Hunderassen

Bei der Finnenbracke handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Finnland hat. Die Urväter dieser finnischen Hunderasse sollen deutsche, russische und französische Bracken gewesen sein. Zudem sollen schwedische Laufhunde eingekreuzt worden sein. Der harmonisch gebaute Jagdhund wird bei der Jagd auf Hasen und Füchse eingesetzt.

Beim Finnischen Spitz handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Finnland hat. Es handelt sich hierbei vermutlich um eine sehr alte Hunderasse, deren Entstehungsgeschichte nicht genau geklärt ist. Hunde dieser Rasse werden in ihrem Ursprungsland als zuverlässige, robuste Jagdhunde geschätzt. Sie begleiten Herrchen oder Frauchen bei der Jagd auf Birk- und Auerwild, werden jedoch auch bei der Jagd auf Bären und Elche eingesetzt.

Flat coated Retriever

Beim Flat Coated Retriever handelt es sich um eine Hunderasse, die aus Großbritannien stammt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts werden Hunde dieser Rasse gezüchtet. Sie sind in ihrem Ursprungsland vor allem als Apportierhunde beliebt.

Beim Foxterrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die aus Großbritannien stammt. Es wird vermutet, dass diese Hunderasse bereits im 18. Jahrhundert entstanden ist. Es gibt jedoch einige Bilder aus dem 14. und 15. Jahrhundert, auf welchen Hunde abgebildet sind, die dem heutigen Terrier sehr ähnlich sehen. Der Zuchtstandard für diese Rasse wurde im Jahr 1876 festgelegt. Zu dieser Zeit entwickelten sich auch die zwei Varianten. Diese Hunderasse wird sowohl mit glattem als auch mit rauem Haarkleid gezüchtet. Eingesetzt wurden diese Terrier vor allem bei der Jagd auf Füchse. Diese Hunde eignen sich sowohl als Familien- denn auch als Jagdhund.

Galgo Espanol

Galgo Espanol – diesen klangvollen Namen trägt der ganze Stolz der spanischen Windhund-Tradition. Der Liebling der spanischen Adeligen diente seinen vornehmen Herren zumeist als Jagdhund – und da der Galgo Espanol als echter Windhund mit großer Schnelligkeit glänzt, waren Hetzjagden von je her sein Spezialgebiet. Während der spanische Windhund in seiner Heimat noch heute zu Jagdeinsätzen kommt, ist er allerdings in Deutschland vor allem als Familienhund und weniger als Jagdhund beliebt und bekannt.

Gordon Setter, oder auch Super-Talent aus den Highlands – der schottische Vorstehhund hat sich bereits einige honorige Beinamen verdient. Wie eine ganze Reihe seiner nahen Verwandten weist der Gordon Setter jedenfalls herausragende Fähigkeiten auf, die das Energiebündel als Jagdhund und eben zum Schutz der schottischen Herden stets optimal einzusetzen wusste.

Beim Gos d'Atura Català handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Spanien hat. Hunde dieser Rasse werden in ihrem Ursprungsland als Hirtenhunde eingesetzt. Sie haben die Aufgabe, die Viehherde zu führen und zu beschützen. Die mittelgroßen Hunde haben ein schönes langes Fell und eignen sich aufgrund seiner Treue und Intelligenz auch als Begleit- und Familienhund. Wer den richtigen Gos d'Atura Català-Züchter finden möchte, sollte nach einem Züchter Ausschau halten, der die Welpen in der Familie aufwachsen lässt. Durch das Aufwachsen in der Familie lernen die Schäferhunde frühzeitig Kinder, Erwachsene, andere Hunde und andere Tiere kennen. Eine gute Sozialisierung prägt diese Hunde für das ganze Leben.

Beim Gråhund handelt es sich um eine Hunderasse, die ursprünglich von der Fédération Cynologique Internationale (kurz FCI) als schwedische Hunderasse anerkannt war. Im Jahr 1981 wurde diese Hunderasse jedoch von der Liste der FCI gestrichen. Seit der Streichung wird diese Hunderasse als norwegische Hunderasse mit der Bezeichnung "Norwegischer Elchhund grau" geführt.