Auch unsere vierbeinigen Lieblinge leiden manchmal unter Übergewicht. Wie bei uns Menschen können zu viele Pfunde auf der Waage  schnell zu gesundheitlichen Problemen führen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie auch bei Ihrem Vierbeiner auf eine ausgewohgene Ernährung und ausreichend Bewegung achten.

Wann ist mein Vierbeiner zu dick?

Um festzustellen, ob Hund oder Katze zu viele Kilos auf den Rippen haben, streicht Herrchen oder Frauchen einfach mit leichtem Druck über den Brustkorb des Tieres. Sind die Rippen nicht zu erfühlen, sollte eine Diät anstehen.

Kämpfen Sie gemeinsam gegen die Pfunde

Am besten erstellt die gesamte Familie einen Fütterungsplan, sowie eine Liste, in die regelmäßig das aktuelle Gewicht und das Wunschgewicht eingetragen werden. Einige Diätfuttermittel eignen sich gut zum Abnehmen und versorgen den Vierbeiner mit allen wichtigen Nährstoffen. Möhrenstückchen dienen als gesunder Leckerli-Ersatz. Auf Obst sollte hier, aufgrund des Fruchtzuckergehaltes, nur in Maßen zurückgegriffen werden. Wenn sie positive Ergebnisse auf der Waage sehen möchten, sollten Hundehalter die Anzahl oder Dauer der Spaziergänge heraufsetzen oder gleich zusammen mit Bello joggen gehen.

Wichtig: Das Maß an Bewegung langsam steigern, um die Kondition sanft aufzubauen und Gelenkproblemen vorzubeugen. Um Katzen mehr Bewegung zu verschaffen, können Besitzer nicht nur mehr Zeit ins Spielen investieren, sondern auch den Wassernapf oder das Katzengras in einer entfernten Ecke des Reviers aufstellen. So müssen Samtpfoten automatisch längere Strecken zurücklegen. Positiver Nebeneffekt: Herrchen und Frauchen verbringen bewusst viel Zeit mit ihrem Liebling und stärken auf diesem Weg die Bindung zum Tier. Gute Freunde gehen schließlich gemeinsam durch dick und dünn.

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