Keine artgerechten Umstände
Dass Katzen auf die Toilette für Menschen gehen entspricht nicht ihrer Natur, so fällt beispielsweise die Möglichkeit, das Geschäft zu verbuddeln (wie es noch im Instinkt festgehalten ist), weg. Außerdem haben unsere Samtpfoten normalerweise sehr genaue Vorstellung von einer geeigneten Toilette. So kann es Ihren Liebling zum Beispiel irritieren, dass er sein stilles Örtchen nun mit Ihnen teilen soll. Auch wenn das Training zunächst erfolgreich verläuft, kann es sein, dass Ihre Katze irgendwann nicht mehr bei Ihrer Idee mitmacht und stattdessen zu Unsauberkeit neigt.
Unbequem und gefährlich
Ein weiterer Faktor, der für eine richtige Katzentoilette spricht, sind die physischen Unterschiede zwischen Zwei- und Vierbeinern. Unsere Samtpfoten können sich auf der menschlichen Toilette nicht bequem setzen, sondern müssen - während sie stehen - auch noch aufpassen, dass sie nicht auf der glatten Fläche abrutschen. Damit kann die Toilette zu einer echten Gefahr in Ihrem Haushalt werden.
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Nicht vollständig durchdacht
Den meisten Stubentigern kann man das Benutzen der menschlichen Toilette beibringen, in seltenen Fällen schaut es sich die Katze sogar ohne Übung von ihrem Halter ab. Allerdings kann sie natürlich nicht spülen und den Deckel schließen, sodass dies jedes Mal dem Menschen überlassen bleibt. Ob das so hygienisch und praktisch ist, ist fraglich. Stattdessen wird Ihr Liebling es Ihnen danken, wenn Sie sich um eine passende Option nur für Ihr Haustier kümmern.
Verwendetes Bildmaterial
Foto: © seregraff/Adobe Stock