• Bürokratie für Hunde- und Katzenhaltende

    Wer einen Hund oder eine Katze bei sich aufnehmen möchte oder in eine besondere Situation kommt, ist mit einiger Bürokratie konfrontiert. Aktuell sind die Vorgaben für Hundehaltende noch sehr viel ausführlicher als für Katzenhaltende – aber auch bei unseren Samtpfoten gibt es einiges zu beachten.

  • Clickertraining mit Katze: Anleitung, Übungen und Tipps

    Clickertraining ist nur was für Hunde? Aber nein, auch Katzen können mit der Clicker-Methode neue Verhaltensweisen oder Tricks wie „Pfötchen geben“ erlernen. Wie das Clickertraining mit Katzen funktioniert und was Sie dabei beachten sollten, lesen Sie hier. Außerdem stellen wir Ihnen passende Übungen vor, die Ihnen und Ihrer Katze hoffentlich viel Spaß machen.

  • Coole New Yorker: Bodega-Katzen

    Eine Fellnase in einem Kiosk, zwischen Dosensuppen und Schokoriegeln? Was für uns im ersten Moment etwas unpassend erscheinen mag, ist in New Yorks Straßen nicht mehr wegzudenken: Hier sind „Bodega Cats“ umstrittene Berühmtheiten ihrer Nachbarschaften.

  • Coronavirus bei Hunden und Katzen

    Das neuartige Coronavirus ist noch wenig erforscht und bringt viele Fragen mit sich. Momentan gibt es noch keine aussagekräftigen Fälle, die zeigen, wie sich das Virus gegenüber Hunden und Katzen verhält. Grund zur Panik gibt es allerdings nicht! In dem folgenden Artikel erfahren Sie, was Sie als Besitzer beachten sollten.

  • CT und MRT für Hund und Katze: Was ist der Unterschied?

    Die Computertomografie, bei der ein Computertomogramm (CT) angefertigt wird, und die Magnetresonanztomografie sind moderne Diagnosewerkzeuge, die bei der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen Ihres Hundes oder Ihrer Katze wertvoll sein können.

  • Cucurbitacine

    Cucurbitacine sind natürliche Bitterstoffe, die in Kürbisgewächsen vorkommen. In Lebensmitteln aus dem Supermarkt sind sie zwar nicht mehr enthalten, doch gerade beim Eigenanbau im Garten können sie auftauchen. Und was für uns bitter schmeckt, kann unseren Vierbeinern schnell gefährlich werden! Erfahren Sie hier, warum Cucurbitacine für Hunde und Katzen giftig sind.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Darum werfen Katzen gerne Dinge um

    Das Glas wird elegant mit der Pfote von der Küchentheke geschoben, die Blumenvase steht auf einmal nicht mehr vorm Fenster und das Smartphone hat nichts mehr auf dem Tisch zu suchen – einige unserer Stubentiger scheinen mit Leidenschaft Dinge umzuwerfen oder sogar auf den Boden zu schubsen. Was für uns Halter sehr ärgerlich sein kann, ist von unserer Katze keinesfalls böse gemeint. Erfahren Sie hier, warum die Vierbeiner gerne Dinge runterschmeißen.

  • Das A und O im Mehrkatzenhaushalt – Teil 1

    Ein Gastartikel von Alexandra Goeke

    Grundsätzlich sind unsere Samtpfoten sozial veranlagt, allerdings nicht immer gesellig. Katzen haben ganz unterschiedliche Persönlichkeiten - mal mit mehr oder weniger ausgeprägten sozialen Bedürfnissen. Worauf Sie im Mehrkatzenhaushalt unbedingt achten sollten, damit es harmonisch bleibt, erfahren Sie in dieser dreiteiligen Serie von Katzentherapeutin Alexandra Goeke.

  • Das A und O im Mehrkatzenhaushalt – Teil 2

    Ein Gastartikel von Alexandra Goeke

    Im ersten Teil dieser Serie haben Sie bereits Grundlegendes zum Sozialverhalten und dem Leben mit einer Katzengruppe erfahren. Heute klärt Katzentherapeutin Alexandra Goeke über Konfliktverhalten unter Samtpfoten auf und verrät, wie Sie es vermeiden oder darauf reagieren können.

  • Das A und O im Mehrkatzenhaushalt – Teil 3

    Ein Gastartikel von Alexandra Goeke

    In Teil 1 und Teil 2 dieser Serie haben Sie bereits spannende Fakten zum Verhalten von Samtpfoten im Mehrkatzenhaushalt erfahren. Zum Abschluss bekommen Sie heute von Katzentherapeutin Alexandra Goeke wichtige Tipps, um Stress und Eifersucht unter Katzen zu verhindern.

  • Das beste Feuchtfutter für Katzen - im Test

    Ein Blick auf die Zahl übergewichtiger Katzen in Deutschland lässt es vermuten – die Samtpfoten brauchen eine ebenso ausgewogene Ernährung wie wir Menschen. Denn zu viel Energiezufuhr bei zu wenig Bewegung führt zu mehr Körperfett. Und damit nicht genug: Wer eine Katze zuhause hat, wird wissen, wie wählerisch Stubentiger beim Futter sind. Viele Halter:innen tendieren daher eher zu Marken-Feuchtfutter für Katzen, was ganz schön ins Geld gehen kann. Aber ist teuer auch gleichzeitig besser? Dieser Frage ist jetzt die Stiftung Warentest auf den Grund gegangen. Wir haben die Ergebnisse für Sie zusammengetragen.

  • Das Gähnen bei Katzen

    Die Kommunikation von Katzen ist vielfältig: schnurren, miauen, blinzeln – sie drücken sich über verschiedene Wege aus. Auch wenn erfahrene Katzenbesitzer ihre flauschigen Vierbeiner oft auf Anhieb verstehen, so gibt es doch einige Kommunikationsarten der Samtpfoten, die verschiedenste Bedeutungen haben können und werden in der Praxis manchmal fehlinterpretiert. Das Gähnen kann beispielsweise noch etwas anderes als schlicht Müdigkeit bedeuten.

  • Das Katzenboot

    Eine Katze steht am Rand eines Bootes, nur einen Zaun wischen ihr und den Enten und Gänsen, die auf den Grachten Amsterdams schwimmen. Ein eigentlich ungewöhnliches Bild, allerdings nicht auf dem Poezenboot, einem Hausboot, das streunenden Katzen einen Unterschlupf bietet.

  • Das Katzenleben auf einem Boot

    Skatty, der aufgeweckte Maine Coon-Kater, ist von Paul J. Thompsons Seite nicht mehr wegzudenken. Auf dessen Segeltouren begleitet er ihn und spielt dabei eine wichtige Rolle, wir geben Ihnen einen Einblick in das ungewöhnliche Leben des Duos.

  • Das Pica-Syndrom bei Katzen

    Wenn die Katze nicht mehr nur ihr Katzenfutter zu sich nimmt und stattdessen zwanghaft an ungenießbaren Dingen wie Plastik, Haargummis, Katzenstreu und Ähnlichem knabbert, dann kann es sein, dass sie am Pica-Syndrom leidet. Da diese Dinge vom empfindlichen Katzenmagen gar nicht verdaut werden können, sind die Folgen nicht selten lebensgefährlich.