Den Garten tierfreundlich gestalten

Damit sich Dein Viebeiner im Garten unbeschwert bewegen kann, solltest Du mögliche Risiken frühzeitig erkennen und beseitigen. Dazu gehören unter anderem giftige Pflanzen, offene Wasserstellen, ungesicherte Zäune, scharfkantige Gegenstände sowie chemische Mittel zur Schädlingsbekämpfung. Auch Kompost, Grillreste und bestimmte Gartenbewohner können für Hunde und Katzen gefährlich werden.

In unseren Beiträgen erfährst Du, welche Pflanzen für Hunde und Katzen geeignet sind, wie Du Ausbruchsmöglichkeiten reduzierst und sichere Rückzugsorte schaffst. Außerdem zeigen wir Dir, worauf Du bei Gartenpflege und Schädlingsbekämpfung achten solltest. Damit schaffst Du gute Voraussetzungen für einen Garten, den Mensch und Tier gemeinsam genießen können.

Unsere Beiträge zu Garten

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6 Outdoor-Aktivitäten mit altem Hund

Auch ältere Hunde müssen und möchten sich weiterhin gern bewegen. Doch bei Hundesenioren gibt es ein paar Dinge zu beachten. In diesem Artikel erhalten Sie nützliche Informationen darüber, worauf Sie beim Thema Bewegung mit älterem Hund besonders achten sollten. Außerdem stelle ich Ihnen sechs interessante Outdoor-Aktivitäten vor, die Ihnen und Ihrem Hund mit Sicherheit große Freude bereiten, ohne ihn dabei gesundheitlich oder körperlich zu überfordern.

Balkon katzensicher machen: Tipps für einen sicheren Balkon

Ein katzensicherer Balkon erweitert den Lebensraum Ihrer Katze erheblich. Mit einem stabilen Katzennetz, ungiftigen Pflanzen und gut gesicherten Möbeln lässt sich der Balkon in einen geschützten Lieblingsplatz verwandeln, an dem Ihre Katze gefahrlos klettern, beobachten und entspannen kann.

Begonie

Begonien (Begonia sp.) und Knollenbegonien (Begonia tuberhybrida) sind Balkon-, Beet- und Zimmerpflanzen, die giftig für Katzen und Hunde sind. Erfahren Sie hier, wie Sie handeln sollten, wenn Ihr Hund oder Ihre Katze Begonie gefressen hat und Vergiftungserscheinungen zeigt. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Besenginster

Der Besenginster (Cytisus scoparius) ist ein in Deutschland vorkommender Strauch. Er gehört zu den giftigen Pflanzen und kann für Mensch, Hund und Katze gefährlich werden. Hier lesen Sie, wie Sie ihn erkennen und was bei Kontakt von Haustieren mit dem Besengister-Gift zu tun ist. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Bestattung der Katze im Garten

Ist die Bestattung meiner Katze im Garten erlaubt? Tierbesitzer fürchten nichts mehr als den Tag, an dem sie für immer Abschied von ihrem Liebling nehmen müssen. Der Tod des geliebten Wegbegleiters hinterlässt die Besitzer in Trauer. Nach dem Tod taucht häufig die Frage nach der Bestattung im eigenen Garten auf. Für Kinder ist eine Bestattung im Garten eine sehr gute Möglichkeit, sich aktiv mit dem Tod des Tieres auseinanderzusetzen und die Trauerarbeit so besser zu bewältigen. Auch die Nähe zum langjährigen Gefährten darf nicht unterschätzt werden. Nun stellt sich jedoch die Frage, ob dies überhaupt erlaubt ist. Das Gesetz Rechtlich gesehen unterliegt die Bestattung von Haustieren einigen Regeln, die eingehalten werden müssen. So sieht das Gesetzt die Körper toter Tiere als Sachen, von denen prinzipiell eine Gefahr für Mensch und Tier ausgehen kann, denn ein Leichnam kann Erkrankungen übertragen. Eine Bestattung der Katze im Garten ist erlaubt, wenn sie nicht an einer meldepflichtigen Krankheit verstorben ist. Es muss jedoch ein formloser Antrag beim zuständigen Veterinäramt gestellt werden, um das Tier legal dort bestatten zu dürfen. Danach sollten Sie bei der Wahl der letzten Ruhestätte auf weitere Dinge achten: Das Grab darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen. Der Abstand zu Wegen muss mindestens einen Meter betragen. Das Tier sollte mindestens einen halben Meter unter der Erde begraben werden. Bei der Bestattung darf das Tier nur in biologisch abbaubares Material eingewickelt sein, wie Wolldecke, Zeitungspapier oder Ähnlichem. Weitere Möglichkeiten In der heutigen Zeit gibt es auch noch andere Wege für die letzte Ruhestätte der geliebten Samtpfote. Neben der Gartenbestattung gibt es eigene Tierkrematorien, die sich um die Einäscherung des Tieres kümmern. Die Asche kann in einer stilvollen Urne in Garten oder Wohnung einen eigenen Platz bekommen, um so in Gedanken zu bleiben. Bei dieser Möglichkeit können Sie sich auch noch Jahre später für eine Diamant- oder Kristallbestattung entscheiden. Neben der am meisten gewählten Feuerbestattung gibt es auch die Möglichkeit, die Samtpfote auf speziellen Tierfriedhöfen bestatten zu lassen.

Blaukorn

Blaukorn ist ein beliebtes Düngemittel, das gerne in Gärten genutzt, aber auch in der Landwirtschaft häufig eingesetzt wird. Kommt Ihr Hund oder Ihre Katze auch nur mit den Pfoten mit dem Dünger in Berührung, kann dies eine Vergiftung auslösen, wenn Ihr Liebling sich die Pfoten danach ableckt. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Buchsbaum

Die verschiedenen Buchsbaum-Arten sind beliebt für Gärten und Parks, als immergrüne Hecke oder hübsche Form im Topf. Sind jedoch Kinder oder Haustiere Teil des Haushalts, kann die dekorative Pflanze schnell zu einer Gefahr werden. Denn vor allem Kinder, Katzen und Hunde sind aufgrund ihres geringen Körpergewichts gefährdet, eine ernstzunehmende – wenn nicht tödliche – Buchsbaumvergiftung zu erleiden. Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

Buchvorstellung: Katzenpflanzen und Katzenbalkon

Geschrieben von Katzenexpertin Sabine Ruthenfranz Es gibt leider eine Vielzahl verlockender Pflanzen, die für Katzen ein Vergiftungsrisiko mit sich bringen. Obwohl sich diese Tatsache schon herumgesprochen hat, können viele Katzenhalter der Verlockung nicht widerstehen: Farbenfrohe Giftpflanzen wie Hyazinthen, Osterglocken und Co. wandern in den Katzenhaushalt und mit ihnen das Risiko für Vergiftungen der geliebten Samtpfoten.

Buddel-Drang bei Hunden

Jeder Hund hat den Drang zum Buddeln in sich – der Eine mehr, der Andere weniger. Der Ursprung dieses Triebs steckt in den Wildhunden. Das Scharren im Boden war schon im Welpenalter oft lebenswichtig: Futter musste vor anderen versteckt und Beute in der Erde aufgespürt werden. Wir haben Informationen über die verschiedenen Arten des Buddelns und Möglichkeiten zur Vermeidung für Sie zusammengefasst.

Das Jagdverhalten der Katze

Haben Sie schon mal eine Katze beim Jagen beobachtet? Auf leisen Pfoten schleichen sie durchs hohe Gras. Mit wahnsinnig viel Geduld beobachten sie ihre Beute. Ein interessantes Schauspiel bei dem man die volle Beweglichkeit, Geduld und Grazie der Stubentiger bestaunen kann. Doch warum jagen Katzen heute noch? Und warum muss Mietze ihre Beute ausgerechnet vor der Türe liegen lassen?

Der erste Freigang für Katzen

Freigänger-Katzen genießen ihre Freiheit und das Streifen durch die Natur sehr. Dort gibt es jedoch auch viele Risiken: Hunde, Revierkämpfe mit Artgenossen, Parasiten, Autos… Verständlich, dass es für viele Katzenhalter besonders nervenaufreibend sein kann, die Katze das erste Mal herauszulassen. Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Freigang? Vor dem ersten Freigang sollten Kätzchen unbedingt geimpft sein. Auch eine Kastration sollte ggf. in Betracht gezogen werden. Unkastrierte Kater laufen in der Regel weitere Strecken und verwickeln sich leichter in Kämpfe mit Artgenossen. Gefährliche Wunden und damit verbundene Infektionen können die Folge sein. Unkastrierte Kätzinnen werden schnell ungewünscht tragend und die kleinen Kätzchen müssen dann von Ihnen versorgt werden. Bis ein komplettes Impfverfahren durchlaufen ist, vergehen circa sechs Monate. Auch von der Entwicklung her ist das Kätzchen ab diesem Alter schon eher für die große weite Welt gerüstet und kann guten Gewissens herausgelassen werden.

Die Katze zum ersten Mal rauslassen

Halter, die sich bei der Frage „Hauskatze oder Freigänger?“ für letzteres entschieden haben, stehen daraufhin vor vielen weiteren Fragen. Wann sollte ich meine Katze zum ersten Mal rauslassen? Und was sollte ich dabei beachten? Erfahren Sie hier, woran Sie vor dem ersten Freigang Ihres Lieblings unbedingt denken sollten.

Discdogging - Sport mit der Wurfscheibe

Beim Disc-Dogging handelt es sich um eine Hundesportart, die mittels einer Wurfscheibe ausgeführt wird. Diese Hundesportart ist auch als Dog Frisbee bekannt. Grundsätzlich funktioniert dieser Hundesport so, dass der Hundeführer ein Frisbee wirft und der Hund dieses zurückbringt. Allerdings ist dies die einfachste Variante. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Tricks und Sprungvarianten, durch die Hund und Mensch ihr Können beweisen müssen. Das Disc-Dogging kann auch als Turnierhundesport betrieben werden. Bei den Wettbewerben unterscheidet man Freestyle, Long Distance und Mini Distance.

Diskussion um Leinenpflicht für Katzen

Wie bitte? Für viele Katzenhalter mag die Forderung nach einer Leinenpflicht für ihre Freigänger absurd klingen. Dabei geht es laut eines aktuellen Gutachtens zweier niederländischer Juristen um den Schutz von 367 Tierarten. Sie schreiben über die Bedrohung einheimischer Vögel, Säugetiere, Reptilien und Amphibien durch Hauskatzen und fordern Gegenmaßnahmen.

Dummy Training für Hunde

Das Dummy Training wurde erfunden, um Hunden einen Ersatz für die Jagdarbeit zu bieten. Bestimmte Hunderassen wie der Golden Retriever und der Labrador Retriever sind sehr beliebt und werden häufig als Familienhunde gehalten. Aufgrund ihres freundlichen, offenen Wesens vergessen viele Hundehalter, dass es sich bei diesen Hunden eigentlich um hoch spezialisierte Jagdhunde handelt. Wer seinen Golden Retriever oder Labrador Retriever auslasten und sowohl körperlich als auch geistig fordern möchte, sollte sich für das Dummy Training entscheiden.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!