Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.

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Weibliche Katzennamen

Endlich ist es soweit – ein kleines Kätzchen zieht in den Haushalt ein. Da stellen sich viele wichtige Fragen. Eine davon ist die nach dem passen Namen, denn die Zeiten, in denen die Katze einfach „Mietzi“ oder „Muschi“ heißt, sind vorbei. Um Ihnen bei der Auswahl des passenden Katzennamens zu helfen, haben wir hier einige Tipps und Ideen parat.

Die beliebtesten weiblichen Katzennamen

Auch bei Katzennamen gibt es erkennbare Trends. AGILA wertet deshalb jedes Jahr eine Menge an Daten aus, um die beliebtesten Namen unserer vierbeinigen Lieblinge herauszufinden. Aus den Katzen, die 2015 geboren und von ihren Zweibeinern bei uns versichert wurden, sind diese Top 5 der beliebtesten weiblichen Katzennamen entstanden:

1. Luna

2. Mia

3. Lilly

4. Nala

5. Sunny

Vom Kätzchen zur Katze – der Name bleibt

Etwas Wichtiges kann man aus der Top 5 schon lernen: Weibliche Katzennamen enden besonders häufig auf –a oder –y. Bedenken Sie aber auch, dass Ihr süßes kleines Kätzchen älter und größer wird und Ihre eigene Persönlichkeit entwickelt. Egal ob Schmusebacke oder Diva – idealerweise passt der Name auch zum Charakter Ihrer Katze. Wenn Sie sich nun motiviert fühlen, eine besondere Wahl für Ihre Samtpfote zu treffen, holen Sie sich doch zum Beispiel Inspiration bei berühmten, weiblichen Figuren. Hier einige Vorschläge:

  • Momo
  • Heidi
  • Maja
  • Alice
  • Nele
  • Cindy
  • Hermine
  • Xena
  • Leia
  • Kleopatra
  • Paris
  • Bella
  • Lucy
  • Daisy
  • Miss Marple
  • Buffy
  • Tinka
  • Norris
  • Phoebe
  • Shiva
  • Eymie

 In unserer Tiernamenswelt finden Sie zahlreiche weitere Katzennamen!

Weihnachten mit Hund oder Katze

Für viele Hundehalter gehört der Hund zur Familie, und dass Weihnachten mit Hund gefeiert wird, ist eine Selbstverständlichkeit. Allerdings kann das Weihnachten mit Hund oder anderen Haustieren so einige Tücken haben. Der Weihnachtsbaum ist für uns Menschen eine schmückende Weihnachtsnotwendigkeit, für den Hund kann er ein Angst einflößendes Ungetüm oder ein lustiges Spielzeug sein. Damit Weihnachten mit Hund zu einem schönen Erlebnis wird, sollten Hundehalter daher einiges beachten.

Welche Hunderasse eignet sich als Wachhund?

Viele Menschen suchen einen Hund, der nicht nur treuer Begleiter und Freizeitpartner ist, sondern auch das Grundstück bewacht. Während es für einige Leute ausreicht, dass der Hund bei einem Eindringling bellt, suchen andere nach einem Respekt einflößenden Tier, das Eindringlinge abschreckt. Je nach Rasse variieren die Eigenschaften der Hunde stark, sodass sich bestimmte Rassen mehr für einen Einsatz als Wachhund eignen als andere.

Welche Eigenschaften sollte ein guter Wachhund haben?

Die beliebtesten Wachhunde haben einen relativ großen Körperbau, damit sie von potenziellen Eindringlingen ernst genommen werden. Außerdem sollte ein guter Wachhund schnell und viel laufen können, weshalb er ein kräftiges, aber nicht zu schweres Skelett und eine starke Muskulatur benötigt. Von Vorteil ist auch eine hohe Beweglichkeit, die dem Wachhund dabei hilft, Einbrecher zu stellen. Durch ein starkes und großes Gebiss erhöht sich zudem der Abschreckungseffekt. Wichtig ist darüber hinaus, dass der Hund nicht scheu ist und negative Absichten eines Menschen erkennt.

Doch auch wenn ein Hund alle diese Eigenschaften besitzt, ist er noch lange kein Wachhund. Es ist extrem wichtig, dass Sie sich genügend Zeit nehmen, den Hund gut zu erziehen und auf seine Funktion als Wachhund abzurichten. Er sollte Sie als feste Bezugsperson akzeptieren und Ihnen uneingeschränkt gehorchen. Von Vorteil sind dabei intelligente Rassen, die schnell lernen.

Welche Rassen bieten sich besonders gut als Wachhund an?

Folgende Hunderassen eignen sich besonders gut als Wachhunde:

  • Der Schäferhund ist eine ausgewogene Mischung aus Größe, Aggressivität und Wehrhaftigkeit
  • Rottweiler und Dobermann sind aufmerksam, lauffreudig und Respekt einflößend
  • Der deutsche Spitz ist sehr misstrauisch, aufmerksam und bellfreudig
  • Der Boerboel ist eine spezielle Züchtung, die nicht aggressiv ist, aber sehr mutig und mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt
  • Der Puli ist sehr lernfähig und aktiv
  • Der Terrier besticht durch seinen großen Mut, ist aber eher klein

Beachten Sie, dass sich auch viele Mischlinge für Wachaufgaben eignen. Da fast jeder Hund genetisch bedingt ein ausgeprägtes Territorialverhalten besitzt, lassen sich die meisten Hunde bei einer guten Erziehung in diesem Bereich einsetzen. Sollten Sie bei der richtigen Erziehung des Hundes Probleme haben, bietet sich eine Hundeschule an. Oft werden dort sogenannte Wachhundkurse angeboten.Wenn Sie Ihren idealen Wachhund gefunden haben, sollten Sie darauf achten, den Hund nicht zu scharf abzurichten. In Deutschland darf ein Hund einen Eindringling nur stellen und nicht beißen, auch wenn dieser das Grundstück ohne Erlaubnis betritt. Bellen ist natürlich erlaubt.

Welche Hunderasse verträgt sich gut mit Kindern?

Wenn Sie Kinder haben und über die Anschaffung eines Hundes nachdenken, ist es hilfreich, sich über besonders kinderverträgliche Rassen zu informieren. Zwar sind viele Experten der Meinung, dass es keinen „kinderlieben“ Hund an sich gibt, sondern dies immer von der Erziehung und dem Grad der Sozialisierung abhängt. Doch es ist unumstritten, dass einige Rassen einfach von ihrem Wesen her geduldiger, ruhiger, freundlicher und ausgeglichener sind. Genau diese Eigenschaften machen die Tiere besonders geeignet für das Zusammenleben mit Kindern und stellen daher eine gute Wahl dar.

Besonders als Familienhund geeignete Rassen

Ein hervorragender Hund für Eltern ist der britische Golden Retriever. Diese Rasse mit dem goldenen oder cremefarbenen Fell ist zwar nicht die kleinste, besitzt dafür aber ein ausgesprochen sanftes Wesen. Die Tiere werden als sehr geduldig und ruhig beschrieben und sind Menschen gegenüber äußerst gutmütig. Tatsächlich wird der Golden Retriever oft als so freundlich beschrieben, dass er auch Einbrecher schwanzwedelnd und freudig begrüßen würde. Diese liebe und ausgeglichene Art macht ihn zum perfekten Hund für Familien. Ein weiteres Beispiel für eine kinderverträgliche Rasse ist der Berner Sennenhund, der als sehr loyal und anhänglich gilt und sich durch sein liebenswürdiges Wesen auszeichnet. Er integriert sich sehr schnell in Familien und hat außerdem, wie der Retriever, ein ausgeglichenes Gemüt und erträgt meist auch Lärm und Trubel, ohne sich daran zu stören. Neben diesen zwei Hunden ist auch der Labrador Retriever ein guter Familienhund. Er ist sowohl gutmütig und freundlich als auch aufgeschlossen und stark anhänglich. Die schlauen Labradore lieben den Kontakt mit Menschen und werden durch all diese positiven Eigenschaften nicht nur als Familien-, sondern auch als Blinden-, Rettungs- und Therapiehunde eingesetzt.

Kleinere familienfreundliche Hundearten

Da die oben genannten Arten alle zu den großen Hunden gehören und Sie vielleicht eine kleinere Rasse bevorzugen, können zusätzlich Terrier als Familienhunde genannt werden. Es gibt unzählige Unterarten, die alle besonders geeignete Eigenschaften für Kinder mitbringen. Eine davon ist der West Highland White Terrier, der Kindern immer viel Aufmerksamkeit schenkt und dabei stets freundlich reagiert. Durch sein neugieriges Wesen versucht er sogar, auch die kleinsten Familienmitglieder zum gemeinsamen Spiel zu animieren. Sehr ähnliche Verhaltensweisen zeigt der Cairn Terrier, eine weitere familienfreundliche Terrierart. Diese Hunde, die etwa 6 bis 7 kg wiegen, lassen wie der „Westie“ auch einiges ohne Beschwerden über sich ergehen. Neben den vorgestellten Hunderassen gibt es zudem diese sehr freundlichen und geduldigen Hundearten, die durch ihre Eigenschaften ideal für den Umgang mit Kindern sind:

Welcher Hund passt zu mir - Tipps zur richtigen Hunderasse

Welche Hunderasse passt zu meinem Leben? Bei der Frage nach dem richtigen Hund haben Sie die Qual der Wahl. Insgesamt gibt es mehr als 340 anerkannte Hunderassen mit teilweise sehr unterschiedlichen Eigenschaften. Gehen Sie nicht nur nach Größe und Aussehen, sondern achten Sie hauptsächlich auf den jeweiligen Charakter und das Temperament Ihres neuen besten Freundes! Hier finden Sie einige hilfreiche Tipps, wie Sie die Suche nach dem neuen Familienmitglied angehen können.

Welches Hundeshampoo eignet sich am besten?

Ein Hund braucht zwar, anders als sein Frauchen oder Herrchen, keine tägliche Dusche. Diese würde seinem natürlichen Säureschutzmantel schaden. Ein gründliches Baden in regelmäßigen Abstand gehört aber klar zur Grundhygiene des Hundes. Hinzu kommt das gar nicht so seltene Ausnahmeereignis: das gründliche Einsauen an einer zweifelhaften Wuselstelle im Freien. Die Frage nach dem richtigen Hundeshampoo stellt sich so jedem Besitzer.

Welche Kriterien sollten bei der Auswahl beachtet werden?

Dem Felltyp nach Die wichtigste Regel, die es zu beachten gibt, lautet: Kein Menschenshampoo benutzen. Hunde besitzen einen deutlich höheren pH-Wert der Haut. Dazu kommt, dass jeder Felltyp seine eigenen Ansprüche an ein Haarwaschmittel stellt. So eignet sich für das raue, harte Haar eines Terriers oder Mittelschnauzers am besten ein spezielles Shampoo, das die Hautstruktur stärkt – zum Beispiel mit einem Zitronenextrakt. Shampoos für Langhaarhunde, wie Collies oder Havaneser, haben hingegen die umgekehrte Aufgabe das Haar zu glätten und zu konditionieren, damit es geschmeidig und leicht zu kämmen bleibt. Besitzer von Pudeln und anderen Hunden mit voluminösem Fell sollten zu Shampoos mit verringertem Ölgehalt greifen, da diese das Fell nicht beschweren. Welpen aller Rassen haben ihre ganz eigenen Anforderungen. Welpenshampoos sind in der Regel besonders mild und schützen die Augen stärker vor Reizungen.

Shampoos für besondere Felle:

  • Bei trockenem Fell helfen Haarwaschmittel mit Zusatz von Nerzöl, bei trockener Haut hingegen solche mit Haferextrakt besonders effektiv.
  • Aloe Vera hilft entzündete, sensible Haut zu beruhigen.
  • Für besonders glänzendes Fell sorgen Shampoos mit Panthenolzusatz.
  • Spezielle medizinische Haarwaschmittel können erfolgreich die Bekämpfung von Flöhen, Zecken oder anderen Parasiten unterstützen. Diese wirken aber sehr spezifisch und sollten deshalb nur nach der Rücksprache mit einem Tierarzt angewendet werden.
  • Für wasserscheue Vierbeiner und solche, die (gesundheitlich bedingt) nicht baden dürfen, gibt es spezielle Trockenshampoos. Diese werden als saugkräftiges Puder hergestellt, was gleichmäßig aufgetragen und dann einfach ausgekämmt wird.

Allergien vermeiden

Auch die Fellfarbe kann für die Wahl des Shampoos entscheidend sein. Shampoo-Sorten für Hunde mit weißem Fell helfen Verfärbungen zu bekämpfen, während auf dunkles Haar ausgelegte Formeln Braun- oder Schwarztöne stärken. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Farbe stets nur mit natürlichen Inhaltsstoffen gestärkt wird. Viele Hunde reagieren auf Färber, Duftstoffe und starke Konservierungsmittel allergisch. Ihrem Vierbeiner zuliebe lohnt es sich auch, stets auf die „ohne Tränen“-Kennzeichnung zu achten.

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