Allergien sind weit verbreitet. Fast jeder Mensch leidet inzwischen an irgendeiner Überempfindlichkeit. Und sehr viele müssen bedauerlicherweise auch mit einer Tierhaarallergie leben. Das wäre nicht nur für jeden Hunde- und Katzenbesitzer ein großer Albtraum, sondern ist tatsächlich tägliches Brot für viele Tierliebhaber! Jeden Tag sehen sich in Deutschland einige Hunde- und Katzenbesitzer in der schrecklichen Situation, dass sie ihr geliebtes Haustier weggeben müssen, da sie plötzlich eine Tierhaarallergie entwickelt haben! Oder Menschen, deren größter Wunsch eine eigene Katze oder ein eigener Hund ist, stehen vor dem Dilemma sich diesen Wunsch aufgrund ihrer Tierhaarallergie scheinbar nicht erfüllen zu können.

Behandlungen der Allergie

Doch so weit muss es nicht kommen. Dank des medizinischen Fortschritts gibt es inzwischen andere Möglichkeiten mit einer Tierhaarallergie umzugehen als die geliebten Tiere sofort in die Obhut einer neuer Familie oder schlimmtenfalls des Tierheims zu geben. Und es gibt auch Möglichkeiten sich trotz der Tierhaarallergie den größten Wunsch von Hund oder Katze zu erfüllen. Es gibt Bioresonanztherapie, Naturheilpraktiker, die ihre Methode anbieten, antiallergische Medikamente, Akkupunktur und tatsächlich auch Allergiker-Hunde! Inzwischen gibt es sogar viele Berichte davon, dass sich der Körper nach einiger Zeit mit dem neuen Vierbeiner von allein desensibilisiert und die Allergie quasi wieder abklingt. Man muss nur den schlimmen Anfang durchhalten. Natürlich sollte man nicht leichtfertig mit Atemnot umgehen! In diesem starken Fall von Allergie sollte man definitiv einen Arzt aufsuchen und schauen, was es für weitere Möglichkeiten gibt. Aber stellt man nur ein leichtes Kratzen, Juckreiz oder vermehrtes Niesen fest könnte es durchaus die Mühe wert sein, ein paar Wochen, manchmal nur Tage, durchzuhalten. Bisher zeigen die Erfahrungen, dass sich der Körper dann von selbst an den tierischen Mitbewohner gewöhnt.

Sofortmaßnahmen gegen die Beschwerden

Stellt man eine Allergie fest sollte man darauf achten ein paar mal öfter durch zu saugen, um die vielen Tierhaare zu entfernen und auch darauf verzichten, Hund und Katze aufs Sofa oder ins Bett zu lassen. Durch antiallergische Medikamente können die Beschwerden einer Tierhaarallergie vorübergehend behandelt werden. Auf langfristige Sicht helfen dann zum Beispiel die Bioresonanztherapie oder Methoden von Naturheilpraktikern, die entweder auf eine De- oder Hyposensibilisierung hinwirken, die die Allergie zu mildern und in sehr vielen Fällen sogar zu stoppen vermögen. Man muss also nicht sofort sein geliebtes Haustier weggeben oder seinen Traum vom eigenen Vierbeiner verwerfen. Normalerweise übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine solche Behandlung, genau wie es die Tierkrankenversicherung bei Allergien von Hunden und Katzen tut.

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