Hauptursache für das Gähnen bei Katzen

Entgegen vieler Vermutungen ist das Gähnen kein Reflex. Ein Reflex bedarf immer eines Reizes von außen, damit er ausgelöst wird – dies ist beim Gähnen nicht der Fall. Vielmehr ist es ein Verhalten, dass bereits von klein auf zu beobachten ist. Schon im jungen Alter gähnen Samtpfoten. Als Hauptursache wurde zu Anfang eine Sauerstoff-Unterversorgung im Blut vermutet. Diese These ist mittlerweile jedoch widerlegt. Wie bei uns Menschen wird das Gähnen bei Katzen in den meisten Fällen einfach durch Müdigkeit hervorgerufen. Beim Erwachen ist es besonders oft zu beobachten. Die Katze nutzt das Gähnen, um ihre Restmüdigkeit zu überwinden. Ein Strecken des Rückens und der Glieder geht oft einher, so wird der ganze Körper aufgeweckt.

Gähnen bei Katzen: Weitere Bedeutungen

Ab und an ist Gähnen bei unseren Samtpfoten auch ein Zeichen der Unsicherheit. Es wird also als Beschwichtigungssignal eingesetzt.

Zur Begrüßung kann das Gähnen auch als Zeichen für ein entspanntes Aufeinandertreffen gemeint sein und zeigt, dass die Samtpfote wohlgesonnen ist und dies auch von ihrem Gegenüber erwartet.

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Flehmen: Was ist das?

Haben Sie schon mal folgenden außergewöhnlichen Gesichtsausdruck bei Ihrem Stubentiger bemerkt? Das Mäulchen öffnet sich, die Zunge guckt leicht gewölbt heraus, die Augen sind meist schlitzförmig und das Köpfchen wird nach hinten gereckt? Dieses Verhalten nennt sich Flehmen. Was im ersten Moment eher wie ein Krampf aussieht, ist in Wirklichkeit die Reaktion auf einen äußerst spannenden Geruch. Durch das Flehmen werden Geruchs- und Geschmackssinn der Katze miteinander verknüpft. So kann Ihre Samtpfote verschiedene Gerüche riechen und auch schmecken. Düfte können auf diese Weise noch viel differenzierter wahrgenommen werden.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © KarlGroße/fotolia.com

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