Die gute Nachricht lautet: Mischlinge sind im Allgemeinen nicht seltener beim Tierarzt und haben keine niedrigeren Behandlungskosten als Rassetiere. Allerdings gibt es dabei selbstverständlich auch Abweichungen vom Durchschnitt nach oben und nach unten. Im Mittelfeld liegen neben den Mischlingen unter anderem der beliebte Labrador Retriever, der Golden Retriever, der Hovawart und der Beagle. Bei anderen Hunden treten aber auch sichtbare Unterschiede zutage.
Klein aber oho
Innerhalb der Mischlingshunde gibt es Unterschiede zwischen großen und kleinen Mischlingen. Große Mischlinge „gehen“ zwar nicht öfter zum Arzt, aber die Kosten pro Tierarztbesuch sind bei großen Mischlingen zum Teil bis zu 40% höher als bei kleinen Vierbeinern. Darauf sollte man sich, bei der Anschaffung eines vierbeinigen Familienmitgliedes, einstellen.
Ein Mops kam in die Küche... … und stahl dem Koch ein Ei.
In der Fortsetzung dieses alten Liedes war dies aus Sicht des Mopses keine gute Idee. Ob ihm das Ei noch bekam, ist historisch auch nicht belegt. Was wir allerdings belegen können ist, dass Möpse durchschnittlich keine höheren Tierarztrechnungen verursachen als andere Rassen. Richtig ist aber auch, dass ein Mops durchschnittlich fast doppelt so häufig zum Tierarzt muss als zum Beispiel ein Deutscher Schäferhund oder ein Border Collie.
Wir möchten, dass Du die optimale Versicherung für Deinen Hund findest – denn welcher Schutz genau der richtige ist, kommt immer auf den Vierbeiner und die eigenen Bedürfnisse an. AGILA bietet deshalb ein breites Versicherungsportfolio, aus dem Du wählen kannst:
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Der Große Rote mit dem weichen Kern?
Den größten statistischen Unterschied haben wir zwischen der Bordeaux Dogge und dem Bolonka Zwetna festgestellt. Vergleicht man diese beiden Rassen ergibt sich Folgendes: Die Bordeaux Dogge ist doppelt so häufig beim Tierarzt wie der Bolonka Zwetna. Wohlgemerkt sprechen wir von einer Auswertung der bei AGILA eingereichten Tierarztrechnungen. Das bedeutet noch nicht, dass diese Tiere gesünder oder anfälliger sind.
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