Tierische Filmstars: Hunde und Katzen in Disney-Filmen
Disney – dieses Wort weckt bei vielen von uns Kindheitserinnerungen. Es gibt wohl kaum jemanden, der keinen Liebling unter den vielen, oft tierischen Hauptdarstellern der Filme und Serien hat.
Disney – dieses Wort weckt bei vielen von uns Kindheitserinnerungen. Es gibt wohl kaum jemanden, der keinen Liebling unter den vielen, oft tierischen Hauptdarstellern der Filme und Serien hat.
Über die Jahrzehnte hat sich optisch einiges getan: Vorbei sind die Zeiten, in welchen es nur Zeichentrickfilme gab. Inzwischen sind durch die Zusammenarbeit und spätere Übernahme von Pixar auch viele Animationsfilme, zum Teil in 3D, hinzugekommen.
Zielpublikum sind eigentlich Kinder, aber als moderne Märchen dienen die Filme als Bühne für den ewigen Konflikt zwischen Gut und Böse und sind somit häufig auch für Erwachsene spannend. Selbstverständlich siegt nach Überwindung unzähliger Hindernisse am Ende die mutige, anständige Heldenfigur.
Warum aber stehen so oft Tiere – und darunter bereits mehrfach Hunde und Katzen – im Zentrum des Geschehens? Vermutlich hat das mehrere Gründe. Zum einen finden wir Menschen Tiere meistens toll, vor allem, wenn sie niedlich gezeichnet sind und mit großen, treuen Augen von der Kinoleinwand blicken. Zum anderen können vermenschlichte Tiere in ganz vielen verschiedenen Rollen dargestellt werden, womit sich beinahe jede Art von Geschichte erzählen lässt. Ein paar Beispiele:
In „Aristocats“ (1970) und „Susi & Strolch“ (1955) kommen die weiblichen Hauptdarstellerinnen Duchesse, eine Angorakatze, und Susi, eine Cocker Spaniel Hündin (im englischen Original passenderweise „Lady“ genannt) in Nöte. Weil sie so wohlbehütet und verwöhnt aufgewachsen sind, fällt es ihnen schwer, in der gefährlichen Welt außerhalb ihres Heims zurechtzukommen. Doch Hilfe naht: Beide Male ist es ein männlicher Mischling, der Kater Thomas O’Malley oder der Rüde Strolch, der zum Helden wird, weil er mit seiner auf der Straße erworbenen Schläue die Damen aus ihren zahlreichen Notlagen befreien kann. Abgesehen vom veralteten Frauenbild und dem jeweiligen Zeitgeist der Filme entstammenden unterschwelligen Rassismus, fällt auf, dass die Bösewichte meist Menschen sind, am deutlichsten verkörpert in der Figur der Hundefänger.
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Absolute Schurkin ist auch die fiese Cruella De Vil in „101 Dalmatiner“ (1961), die Dutzende der charakteristisch schwarz-weiß gepunkteten Welpen jagen und einsperren lässt, um ihren Wunsch nach einem Mantel aus Dalmatiner-Fellen zu erfüllen. Zum Glück und durch die vereinten Kräfte aller Retter können die Hunde am Ende entkommen.
Das Erfolgskonzept von Disney-Filmen ist, dass Freundschaft, Mut, Treue und Cleverness schließlich mehr wert sind als Aggression, Geld oder Hinterlist. So auch in der mittlerweile zweifach verfilmten Geschichte „Die unglaubliche Reise“ (1963 und 1993) rund um die beiden Hunde Chance und Shadow sowie die Katze Sassy, die gemeinsam versuchen, einen Weg nach Hause zu finden. Die drei Haustiere können sich miteinander unterhalten, aber mit niemandem sonst kommunizieren. Dadurch kommt es zu einigen Missverständnissen und Krisen. Aufgrund ihres Zusammenhalts und dem Glauben an das Gelingen ihres Unternehmens schaffen sie es aber am Ende tatsächlich, zurück zu ihrer Familie zu kommen.
Bis auf wenige Ausnahmen, zum Beispiel die Siam-Katzen in „Susi und Strolch“ oder den Jagdhund „Chef“ in „Cap und Capper“ (1981), sind andere Hunde und Katzen in den Filmen meist freundliche Nebendarsteller, es gibt also keinen klassischen Konflikt „Hund-gegen-Katze“.
Eine Ausnahme ist der Film „Pets“, der 2016 in die Kinos kam. Im Fokus stehen hier Haustiere, die versuchen, wieder zurück zu ihren Besitzenden zu kommen. Auf dem Weg dorthin müssen sie sich auch gegen Artgenossen, halterlose Hunde und Katzen, durchsetzen. Nach vielen überstandenen Abenteuern können die Haustiere endlich zurückkehren und ihr gutes Leben weiterführen.
Es gibt also immer beides: gute und böse Menschen, den etwas trotteligen und den cleveren Hund, die fiese und die elegante Katze. Disney-Filme leben von diesen Gegensätzen und ziehen Jung und Alt in ihren Bann.
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