschutz um das Grundstück herum dient natürlich außerdem dazu, Ihren Vierbeiner am Ausbüchsen zu hindern.

Hundeecke

Wenn Ihr Hunde gerne buddelt, aber Ihre Gemüse- und Blumenbeete unbeschadet den Sommer überstehen sollen, ist es empfehlenswert, eine Hundeecke im Garten einzurichten. Dazu kann ein Beet zählen, in dem Ihr Vierbeiner nach Lust und Laune buddeln kann, aber auch eine Ecke, bei der er weiß, dass er nur dort sein Geschäft erledigen darf.

Rückzugsort

Es ist wichtig, dass es im Garten auch einen Platz gibt, an dem sich Ihr Hund nach ausgiebigem Toben ausruhen kann. Er sollte im Schatten liegen, um den Vierbeiner im Sommer vor starker Sonneneinstrahlung und Hitze zu schützen. Als Rückzugsorte können neben einfachen Flächen auf dem Rasen auch Decken, Matratzen, eine offenstehende Hundetransportbox oder eine feste Hundehütte dienen.

Wasserspaß

Wenn Ihr Hund Wasser liebt, bieten ein Schwimmteich mit flachen Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten oder ein spezieller Hundepool eine willkommene Abkühlung an heißen Sommertagen. Natürlich gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten zur Hundebeschäftigung im heimischen Garten. Ganz wichtig ist, dass Sie Ihrem Vierbeiner immer genug Wasser zur Verfügung stellen. Ein Garten bietet eine gute Möglichkeit, um den Lebensraum von Hunden nach draußen auszuweiten, sollte jedoch nicht als Alternative zum täglichen Gassi gehen angesehen werden. Hunde brauchen neben frischer Luft auch Kontakt zu Artgenossen und Zugang zu fremden Gerüchen.

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