Gesammeltes Wissen rund um Hunde

Jeder Hund ist einzigartig und hat je nach Alter, Rasse, Gesundheitszustand und Charakter unterschiedliche Bedürfnisse. Eine gute Pflege, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente, positive Erziehung tragen dazu bei, dass sich Dein Vierbeiner rundum wohlfühlt und Ihr den Alltag gemeinsam genießen könnt.

Unsere Beiträge informieren Dich über Themen wie Ernährung, Gesundheit, Erziehung, Beschäftigung, Pflege und Haltung. Außerdem erhältst Du praktische Tipps für Spaziergänge, Reisen, den Alltag mit Hund und den Umgang mit besonderen Lebensphasen. So kannst Du Deinen Hund optimal begleiten und ihm ein glückliches und artgerechtes Leben ermöglichen.

Unsere Beiträge zu Hunde

1708 Beiträge

Garfield – Eine extra Portion Abenteuer: Ab 09.05. exklusiv im Kino

Garfield, der weltberühmten Montage hassenden und Lasagne liebenden Wohnungskatze, steht ein wildes Abenteuer in der großen weiten Welt bevor. Nach einem unerwarteten Wiedersehen mit seinem lange verschollenen Vater – der struppigen Straßenkatze Vic – sind Garfield und sein Hundefreund Odie gezwungen, ihr perfektes Zuhause und verwöhntes Leben hinter sich zu lassen und Vic auf einem urkomischen Raubzug, bei dem für sie so einiges auf dem Spiel steht, zu begleiten.

Gärtner auf vier Pfoten – Wie drei Border Collies die Natur wieder zum Blühen bringen

Immer wieder werden Teile der Erde von heftigen Naturkatastrophen heimgesucht. Im letzten Jahr traf es Chile. In dem südamerikanischen Andenstaat wüteten verheerende Brände und zerstörten mehr als 500.000 Hektar Land. Dank der Hilfe dreier Border Collies und der genialen Idee einer chilenischen Hundetrainerin blühen die Wälder und Wiesen inzwischen wieder.

Gassi gehen mit Hund

Besonders bei dem ersten eigenen Hund stellt sich die Frage, wie oft er vor die Tür muss. Grundsätzlich gilt für ausgewachsene Hunde: Drei bis vier Gänge an der frischen Luft pro Tag sollten gemacht werden. Diese sollten mind. 30 Minuten dauern. Natürlich müssen Sie dabei aber auf die Bedürfnisse Ihres Hundes achten und eingehen.

Gastritis bei Hunden

Eine Gastritis bei Hunden ist eine Entzündung der Magenschleimhaut. Die Magenschleimhaut bedeckt das Innere des Magens, um diesen vor der aggressiven Magensäure zu schützen. Die Magensäure ist wichtig, um aufgenommene Nahrung verdauen zu können. Unterschiedliche Gründe können zu einer Gastritis bei Hunden führen.

Gebrauchshunde

Áls Gebrauchshunde werden Hunde bezeichnet, die für spezielle Tätigkeiten genutzt und sozusagen gebraucht werden. Man bezeichnet diese Hundegattung auch als Arbeitshunde. Unter der Bezeichnung Gebrauchshunde werden häufig auch Hunde verstanden, die gezielt für den Schutz- und Wachdienst eingesetzt werden.

Gebrochenes Bein bei Hunden

Wenn Ihr Hund beispielsweise aus großer Höhe stürzte oder von einem Auto angefahren wurde, besteht die Möglichkeit eines Beinbruchs. Sicher diagnostizieren kann das lediglich ein Tierarzt, der mithilfe eines Röntgengerätes das betroffene Bein in Anschein nimmt. Ein Hund mit einem gebrochenen Bein zeigt meist eindeutige Symptome, die jeden Halter dazu veranlassen sollten, tierärztliche Hilfe aufzusuchen. Der Hund kann das betroffene Bein kaum oder nur sehr beschränkt belasten, woraus sich ein humpelnder Gang entwickelt Der Bruch kann unter Umständen sichtbar sein Der Hund hat Schmerzen und möchte sich nicht am betroffenen Bein berühren lassen Der Verdacht besteht – was tun? Zeigt Ihr Hund eines oder mehrere der oben genannten Symptome, ist Vorsicht geboten. Ein verängstigtes, schmerzerfülltes Tier reagiert aus Selbstschutz oft anders, als Sie es von ihm kennen. Deswegen ist es sehr wichtig, dass Sie ruhig bleiben und versuchen, diese Ruhe auch auf den Hund zu übertragen. Ein Maulkorb kann hilfreich dabei sein, alle Beteiligten vor eventuellen Verteidigungsreaktionen des Hundes zu schützen, der schließlich nicht weiß, was geschieht. Vergessen Sie nicht – Ihr Hund leidet unter Schmerzen. Deswegen sollten Sie und alle Beteiligten fortan sehr behutsam mit ihm umgehen. Wirken Sie beruhigend auf den Hund und anwesende Personen ein. Rechnen Sie mit Schmerzreaktionen und sichern Sie sich selbst und andere ab, indem Sie dem Hund einen Maulkorb oder eine Maulschlinge anlegen. Tragen Sie den Hund ins Auto und bringen Sie ihn in die stabile Seitenlage, ohne das betroffene Bein zu berühren. Versuchen Sie, den Hund ruhig zu halten, damit sich die eventuelle Verletzung nicht verschlimmert. Informieren Sie Ihren Tierarzt über den Notfall, bevor Sie seine Praxis schnellstmöglich (aber mit der gebotenen Ruhe) aufsuchen. Fahren Sie nicht alleine! Eine Person sollte ungestört den Wagen steuern können, während eine andere sich um den Zustand des verletzten Hundes kümmert und darauf achtet, dass dieser sich nicht bewegt. Wie geht es weiter? Die Behandlung Ihres Hundes ist natürlich stark abhängig von der Art des Bruchs, den er erlitt. Grundsätzlich relevant ist jedoch, dass der Knochen wieder in seine ursprüngliche Position gebracht wird und gerade zusammenwachsen kann, wofür die Behandlung durch einen Tierarzt unabdingbar ist. Bei einem einfachen Bruch kann es ausreichen, das Bein ruhigzustellen, indem der Tierarzt eine Schiene, einen Verband oder einen Gips anlegt. Bei komplizierten Brüchen ist oft eine Operation notwendig, bei der der Bruch durch Schrauben, Nägel oder Platten fixiert wird. Anschließende Röntgenuntersuchungen sind notwendig, um den Verlauf des Heilungsprozesses beobachten zu können und somit sicherzustellen, dass der Bruch Ihres Hundes schnellstmöglich wieder abheilt. {loadposition lexikon-belehrung} {loadposition __seo_kampagnenbanner_puppy}

Geburt bei Hunden

Eine Hundegeburt ist keine Sache, die mal eben nebenbei abläuft. Wie auch bei der Geburt bei Katzen bedarf sie einer guten Vorbereitung. Die Fachtierärztin für Kleintiere Johanna Bönig von der Tierklinik Oberhaching erklärt im Dezember 2022 in einem Interview, was für die Geburt bei Hunden wichtig und worauf zu achten ist.

Geeigneter Bodenbelag bei Hundehaltung

Im Internet gibt es unzählige Videos von Hunden, die auf dem Boden in einer Wohnung ausrutschen. Worüber viele lachen, ist für Hunde ganz und gar kein Spaß. Durch den falschen Bodenbelag hat Ihr Hund Probleme mit dem Gleichgewicht. Er rutscht oder, was für viele Hundehalter noch schlimmer ist, zerkratzt den Boden. Dabei wird jedoch nicht nur der Boden geschädigt. Tierärzte warnen davor, dass vor allem bei größeren Hunden Hüftprobleme durch falsche Böden auftreten können.

Gefahr durch Blaualgen: Hund schützen

Gerade an heißen Sommertagen gehen wir gerne mit dem Hund zum See, um uns und unserem Vierbeiner eine kleine Abkühlung zu gönnen. Während wir Menschen uns bewusst saubere Badegewässer aussuchen, sind unsere Lieblinge nicht so wählerisch. In verdrecktem Wasser kann jedoch eine tödliche Gefahr lauern: Blaualgen. Hund und Halter sollten vor dem Badespaß einiges beachten.

Gefahren beim Stöckchen spielen

Ausgiebige Spaziergänge mit dem vierbeinigen Liebling über weite Wiesen und Felder, blühende Landschaften und steinige Waldwege – für viele Hundebesitzer darf dabei der Klassiker der Hundespiele nicht fehlen: das Stöckchen werfen. Gerade, wenn man kein Spielzeug zur Hand hat, bieten sich zum Spielen Stöcke und Äste an.

Gefährliche Falle: Giftköder

Die Gefahr lauert überall. Immer wieder finden Hundebesitzer entlang beliebter Gassi-Strecken Fleischstückchen oder Knochen gespickt mit Rasierklingen, Glasscherben oder Rattengift. Nimmt der Hund diese auf, können sie ihm schwere gesundheitliche Schäden zufügen. Die Dunkelziffer dieser Fälle ist hoch, da Sie häufig nicht zur Anzeige gebracht werden. Was Sie tun können, um Ihren Vierbeiner zu schützen und bei einer Vergiftung richtig zu handeln, erfahren Sie im Folgenden.

Gefährliche Lebensmittel für Hunde

Fast jeder Hundebesitzer kennt die Situation: Herrchen und Frauchen sitzen am Küchentisch, der Hund bettelt und schon fällt ein Leckerchen herunter, welches eigentlich gar nicht für ihn geeignet ist. Hier ein Stück Schokolade, da der Rest vom Brötchen mit Käse und frischen Zwiebeln. Doch viele Lebensmittel, die für uns unbedenklich sind, sind für Ihren Vierbeiner schlichtweg unverträglich oder sogar hochgradig giftig!

Gefährliches Hundespielzeug: Tennisbälle

Sie sind preiswert und lassen sich gut werfen: Gerade für Apportierspiele sind Tennisbälle bei unseren Vierbeinern beliebt, doch das Sportutensil ist nicht für den Hundesport gedacht. Wir erklären Ihnen, warum Sie lieber zu Alternativen greifen sollten.

Geistiges Training für Hunde

Mit dem Hund Gassi gehen bereitet Ihnen meist keine Freude und gestaltet sich eher langweilig? AGILA-Hundetrainerin Inge Büttner-Vogt, die sich selbst "Trainerin für Menschen mit Hund" nennt, beschreibt in ihren zwei Büchern "Spiel & Spaß mit Hund" sowie "Mehr Spiel & Spaß mit Hund" zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten und Erziehungstipps für Hunde.

Gelbes Signal: Augen auf beim Gassigang

Schon einmal berichteten wir über die Aktion "Gelber Hund", die ihren Ursprung in Schweden hat und dort als „Gulahund“ bekannt ist. Fellnasen werden mit einer gelben Schleife oder einem gelben Halstuch gekennzeichnet. Dies soll ein klares Signal an andere Hundebesitzer senden: Bitte Abstand halten! Wir haben uns mit Ramona Noack, Botschafterin der Aktion und Vertreterin des Gelber Hund und Freunde e.V., über diese Idee unterhalten.

Tiernamen für Hunde und Katzen

In unserer Tiernamenswelt findest Du zahlreiche Hunde- und Katzennamen. Finde Inspiration für den Namen Deines Lieblings!