• Bucket List: 10 Dinge, die Sie mit Ihrem Hund erleben sollten

    Ein Gastartikel von Annika Grunert

    Die sogenannte Bucket List stammt aus dem englischen Sprachraum. Der Ursprung kommt wahrscheinlich von der Redewendung „to kick the bucket“, was mit „in die Kiste springen“ oder „ins Gras beißen“ übersetzt werden kann. An der Redewendung orientiert sich auch der Sinn dahinter: Eine Bucket List ist also eine Liste mit Dingen, die man erleben möchte, bevor man stirbt.

  • Bundesverband Bürohund e.V.

    Jeder Mensch, der seinen vierbeinigen Liebling mit zur Arbeit nehmen kann, wird die Vorteile bereits kennen und genießen. Kleine Pausen an der frischen Luft für den Hundespaziergang machen den Kopf frei, das Arbeitsklima wird aufgelockert und der geliebte Vierbeiner muss nicht stundenlang alleine zu Hause bleiben. Der Bundesverband Bürohund e.V. (BVBH) setzt sich für das Mitnehmen von Hunden ins Büro ein und hat dabei auch die Gesundheit im Blick.

  • Burnout bei Hunden

    Burnout ist eine Krankheit, unter der immer mehr Menschen leiden. Eine gute Work-Life-Balance gewinnt an Bedeutung und soll uns dabei helfen, dass es gar nicht erst zu einem Burnout kommt. Doch wie sieht es bei unseren tierischen Begleitern aus? Ist Burnout bei Hunden überhaupt ein Thema? Wir haben mit DOGS-Coach Astrid Stennei über das Thema gesprochen.

  • Bürohunde gut versichert

    Ein Gastartikel von Stefanie Richter (Richter & Engelhardt at work) vom Ausbildungszentrum für Büro- und Besuchshunde

    Sie möchten Ihren Hund gerne mit zur Arbeit nehmen oder haben bereits einen vierbeinigen Kollegen, der Sie täglich an den Arbeitsplatz begleitet? Immer mehr Firmen entscheiden sich dazu, Bürohunde am Arbeitsplatz zuzulassen.

  • Bürokratie für Hunde- und Katzenhaltende

    Wer einen Hund oder eine Katze bei sich aufnehmen möchte oder in eine besondere Situation kommt, ist mit einiger Bürokratie konfrontiert. Aktuell sind die Vorgaben für Hundehaltende noch sehr viel ausführlicher als für Katzenhaltende – aber auch bei unseren Samtpfoten gibt es einiges zu beachten.

  • Cannabis für Hunde

    Im medizinischen Bereich erlebt der Cannabis-Markt seit einigen Jahren einen gewaltigen Aufschwung. Auch bei Haustieren werden immer wieder vielversprechende Effekte des natürlichen Medizinproduktes festgestellt. Doch was hat es eigentlich mit den Bestandteilen der bekannten Cannabispflanze auf sich, worin sehen Tiermediziner ihr Potential und wo bestehen Gefahren? Wir haben für Sie die wichtigsten Informationen rund um Cannabis für Hunde zusammengefasst.

  • Charaktertyp trotz Stammbaum – Ist mein Hund normal?

    „Nimm dir einen Rassehund – dann weißt du was du hast.“ So oder so ähnlich lauten manche Argumente. Denn die „Wundertüte Mischling“ ist unberechenbar. Doch ist Schäferhund gleich Schäferhund? Gene oder Charakter – was ist wirklich entscheidend? Haben Sie eine klasse Rasse oder einen tollen Typen?

  • Chebo und Wäller – Zwei Hunderassen und ihre Besonderheiten

    Bei bekannten Hunderassen reicht oft ein Blick ins Gesicht und wir meinen zu wissen, mit wem wir es zu tun haben. Wir ordnen Hunde entsprechend ihres äußeren Erscheinungsbildes einer Rasse zu. Wenn die Zuchtziele jedoch nicht an die Optik, sondern an innere Werte gebunden sind, entsteht kein einheitliches Erscheinungsbild. Bei den noch recht jungen Hunderassen Chebo und Wäller ist das der Fall: Die jeweiligen Rassegründer legten viel Wert auf Gesundheit und positive Charaktereigenschaften. Zwar sind weder Chebo noch Wäller vom Verband für das Deutsche Hundewesen anerkannte Rassen. Dennoch erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit.

  • Corona-Spürhunde: Können Hunde das Coronavirus riechen?

    Hunde besitzen einen sehr guten Geruchssinn und nehmen die Umwelt hauptsächlich mit ihrer Nase wahr. Die Vierbeiner unterstützen uns täglich in Situationen, in denen die Menschennase an ihre Grenzen kommt. Doch können Hunde auch bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) helfen?

  • Coronavirus bei Hunden und Katzen

    Das neuartige Coronavirus ist noch wenig erforscht und bringt viele Fragen mit sich. Momentan gibt es noch keine aussagekräftigen Fälle, die zeigen, wie sich das Virus gegenüber Hunden und Katzen verhält. Grund zur Panik gibt es allerdings nicht! In dem folgenden Artikel erfahren Sie, was Sie als Besitzer beachten sollten.

  • CT und MRT für Hund und Katze: Was ist der Unterschied?

    Die Computertomografie, bei der ein Computertomogramm (CT) angefertigt wird, und die Magnetresonanztomografie sind moderne Diagnosewerkzeuge, die bei der Erkennung und Behandlung von Erkrankungen Ihres Hundes oder Ihrer Katze wertvoll sein können.

  • Cucurbitacine

    Cucurbitacine sind natürliche Bitterstoffe, die in Kürbisgewächsen vorkommen. In Lebensmitteln aus dem Supermarkt sind sie zwar nicht mehr enthalten, doch gerade beim Eigenanbau im Garten können sie auftauchen. Und was für uns bitter schmeckt, kann unseren Vierbeinern schnell gefährlich werden! Erfahren Sie hier, warum Cucurbitacine für Hunde und Katzen giftig sind.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Darf Ihr Vierbeiner mit zur Arbeit?

    Mensch und Tier –ein unschlagbares Duo. In jeder freien Minute folgt der Hund seinem Herrchen oder Frauchen auf Schritt und Tritt. Ob beim Gassi gehen oder während der täglichen Streicheleinheiten, Sie verbringen viel Zeit gemeinsam. Denn der Hund ist ein Rudeltier und benötigt daher viel Aufmerksamkeit und Kontakt. Was in früheren Jahrhunderten kein Problem darstellte, gestaltet sich heutzutage besonders für Berufstätige oftmals sehr schwierig. Häufig wissen Sie nicht, was Sie tagsüber mit dem Hund machen sollen. Dabei gibt es gleich mehrere Möglichkeiten, das Tier in dieser Zeit zu betreuen.

  • Darf mein Hund Kürbis essen?

    Ob das leckere Gemüse im Kochtopf landet oder als Zierde zwischen Teelichtern steht: Herbstzeit ist Kürbiszeit. Wenn wir uns eine warme Suppe kochen oder einen Auflauf zubereiten, sind unsere Vierbeiner häufig in der Nähe, um zu probieren. Aber sollten wir ihnen tatsächlich etwas vom Kürbis abgeben? Wir verraten Ihnen, wann Sie Ihrem Hund Kürbis geben können und was Sie bei der Fütterung des Gemüses beachten sollten.

  • Darmverschluss beim Hund

    Das unbedachte Herumkauen auf Stofffetzen oder scharfkantigen Knochenstücken kann in Form eines Darmverschlusses tragische Folgen für unsere Vierbeiner haben. Doch nicht nur Fremdkörper können Probleme verursachen. Wir erklären Ihnen, wann diese schwerwiegende Erkrankung zustande kommen kann und was ihre Anzeichen sind.