Der Frühling steht vor der Tür und das Wetter wird besser… oder? Statt Schnee kann nun vor allem Regen den Spaziergang mit Hund zu einer unangenehmen Angelegenheit machen. Wir haben ein paar Tipps, mit denen Sie und Ihr Liebling auch bei Wind und Nässe das Gassi-Gehen genießen.

Die richtige Ausrüstung

In einer dünnen Regenjacke, die nicht wirklich wasserabweisend und warm ist, werden Sie sicher keinen Spaß auf dem Spaziergang haben. Sie sollten daher unbedingt in gute Regenkleidung, bestehend aus Stiefeln, Hose, Jacke und ggf. Hut investieren. Wem eine Regenhose zu aufwändig ist, der kann stattdessen zu einem besonders langen Mantel oder Poncho greifen. Außerdem kann bei kaltem Wetter eine Mütze mit übergestülpter Kapuze angenehmer sein als ein Regenhut. Für empfindliche Hunde empfehlen wir ebenfalls eine Regenjacke: Haben Sie Ihren Liebling erst einmal an die Bekleidung gewöhnt, wird auch er wieder Spaß am Gassi-Gehen haben. Vergessen Sie in der Dämmerung außerdem auf keinen Fall eine Warnweste, reflektierende Leine, ein leuchtendes Geschirr oder ähnliches, um sich und Ihren Hund sichtbar zu machen.

Spaß durch Abwechslung

Wenn Ihr Liebling sich wasserscheu gibt und eigentlich nicht vor die Tür will, können Sie ihn mit seinem Lieblingsspielzeug motivieren. Weiteren Spaß bringen unterwegs Schnüffelspiele oder das Verabreden mit einem Spielgefährten. Bleiben Sie außerdem immer in Bewegung, um nicht auszukühlen und um Langeweile zu vermeiden. Daneben ist das schlechte Wetter die ideale Gelegenheit, um in Ruhe Orte zu erkunden, die bei Sonnenschein mit anderen Zwei- und Vierbeinern überfüllt sind: man muss es also nur positiv sehen ;)

Bewusste Entspannung

Zuhause angekommen sollten Sie Ihren Hund gründlich abtrocknen. Danach ist Entspannung angesagt: Gönnen Sie sich eine heiße Tasse Tee und Ihrem Liebling eine besondere Leckerei, das haben Sie sich verdient.

Foto: © Kristin Gründler/fotolia.com

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