Chaos auf vier Pfoten ist mit Ihrem Welpen vorprogrammiert. Ihr Hund ist ein kleines Energiebündel, tapsig und zugleich orientierungslos. Doch er ist auch ein fleißiger Schüler und lernwillig. Nachfolgend finden Sie Informationen und Tipps, wie Sie Ihren Welpen richtig erziehen.

Inhaltsverzeichnis:

Welpen-Erziehung: Tipps für den Umgang in den ersten Tagen

Von Anfang an ist die Erziehung ein wichtiger Bestandteil Ihres gemeinsamen Alltags. Denn was ein Welpe in dieser Zeit lernt, gehört zu seinem Leben dazu. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie mit Ihrem jungen Hund in den ersten Tagen am besten umgehen.

  • Fördern Sie erwünschte Verhaltensweisen Ihres Welpen, indem Sie ihn proaktiv belohnen, anstatt ihm hinterherzulaufen und ihn nur für unerwünschtes Verhalten zu korrigieren. Damit bauen Sie Vertrauen auf und erreichen, dass Ihr Hund gewünschtes Verhalten gerne wiederholt.
  • Planen Sie zwar viele, dafür aber kurze Aufenthalte im Freien ein. Nach jedem Fressen, Schlafen und Spielen sollten Sie mit Ihrem Welpen nach draußen gehen, denn in der Regel muss er dann seine Blase leeren. Sorgen Sie in der Zwischenzeit für ausreichend Ruhezeiten – ein Welpe sollte rund 20 Stunden am Tag schlafen. Diese Zeit benötigt er auch, um die vielen neuen Eindrücke verarbeiten zu können.
  • Ihr Welpe ist noch sehr abgelenkt von seiner spannenden Umgebung. Wenn Sie mit ihm konzentriert üben möchten, bekommen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Hundes zum Beispiel, indem Sie ihm einmal kurz mit Futter an der Nase entlang streichen. Belohnen Sie Ihren Welpen bei Übungen mit Leckerlis, die nicht krümeln und die er leicht herunterschlucken kann. So ist er nicht zu stark abgelenkt vom Kauen und Suchen nach Krümeln auf den Boden und Sie können weiter konzentriert mit ihm üben.
  • Stellen Sie sich vor, wie Sie sich Ihren Welpen als erwachsenen Hund wünschen. Verwöhnen Sie ihn deshalb nicht maßlos, auch wenn er noch so niedlich ist. Es ist ratsam, dass Ihr Welpe von Anfang an klare Regeln und Grenzen kennenlernt.
  • Die Welpen-Erziehung ist zeitaufwendig. Nehmen Sie sich deshalb nach dem Einzug des Welpen mindestens zwei Wochen Urlaub. Für die Zeit danach sollten Sie – falls Sie Ihren Hund nicht mit zur Arbeit nehmen können – eine Betreuung gesichert haben – bis Hunde zuverlässig mehrere Stunden alleine bleiben können, benötigt es teilweise mehrere Monate Training.

5 No-Gos bei der Welpen-Erziehung

Ihr Welpe reagiert nicht auf Ihre Kommandos? Eine mögliche Ursache sind Fehler bei der Welpen-Erziehung. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

  1. Ein typischer Fehler beim Welpenerziehen ist, dass der Mensch falsche Signale an den Welpen aussendet. Ihr Vierbeiner kommuniziert über Körpersprache. Setzen Sie deshalb kurze Kommandos und eine gezielte Körpersprache bei der Welpen-Erziehung ein. Verwenden Sie beispielsweise bei einem bestimmten Kommando immer dieselbe Handbewegung und nutzen Sie dafür konsequent dasselbe Schlüsselwort.
  2. Ein weiterer Fehler ist, den Welpen zu überfordern. Bauen Sie ausreichend Pausen ein und sorgen Sie für Spaß bei der Welpen-Erziehung. Eine Trainingseinheit sollte zu Beginn nicht länger als fünf Minuten dauern. Ist Ihr Hund überfordert, zeigt er bestimmte Verhaltensweisen. Er demonstriert beispielsweise Übersprungshandlungen, indem er gähnt, sich kratzt oder Erde frisst. Überforderung beim Hund zeigt sich unter anderem auch dadurch, dass er häufig hechelt und auf jeden kleinen Reiz reagiert.
  3. Genauso wichtig ist es, Ihren Welpen nicht zu unterfordern. Fühlen sich Hunde unterfordert, kann es zu autoaggressivem Verhalten kommen – beispielsweise, in dem sie sich die Pfoten wundlecken. Auch ständiges Anstupsen oder Jaulen, bis Sie ihm Futter oder Streicheleinheiten geben, kann ein Zeichen für Unterforderung sein.
  4. Mangelnde Konsequenz bei der Welpen-Erziehung ist ebenfalls problematisch. Es ist wichtig, von Anfang an Regeln einzuführen und durchzuziehen – auch wenn Ihr Welpe Sie mit großen Kulleraugen ansieht. Schließlich möchten Sie ein bestimmtes Verhalten Ihres Hundes dauerhaft etablieren und andere Verhaltensweisen dauerhaft vermeiden.
  5. Viele Hundehaltende neigen dazu, ihren niedlichen Welpen zu vermenschlichen. Menschliche Gefühle und Verhaltensweisen werden dabei auf den Welpen übertragen, was zu massiven Kommunikationsproblemen führen kann.

Weitere No-Gos finden Sie in unserem Artikel Tabus für Welpen.

Welpen erziehen ohne Hundeschule – ist das sinnvoll?

Ergänzen Sie Ihr eigenes Training mit Ihrem Welpen mit dem Besuch einer Hundeschule. Die Hundeschule fördert beispielsweise die Sozialisierung Ihres Welpen mit anderen Hunden. Gleichzeitig üben Sie selbst den richtigen Umgang mit Ihrem Vierbeiner und lernen, Erziehungsfehler zu vermeiden. Alternativ eignet sich auch ein individuelles Training mit einer Hundetrainerin oder einem Hundetrainer. Bei der Entscheidung hilft unser Beitrag „Hundeschule oder privates Training – was passt zu uns?“.

Sie haben noch Fragen zum Thema Welpen-Erziehung? Möglicherweise finden Sie in den Beiträgen unserer Hundetrainer-Sprechstunde die passende Antwort. Ansonsten stellen Sie Ihre Frage ganz einfach selbst in der kostenlosen AGILA Hundetrainer-Sprechstunde – erfahrene Hundetrainerinnen geben Ihnen dort eine Einschätzung und Tipps rund um die Hundeerziehung. Grundsätzlich ist es auf jeden Fall sinnvoll, mit Ihrem Welpen eine Hundeschule zu besuchen.

Die wichtigsten Grundlagen und Bestandteile der Welpen-Erziehung

Mit der Erziehung und dem Erlernen der ersten Grundlagen des Welpentrainings können Sie gar nicht früh genug beginnen! Etwa von der vierten bis zur achten Lebenswoche befindet sich ein Welpe in der Prägungsphase und ist besonders lernfähig. In dieser Zeit lernt er vor allem von seinen Geschwistern und Eltern die wichtigsten Grundlagen im Umgang miteinander. Meist zieht ein Welpe in der darauffolgenden Sozialisierungsphase bei seiner neuen Familie ein, denn in Deutschland dürfen Welpen frühestens mit acht Wochen von ihrer Mutter getrennt werden.

Die erste Woche mit Ihrem Welpen

Ihr Welpe zieht bei Ihnen ein! Für ihn ändert sich die ganze Welt und er stellt mit Sicherheit auch Ihr Leben auf den Kopf. Geben Sie Ihrem Welpen Zeit, Vertrauen zu fassen. In der ersten Woche mit Ihrem Vierbeiner geht es hauptsächlich darum, dass er sich bei Ihnen eingewöhnt.

Den Namen beibringen

Zunächst sollte Ihr Welpe seinen Namen lernen. Sprechen Sie den Namen in angenehmen Situationen und in einem positiven Kontext aus. Oder Sie kuscheln mit Ihrem jungen Vierbeiner und sprechen seinen Namen dabei mehrmals sanft aus.

Vertrauen und Bindung aufbauen

In der ersten Woche geht es unter anderem darum, Vertrauen und Bindung aufzubauen. Sorgen Sie für eine ruhige Atmosphäre und füttern Sie dem Welpen eine Mahlzeit aus der Hand, denn das schafft eine enge Verbindung. Auch durch gemeinsames Spielen und Kuscheln schaffen Sie Verbundenheit mit Ihrem Welpen.

Stubenrein werden

Um Ihren Welpen stubenrein zu bekommen, bringen Sie ihn so oft wie möglich nach draußen damit er sich lösen kann. Ein Welpe muss oft Pipi, vor allem nach dem Schlafen, Fressen oder Spielen. Bringen Sie ihn rechtzeitig raus und schimpfen Sie nicht mit ihm, wenn etwas daneben geht. Denn Ihr Welpe versteht den Grund für Ihren Ärger nicht. Loben Sie ihn stattdessen ausgiebig, sobald es draußen funktioniert hat.

Anspringen abgewöhnen

Andere Hunde oder Menschen anzuspringen, liegt in der Natur Ihres Welpen. Er drückt damit Freude aus, heißt Neuankömmlinge willkommen oder will zum Spielen auffordern. So freundlich die Geste gemeint sein mag, sollten Sie sie Ihrem Hund dennoch frühzeitig abtrainieren! Nicht nur, weil viele Menschen das Anspringen als lästig empfinden, sondern auch, weil es gerade für kleine Kinder oder ältere Personen gefährlich sein könnte. Bei vielen Hunden entspringt das Anspringen zudem auch aus Respektlosigkeit, die natürlich nicht erwünscht ist.

Das beste Mittel, Ihrem Welpen beizubringen, niemanden anzuspringen, ist Nichtbeachtung. Sobald Ihr Welpe an Ihnen hochspringt, wenden Sie sich wortlos von ihm ab. Verzichten Sie auch auf Augenkontakt und Berührungen und sprechen Sie Ihren Hund nicht an. Warten Sie mit Ihrer nächsten Handlung, etwa der Begrüßung oder dem Füttern, bis Ihr Welpe sich beruhigt hat und Sie nicht mehr anspringt.

Woche zwei mit Ihrem Hundewelpen

Die erste Eingewöhnungszeit ist vorbei und Sie haben eine erste Vertrauensbasis aufgebaut. Nun können Sie die nächsten Schritte angehen, um Ihren Welpen zu erziehen.

Regeln und Grenzen

Zeigen Sie Ihrem Vierbeiner bereits von Anfang an Grenzen auf, damit er sich in seiner neuen Sozialstruktur sicher fühlt. Bereits beim Einzug Ihres Welpen können Sie sich Gedanken machen, welche Regeln gelten sollen, zum Beispiel: Gibt es Räume, in die der Hund später nicht soll? Darf er ins Bett? Darf er auf das Sofa? Planen Sie für das Training kurze Übungseinheiten und schaffen Sie für den Anfang eine Situation ohne Ablenkung.

Kommandos: Training für Ihren Welpen

Einige grundlegende Kommandos sollte Ihr Hund zuverlässig beherrschen – trainieren Sie die wichtigsten am besten schon im Welpenalter. Wenn Ihr Hund diese Kommandos befolgen kann, wird das Ihren gemeinsamen Alltag deutlich erleichtern:

  • „Komm“/“Hier“
  • „Sitz“
  • „Auf deinen Platz“
  • „Bleib“
  • „An der lockeren Leine gehen“

So gehen Sie vor: Bevor Sie mit dem Kommando-Training beginnen, sollten Sie darauf achten, dass Ihr Welpe ausgeruht ist. Üben Sie zunächst am besten zu Hause, wo Sie ungestört sind und Ihr Hund nicht abgelenkt wird. Idealerweise trainieren Sie das Kommando mehrmals am Tag für wenige Minuten – so überfordern Sie den Kleinen nicht. Sobald Ihr Welpe ein Kommando richtig ausgeführt hat, sollten Sie ihn belohnen – und zwar innerhalb von etwa zwei Sekunden. Kommt das Lob zu spät, verknüpft der Hund es nicht mit dem eben gezeigten Verhalten. Für das sofortige Lob eignet sich ein Markerwort wie „top“, das anstelle des Leckerlis SOFORT bei korrekter Ausführung des Kommandos gegeben werden kann. Das Leckerli zur Belohnung folgt dann direkt danach.

Üben Sie die grundlegenden Kommandos zunächst in der Wohnung. In der dritten Woche können Sie das Lernen dann nach draußen verlagern.

Woche drei der Welpen-Erziehung

Die dritte Woche beginnt und mit ihr auch die ersten gemeinsamen Erkundungen in der näheren Umgebung und die Heranführung Ihres Welpen an den richtigen Alltag.

Ihren Welpen an den Alltag gewöhnen

Führen Sie Ihren Welpen langsam an Ihren Alltag heran, indem Sie erste Erkundungen unternehmen. Üben Sie das gemeinsame Autofahren oder setzen Sie sich in ein Café, während Ihr Hund neben Ihnen auf einer Decke liegt.

Üben Sie die Leinenführigkeit beim Spaziergang

In der dritten Woche ist es an der Zeit, in kurzen Einheiten die Leinenführigkeit zu üben. Ihr Welpe darf keinen Erfolg haben, wenn er an der Leine zieht. Bleiben Sie stehen, sobald er daran zieht und laufen Sie kommentarlos in eine andere Richtung.

Gut zu wissen: An vielen Orten wie Innenstädten oder gewissen Wäldern, Parks und Co. sind Hundehaltende verpflichtet, ihren Vierbeiner an die Leine nehmen – mehr zu den Vorschriften lesen Sie in unserem Magazinbeitrag zur Leinenpflicht für Hunde.

Woche vier mit Ihrem jungen Hund

Nach einem Monat ist Ihr Welpe bereits ein ganzes Stück gewachsen und hat schon viel gelernt. Zwischen der vierten und sechsten Woche der Welpen-Erziehung geht es darum, das bisher Gelernte zu festigen und weitere wichtige Verhaltensregeln zu trainieren.

Wiederholen Sie in der vierten Woche, was Ihr Welpe in der vorherigen Zeit bereits gelernt hat. Beim Spazierengehen ohne Leine oder mit Schleppleine achten Sie darauf, dass Ihr Welpe Ihnen folgt. Das Ziel sollte sein, dass Sie nicht ständig die Aufmerksamkeit Ihres Hundes aktiv auf sich ziehen müssen – Ihr Hund folgt Ihnen und nicht andersherum.

Üben Sie in der vierten Woche außerdem weitere Kommandos ein, wie „Platz“ oder „Schau“.

Woche fünf der Welpen-Erziehung

Spätestens in der fünften Woche sollten Sie damit beginnen, Ihren Hund ans Alleinsein zu gewöhnen. Für junge Hunde ist das eine besondere Herausforderung. Doch je früher Sie Ihren Welpen ans Alleinsein gewöhnen, desto einfacher haben Sie es später. Schließlich wird es immer wieder Situationen geben, in denen Sie Ihren Hund nicht mitnehmen können.

Um Ihren Welpen ans Alleinsein und Warten zu gewöhnen, wechseln Sie im ersten Schritt zuhause den Raum, ohne dass Ihr Welpe Ihnen folgen kann. Beachten Sie den Welpen nicht, wenn Sie den Raum verlassen. Er soll lernen, dass es nichts Besonderes ist, wenn Sie ihn einmal kurz allein zurücklassen. Im nächsten Schritt schließen Sie die Tür hinter sich und kommen nach wenigen Sekunden zurück, dies verlängern Sie dann Schritt um Schritt auf ein paar Minuten. Zurückkommen sollten Sie immer nur in einem Moment, in dem Ihr Hund gerade NICHT weint oder bellt, denn ansonsten hat er schnell gelernt, dass Sie zurückkommen, sobald er sich bemerkbar macht. Nutzen Sie für das Zurückkommen also immer einen Moment der Ruhe.

Klappt das gut, können Sie einen Schritt weiter gehen. Verlassen Sie die Wohnung und warten Sie vor der Tür. Verweilen Sie dort für einige Sekunden. Sobald das gut ohne Jammern und Bellen funktioniert, können Sie die Dauer Ihrer Abwesenheit langsam steigern.

Wichtig: Auch, wenn Ihr Welpe noch so herzzerreißend winselt und jault – bleiben Sie standhaft und warten Sie ab, bis er sich wieder beruhigt hat. Keinesfalls sollten Sie sofort wieder zu ihm zurückkehren. Sonst lernt Ihr Hund, dass Sie sofort zu ihm kommen, wenn er nur laut genug auf sich aufmerksam macht.

Ein Überblick: Erziehungsplan für Ihren Welpen

Wie Sie beim Erziehen von Hundewelpen Schritt für Schritt vorgehen, veranschaulicht die folgende Tabelle. Sie bietet Ihnen einen Überblick für einen möglichen Trainingsplan zur Welpen-Erziehung.

Woche 1

 

 

Den Namen beibringen

 

Vertrauen und Bindung aufbauen

 

Stubenrein werden

 

Anspringen abgewöhnen

Woche 2

 

 

Erster Besuch in der Tierarztpraxis

 

Erste Kommandos, Regeln und Grenzen beibringen

 

Rückruf trainieren

Woche 3

 

 

Welpen an den Alltag gewöhnen

 

Leinenführigkeit beim Spaziergang trainieren

Woche 4

 

 

Kommandos wie „Schau“ und „Platz“ einüben

Woche 5

 

 

Alleinbleiben lernen


Geduld bei der Welpen-Erziehung

Bei der Welpen-Erziehung geht es nicht darum, jeden einzelnen Punkt „abzuarbeiten“. Vielmehr geht es darum, im gemeinsamen Leben mit Ihrem Welpen klare Regeln zu schaffen, die für Sie wichtig sind, und mit Geduld immer weitere Fortschritte zu erzielen. Wichtig ist, Ihren Welpen nicht zu überfordern und ihm mit Rücksicht zu begegnen. Dann wird er sicher schnell eine enge Verbundenheit mit Ihnen aufbauen.

Die Erziehung Ihres Welpen hört nach den ersten Wochen natürlich nicht auf! Finden Sie heraus, wie Sie Ihren Welpen motivieren können und bringen Sie ihm bei, seine Impulse zu kontrollieren. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Beitrag zur Impulskontrolle bei Hunden.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Welpen-Erziehung und viel Freude mit Ihrem jungen Vierbeiner!

Foto: © oben: Justyna/Adobe Stock; im Text Nr. 1: chalabala.cz/Adobe Stock, Nr. 2: BMF - Burkhardt - Mayer - Fotografie GbR/Adobe Stock, Nr. 3 + 4: Christian Müller/Adobe Stock, Nr. 5: Duncan Andison/Adobe Stock

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