Auch Qualzucht bei Katzen ist ein ernstzunehmendes Problem – informiere Dich hier über die häufigsten Merkmale und Folgen.

Was ist Qualzucht bei Hunden und warum ist sie problematisch?

Von Qualzucht bei Hunden spricht man, wenn Tiere gezielt auf Merkmale gezüchtet werden, die mit gesundheitlichen Problemen verbunden sind. Gemeint sind vor allem erblich bedingte Eigenschaften, die Schmerzen, Leiden, Schäden oder dauerhafte Einschränkungen im ganz normalen Alltag verursachen.

Besonders problematisch sind extreme Körpermerkmale, die wichtige körperliche Funktionen des Hundes einschränken. Dazu gehören etwa stark verkürzte Schnauzen, hervortretende Augen, sehr kurze Beine oder Fehlbildungen an der Wirbelsäule. Die allermeisten problematischen Zuchtziele entstehen aus ästhetischen Gründen – manche Menschen finden sie optisch ansprechend.

Für betroffene Hunde kann das unter anderem Atemprobleme, Bewegungseinschränkungen, Schmerzen sowie ein erhöhtes Risiko für Entzündungen und chronische Beschwerden bedeuten. Auch Symptome wie Schnarchen, röchelnde Atmung oder starkes Hecheln werden bei einigen Rassen noch immer als typisch angesehen und in Kauf genommen, obwohl sie auf ernsthafte gesundheitliche Belastungen hinweisen.


Für Hundehaltende ist wichtig: Nicht jeder Hund einer betroffenen Rasse ist automatisch gleich stark eingeschränkt. Wie deutlich sich gesundheitliche Probleme zeigen, kann von Tier zu Tier variieren. Trotzdem bleibt die grundsätzliche Problematik bestehen, dass bestimmte Zuchtmerkmale das Risiko für Beschwerden, Schmerzen und eine verminderte Lebensqualität insgesamt erhöhen.


Welche Rassen sind von Qualzucht betroffen?

Eine abschließende Liste lässt sich kaum erstellen, weil nicht nur die Rasse selbst, sondern auch die Ausprägung einzelner Merkmale entscheidend ist. Traurige Tatsache: Es gibt keine Hunderasse mehr, die als uneingeschränkt genetisch gesund bezeichnet werden kann. Jahrzehnte der Inzucht haben ihre Spuren hinterlassen. Aber nicht jede genetisch bedingte Erkrankung ist eine Qualzucht und es gibt bestimmte Rassen, die besonders häufig von problematischen Zuchtmerkmalen betroffen sind.

Häufig betroffene Rassen sind:

Welche Merkmale bei diesen Hunderassen problematisch sind, unterscheidet sich deutlich. Bei manchen Rassen gehören sie fest zum typischen Erscheinungsbild und sind damit eng mit dem Zuchtziel verbunden, etwa die ausgeprägte Kurzköpfigkeit beim Mops oder der Französischen Bulldogge. In anderen Fällen treten bestimmte problematische Merkmale nicht bei allen Hunden der Rasse auf, sondern nur bei einzelnen Linien oder Tieren, etwa bestimmte Fellfarben, Haut- oder Augenveränderungen.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick darüber, welche problematischen Zuchtmerkmale bei den genannten Hunderassen besonders häufig auftreten:

Hunderasse

Merkmale von Qualzucht

Mögliche gesundheitliche Folgen

Mops, Französische Bulldogge, Englische Bulldogge, Boston Terrier, Pekinese, Shih Tzu, Boxer

Starke Kurzköpfigkeit und verengte Atemwege

Atemnot, Überhitzung, schnelle Erschöpfung, Augenprobleme, Zahnprobleme

Cavalier King Charles Spaniel

Stark verkürzte Schädelform und Schädelanomalien

Neurologische Beschwerden im Bereich von Gehirn und Rückenmark, schmerzhafte Anfälle

Chihuahua, Zwergspitz (Pomeranian)

Sehr kleine Körpergröße, empfindlicher Schädel

Erhöhte Verletzungsgefahr, Zahn- und Augenprobleme, neurologische Auffälligkeiten, Schwergeburten

Dackel, Welsh Corgi

Sehr kurze Beine in Verbindung mit einem langen Rücken

Hohes Risiko für Bandscheibenvorfälle, Lähmungen und Rückenprobleme

Basset Hound

Verkürzte Beine, langer Körper, Hautfalten, sehr lange Ohren

Rückenprobleme, Bewegungseinschränkungen, Hautentzündungen, Augen- und Ohrenentzündungen

Shar-Pei

Starke Hautfalten, eingerollte Augenlider

Chronische Hautentzündungen, Augenreizungen

Deutscher Schäferhund

Stark abfallende Rückenlinie, überwinkelte Hinterhand

Verändertes Gangbild, Hüftprobleme, Wirbelsäulenbeschwerden

Dobermann, Dogge

Blau-silbernes Fell

Haarverlust, empfindliche Haut, Störungen der Fellstruktur, wiederkehrende Hautprobleme

Australian Shepherd

Problematisch vor allem bei bestimmten Merle-Verpaarungen, nicht bei der Rasse insgesamt

Je nach Genotyp Augenfehlbildungen, Taubheit, Pigmentstörungen

Dalmatiner

Sehr heller Kopf mit viel Weißanteil im Fell (betrifft nicht die gesamte Rasse)

Taubheit, insbesondere bei weißen Ohren


Tierversicherung ist Vertrauenssache

Wir möchten, dass Du die optimale Versicherung für Deinen Hund findest – denn welcher Schutz genau der richtige ist, kommt immer auf den Vierbeiner und die eigenen Bedürfnisse an. AGILA bietet deshalb ein breites Versicherungsportfolio, aus dem Du wählen kannst:

Zu den Hundeversicherungen

Was sind die Hauptmerkmale von betroffenen Hunderassen der Qualzucht?

Qualzucht bei Hunden kann sich je nach Rasse unterschiedlich zeigen. Dennoch gibt es bestimmte Merkmale, die bei vielen betroffenen Hunderassen immer wieder auftreten und als besonders problematisch gelten.

Brachyzephalie (Kurzköpfigkeit)

Brachyzephalie bezeichnet eine stark verkürzte Schädelform, die bei einigen Hunderassen gezielt gezüchtet wurde. Problematisch ist dabei, dass die Knochen im Kopf verkürzt sind, während das weiche Gewebe in Nase, Rachen und Maul weiter wächst. In der Folge sind die Nase und der Rachen häufig viel zu eng, ausgefüllt mit Knorpel und Schleimhautgewebe. Es kommt zu wenig Luft hindurch, was zu Atemnot und Schnarchen / Röcheln führen kann.

Eine weitere wichtige Funktion der Nasenschleimhaut kommt beim Hund der Regulierung der Körpertemperatur zu: Über die Atmung und das Hecheln gibt der Hund übermäßige Hitze ab. Bei kurzköpfigen Hunderassen ist dieser Mechanismus stark eingeschränkt, weil die Belüftung der Nase gering ist. In der Folge erleiden Mops und Co sehr viel öfter Hitzestress bis hin zu tödlichen Hitzschlägen.

Aufgrund der genetischen Vorbelastung ist zudem häufig gleichzeitig die Luftröhre von Veränderungen betroffen. Meist ist sie zu eng oder fällt in sich zusammen. Dies verschärft die Atemprobleme von brachyzephalen Rassen zusätzlich.

Außerdem lässt der zu kurze Kopf zu wenig Platz für die Zähne. Diese stehen dann auf engem Raum oft kreuz und quer. Der fehlende Abrieb kann Zahnstein und Zahnfleischentzündungen Vorschub bieten und erfordert regelmäßige tierärztliche Kontrollen.

Da neben dem sichtbar kurzen Kopf weitere Probleme gemeinsam auftreten, nennt man dies auch Brachyzephalen-Syndrom. Im Alltag zeigt sich das Brachyzephalen-Syndrom häufig durch die folgenden Beschwerden:

  • Lautes Schnarchen oder röchelnde Atemgeräusche
  • Schnelle Erschöpfung
  • Geringe Belastbarkeit
  • Atemprobleme bei Hitze oder körperlicher Anstrengung
  • Starkes Hecheln
  • In schweren Fällen Atemnot / Hitzschlag
  • Zahnprobleme
  • Augenprobleme

Kurzköpfige Hunde werden von vielen Menschen als besonders niedlich wahrgenommen, weil ihr Gesicht kindliche Proportionen vermittelt. Genau diese Optik hat dazu beigetragen, dass solche Merkmale über lange Zeit gezielt weitergezüchtet wurden, obwohl sie für die Tiere mit erheblichen gesundheitlichen Belastungen verbunden sind.


Starke Faltenbildung

Stark ausgeprägte Hautfalten gelten bei manchen Hunderassen als typisch für das Erscheinungsbild. Für die Tiere kann das jedoch mit erheblichen Belastungen verbunden sein, da sich in den Hautfalten leicht Feuchtigkeit, Wärme und Schmutz sammeln. Dadurch steigt das Risiko für Reibung, Hautreizungen und Entzündungen deutlich. Liegen die Falten im Gesichtsbereich, können zusätzlich Augenreizungen entstehen.

Typische Folgen sind:

  • Wiederkehrende Hautentzündungen
  • Juckreiz und Schmerzen
  • Unangenehmer Geruch
  • Erhöhter Pflegeaufwand

Sehr kleine Körpergröße

Bei einigen Hunderassen ist eine sehr kleine Körpergröße ein bewusst angestrebtes Zuchtmerkmal. Problematisch ist das vor allem, weil auch Knochenbau, Schädel und Gebiss betroffen sind. Eine solche extreme Verkleinerung kann unter anderem zu einer erhöhten Verletzungsanfälligkeit, Zahnproblemen, Auffälligkeiten im Bereich von Augen oder Schädel sowie einer insgesamt geringeren körperlichen Stabilität führen.

Zudem haben die Welpen sehr kleiner Rassen oft relativ große Köpfe und können von der Mutter nicht sicher geboren werden. In der Folge ist ein Kaiserschnitt notwendig.

Sehr große Körpergröße

Nicht nur extreme Kleinzüchtungen können problematisch sein, sondern auch eine übersteigerte Zucht auf Größe. Bei sehr großen Hunderassen muss der Körper dauerhaft mehr Gewicht tragen, was das Risiko für orthopädische Erkrankungen und Fehlstellungen erhöhen kann. Hinzu kommt, dass großwüchsige Hunde häufiger unter einer eingeschränkten körperlichen Belastbarkeit leiden und bestimmte Erkrankungen, etwa des Bewegungsapparats oder der inneren Organe (zum Beispiel Herzerkrankung), bei ihnen vermehrt auftreten können.

Kurze Beine und ein langer Rücken

Bei einigen Hunderassen gehören sehr kurze Beine in Verbindung mit einem auffallend langen Körper zu den gezielt geförderten Zuchtmerkmalen. Problematisch ist daran, dass diese Körperform den Bewegungsapparat stark belasten kann und insbesondere die Wirbelsäule einer erhöhten Beanspruchung aussetzt.

Zu den gesundheitlichen Folgen gehören:

  • Erhöhte Belastung der Wirbelsäule
  • chronische Rückenschmerzen
  • Erhöhtes Risiko für Bandscheibenvorfälle und Lähmungen
  • Einschränkungen beim Laufen, Springen oder Treppensteigen
  • Langfristige Probleme mit Beweglichkeit und Belastbarkeit

Problematische Fellmerkmale und Farbvarianten

Nicht nur Körperform und Größe, sondern auch bestimmte Fellmerkmale können für Hunde gesundheitlich problematisch sein:

Merkmal

Was ist damit gemeint?

Mögliche gesundheitliche Folgen

Merle

Marmorierte oder unregelmäßig aufgehellte Fellzeichnung

Bei der Verpaarung von zwei Merle-Trägern erhöhtes Risiko für Hör- und Sehstörungen, Augenfehlbildungen

Weißer Kopf

z.B. bei Dalmatiner sehr wenig schwarzes Fell am Kopf, vor allem weiße Ohren problematisch

Taubheit, bei sehr hellköpfigen Würfen können viele Welpen betroffen seine

Grau-silbernes Fell

Stark aufgehellte oder verdünnte Fellfarbe

Je nach genetischem Hintergrund mögliche Haut- und Fellprobleme

Ridge

Gegen die übrige Fellrichtung wachsender Fellstreifen auf dem Rücken

Erhöhtes Risiko für Dermoid Sinus, eine angeborene Fehlbildung im Bereich von Haut und Wirbelsäule

Haarlosigkeit

Fehlendes oder stark reduziertes Fell

Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Kälte, Sonne und Hautreizungen

Hängelider

Auch auffällige Hängelider können ein problematisches Zuchtmerkmal sein. Dabei liegen die Augenlider nicht mehr eng am Auge an, sondern hängen so weit herab, dass der Hund das Auge nicht richtig schließen kann. Die empfindliche Bindehaut bleibt teilweise ungeschützt. Dies begünstigt Entzündungen, Austrocknung, vermehrten Tränenfluss und eine erhöhte Anfälligkeit für weitere Augenerkrankungen.

Seite 1 von

Zum Download: Diese Merkmale machen Hunde krank

Wie ist die rechtliche Situation zur Qualzucht in Deutschland?

Die rechtliche Grundlage zur Qualzucht bei Hunden findet sich in Deutschland im Tierschutzgesetz, vor allem in § 11b TierSchG. Dort ist festgelegt, dass Wirbeltiere nicht so gezüchtet werden dürfen, dass bei ihren Nachkommen Schmerzen, Leiden oder Schäden zu erwarten sind. Verboten ist die Zucht also zum Beispiel dann, wenn bestimmte Körperteile oder Organe fehlen, nicht richtig funktionieren oder durch die Zucht krankhaft verändert sind.

Wichtig ist dabei: Es muss nicht erst ein einzelner Hund sichtbar krank sein, damit das Gesetz greift. Entscheidend ist schon, ob gezielt Merkmale weitergezüchtet werden, die die Gesundheit und Lebensqualität der Tiere beeinträchtigen können. In der Praxis ist die Bewertung allerdings nicht immer einfach, weil geprüft werden muss, wie stark ein Merkmal ausgeprägt ist und ob es tatsächlich als tierschutzrelevant gilt. Dabei spielen tierärztliche Gutachten und Kontrollen eine wichtige Rolle.

Glücklicherweise steigt das Bewusstsein für Qualzucht bei Hunden zunehmend, sodass es auch häufiger zu Zuchtverboten kommt. Bisher betrifft dies meist einzelne Tiere oder Zuchtvereine.

Welche Folgen hat Qualzucht für Hunde?

Die Auswirkungen von Qualzucht bei Hunden beschränken sich häufig nicht auf einzelne gesundheitliche Probleme, sondern prägen den gesamten Alltag der Tiere. Viele betroffene Hunde sind in ihrer Lebensqualität dauerhaft eingeschränkt, weil zentrale körperliche Funktionen beeinträchtigt sind oder weil sie permanent unter Schmerzen leiden.

Häufige gesundheitliche Folgen:

  • Erschwerte Atmung und verminderte Belastbarkeit
  • Probleme bei Hitze und körperlicher Aktivität
  • Chronische Hautentzündungen
  • Augenreizungen und Sehprobleme
  • Neurologische Beschwerden
  • Permanente Rückenschmerzen und Bewegungsprobleme

Hinzu kommen häufige Tierarztbesuche, aufwendige Behandlungen oder sogar Operationen schon in jungen Jahren und in manchen Fällen eine verkürzte Lebenserwartung.

Kleiner Hund bei tierärztlicher Kontrolle auf gesundheitliche Probleme

Besonders kritisch ist, dass gesundheitliche Probleme bei einigen Hunderassen häufig als rassetypisch verharmlost werden. Dabei sind Auffälligkeiten wie ständiges Schnarchen, röchelnde Atmung oder starkes Hecheln keine normalen Eigenschaften, sondern Anzeichen körperlicher Belastung. Damit ein Hund gesund und unbeschwert leben kann, sollte er frei atmen, sich schmerzfrei bewegen und seinen Alltag ohne dauerhafte körperliche Einschränkungen bewältigen können.

Was kann ich tun, um Qualzuchten nicht zu unterstützen?

Wer Qualzucht bei Hunden vermeiden möchte, sollte sich schon vor der Hundeanschaffung intensiv mit der gewünschten Rasse und ihren möglichen gesundheitlichen Problemen beschäftigen. Es ist wichtig, die Gesundheit des Hundes stärker zu gewichten als ein auffälliges oder vermeintlich niedliches Erscheinungsbild. Sinnvoll ist es außerdem, gezielt nach Gesundheitsnachweisen der Elterntiere zu fragen und darauf zu achten, ob in der Zucht bewusst auf möglichst gesunde und belastbare Hunde gesetzt wird. Wende Dich bei weiterführenden Fragen hierzu gerne an die tierärztliche Praxis Deines Vertrauens.

Ebenso entscheidend ist, extreme Zuchtmerkmale nicht durch Kaufentscheidungen zu fördern. Eine gute Alternative kann deshalb ein Hund aus dem Tierschutz sein. Auf diese Weise unterstützt Du keine problematischen Zuchtziele und gibst zugleich einem bereits geborenen Tier die Chance auf ein passendes Zuhause.

FAQ: Qualzucht bei Hunden

Gemeint sind Zuchtziele oder Zuchtmerkmale, die erblich bedingt mit Schmerzen, Leiden, Schäden oder funktionellen Einschränkungen verbunden sind. Typische Beispiele sind Brachyzephalie, extreme Hautfalten oder problematische Veränderungen an Skelett und Wirbelsäule.

Eine einheitliche offizielle Liste gibt es nicht, da die Ausprägung einzelner Merkmale entscheidend ist. Es gibt aber fachliche Einordnungen und Merkblätter, in denen bestimmte Rassen und Merkmalsgruppen regelmäßig genannt werden.

Nein. Listenhunde und Qualzucht sind zwei verschiedene Themen. Listenhunde sind Hunde, die in einzelnen Bundesländern als gefährlich eingestuft werden. Der Begriff Qualzucht bezieht sich dagegen auf für das Tier gesundheitlich problematische Zuchtmerkmale.

Weil die verkürzte Kopfform häufig zu verengten Atemwegen führt. Dadurch können Hunde selbst in Ruhe oder bei geringer Belastung kaum Luft bekommen, schlechter mit Hitze umgehen und im Alltag deutlich eingeschränkt sein. Außerdem kommen oft weitere Gesundheitseinschränkungen wie Zahnprobleme dazu.

§11b TierSchG verbietet Zucht, wenn bei den Nachkommen mit Schmerzen, Leiden oder Schäden gerechnet werden muss oder Körperteile bzw. Organe untauglich oder umgestaltet sind.

Einem bereits existierenden Hund ein gutes Zuhause zu geben, ist etwas anderes, als gezielt Nachfrage nach extremen Zuchten zu erzeugen. Für die Anschaffung gilt: Die Gesundheit des Tieres sollte immer vor Optik stehen. Bei Adoption oder Übernahme aus dem Tierschutz zählt vor allem, ob Du die möglichen gesundheitlichen Folgen realistisch mittragen kannst.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © Titel: Seventyfour – stock.adobe.com | Text: Олеся Болтенкова – stock.adobe.com; andy_gin – stock.adobe.com; Irene Líbano – stock.adobe.com; Pixel-Shot – stock.adobe.com; Kostiantyn – stock.adobe.com

Verwandte Beiträge
Seite 1 von

Unsere Versicherungen für Hunde

Tierkrankenschutz
  • Kranken- und Unfallschutz
  • Alle Leistungen OP-Kostenschutz
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
1944
OP-Kostenschutz
  • Übernahme Operationskosten
  • Kostenübernahme Nachsorge
  • Individuelle Tarifgestaltung
  • Auslandsschutz
793
Hundehaftpflichtschutz
  • Hohe Deckungssummen
  • Volle Leistung bei Fremdhütung
  • Alle Rassen zum gleichen Preis
  • Auslandsschutz
408
Auch in Zukunft immer optimal informiert

Freue Dich auf aktuelle Tipps & Trends, tierärztlich geprüfte Gesundheitsartikel und tolle Gewinnspiele in unseren AGILA-Newslettern für Hunde- und Katzenfans.

Fast geschafft!

Für die Newsletter-Anmeldung benötigen Sie Ihre Zustimmung zu den Cookies. Klicken Sie auf „Cookie-Einstellungen anpassen“ und aktivieren Sie unter Marketing „Google Recaptcha“, um sich anzumelden.

Cookie-Einstellungen anpassen