Ein Gastartikel von Pets Deli

Der lang erwartete Urlaub rückt immer näher und Sie freuen sich schon darauf, eine erholsame Zeit mit Ihren Liebsten zu verbringen. Bei der Urlaubsplanung stellt sich auch die Frage, wie Sie Ihren Vierbeiner während des Urlaubs mit seinem Futter versorgen. Je nach dem, ob Sie Ihren Liebling mit in den Urlaub nehmen oder ihn zu hause betreuen lassen, bieten sich verschiedene Möglichkeiten der Ernährung.

Variante 1: Sie nehmen Ihr Haustier mit

Bei der Fütterung mit Frischfleisch wäre eine erste Möglichkeit, das tiefgefrorene Fleisch für Ihren Vierbeiner an Ihre Urlaubsadresse liefern zu lassen. Sie könnten alternativ das Futter auch selbst tiefkühlen und in Kühltaschen zu Ihrem Urlaubsziel transportieren – vorausgesetzt, Sie dürfen Fleisch ins jeweilige Urlaubsland einführen. Bei guter Kühlung sollte das Fleisch etwa 48h transportfähig sein. Am Urlaubsort benötigen Sie natürlich eine Möglichkeit zum Wiedereinfrieren und sollten sich daher vorab dazu erkundigen. Falls Sie ein Ziel außerhalb Europas anstreben, können Sie auch den örtlichen Fleischer aufsuchen und das Essen Ihres Vierbeiners vor Ort selbst zubereiten.

Die zweite Möglichkeit, die sich wohl am unkompliziertesten gestaltet, ist die Mitnahme von Nassfutter. Die Dosen sind unkompliziert zu lagern, müssen üblicherweise nicht gekühlt werden und bieten dem Tier trotzdem einen angemessenen Feuchtigkeitsgehalt in der Ernährung.

Zu guter Letzt ist es natürlich auch möglich, Ihren Vierbeiner während einer Urlaubsreise mit Trockenfutter zu versorgen. Dies ist eine leichte und besonders saubere Alternative zu Dosen- oder Frostfutter. Es kann unkompliziert in Hotels und Pensionen ohne Gefrierfach gelagert werden. Achten Sie bei der Auswahl des Trockenfutters unbedingt auf eine angemessene Qualität. Pets Deli bietet beispielsweise ein kaltgepresstes Trockenfutter an, das einen höheren Feuchtigkeitsgehalt aufweist als konventionelle Trockenfuttersorten. Bei der Fütterung sollten Sie immer beachten, dass Sie Ihrem Tier genügend Wasser zur Verfügung stellen.

Variante 2: Ihr Vierbeiner bleibt Zuhause

In diesem Fall sollte eines klar sein: Ihr Tier kann unter keinen Umständen für "die wenigen Tage" allein gelassen werden. Eine große Menge Futter bereitzustellen und das Zuhause abzuschließen, stellt keine Option dar. Wenn Ihr Vierbeiner nicht mit in den Urlaub fährt, sollten Sie dafür Sorge tragen, dass er täglich ausreichend betreut und versorgt wird. Der Aufwand bei der Unterbringung von Hunden im Gegensatz zur Katzenbetreuung ist sehr unterschiedlich: Hunde können leichter bei vertrauten Personen oder Verwandten untergebracht werden und tun sich nicht allzu schwer mit einem Wechsel des Ortes oder der vorübergehenden Bezugsperson.

Die Betreuer Ihres Hundes sollten das gewohnte Futter von Ihnen erhalten, um dem Vierbeiner einerseits etwas Gewohntes mitzugeben und andererseits, um dem Magen keine Umstellung zusätzlich zum schon vorhandenen Stress zuzumuten.

Bei Katzen gestaltet sich die Urlaubsbetreuung häufig etwas aufwendiger. Katzen sind sehr ortsbezogen und machen sich als Gewohnheitstiere einen Namen – sehen Sie daher bestenfalls von einem Wechsel des Futters, des Katzenstreus und des Ortes ab. Die beste Variante der Betreuung während Ihrer Abwesenheit wäre es, wenn eine Person, die der Katze vertraut ist, zeitweise bei ihr wohnt oder diese mehrmals täglich besucht, sie mit ihrem gewohnten Futter versorgt und für genügend Streicheleinheiten sorgt. Falls der Stubentiger nicht fressen möchte, sollte der Betreuer zu den liebsten Leckerlis und Snacks greifen, um den Appetit anzuregen.

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