Hunderassen

Afghanischer Windhund im Porträt

Der Afghanische Windhund stammt, wie sein Name verrät, aus der rauen Berglandschaft des heutigen Afghanistan. Einst war er als Jagdhund hinter Gazellen, Antilopen, Füchsen, Wölfen und (der Legende nach) sogar Panthern her. Erfahren Sie hier mehr über die elegante Hunderasse.

Der Aidi, oder auch Atlas Berghund, ist eine marokkanische Hunderasse. Wie sein Name bereits erahnen lässt ist der Aidi besonders in den Regionen des Atlas-Gebirges anzutreffen. Dort dient er den Menschen als Herdenschutzhund und auch als Wachhund für die Lager der Nomaden. Inzwischen findet der Aidi in Nordafrika aber auch immer mehr Einzug als normaler Haushund, der allerdings viel Bewegung und Zuwendung braucht um ausgeglichen und glücklich zu sein.

Airedale Terrier

Beim Airedale Terrier handelt es sich um eine britische Hunderasse, die ursprünglich als Jagd-, Hüte- und Wachhund genutzt wurde. Heutzutage können diese Rassehunde aber auch problemlos als Familienhunde gehalten werden, wenn sie ausreichend Beschäftigung erhalten. Bekannt ist der Airedale Terrier auch in Deutschland, da er beim Militär und der Polizei vielseitig als Schutz- und Gebrauchshund eingesetzt wird.

Alpenländische Dachsbracke

Die Alpenländische Dachsbracke ist eine Hunderasse, die ihren Ursprung in Österreich hat. Bereits im Altertum sollen Hunde existiert haben, die hinsichtlich ihres Aussehens der heutigen Dachsbracke ähneln. Seit dem Jahr 1975 ist die Rasse von der FCI offiziell anerkannt und zählt zu den Schweißhunden. Als Jagdhund erfreuen sich die Dachsbracken aus Österreich zunehmender Beliebtheit.

Beim Amerikanischen Akita handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Japan hat, jedoch in den USA weiterentwickelt wurde. Bis in das Jahr 1950 hinein war die Entwicklung von American Akita und dem ursprünglichen, japanischen Akita weitgehend identisch.

American Foxhound

Bei diesen Laufhunden handelt es sich um eine Rasse, die von der FCI anerkannt ist. Der Ursprung des American Foxhound liegt in den USA. Er soll durch die Kreuzung verschiedener Hunderassen entstanden sein. Beteiligt waren französische Meute- und Laufhunde, Harrier, deutsche Schweißhunde und englische Foxhounds. Je nach Art der Jagd haben sich unterschiedliche amerikanische Foxhound-Typen entwickelt. Auch heute noch werden einzelne Typen unterschieden. Man kennt beispielsweise die einfarbig, roten "July-Hunde", die in erster Linie für die Jagd auf Kojoten genutzt werden. Daneben unterscheidet man noch die "Goodmann-Hunde" und die "Trigg-Hunde". In den USA existieren mehrere Zuchtbücher und man schätzt die Zahl der amerikanischen Foxhounds auf über 100.000 Hunde.

American Staffordshire Terrier

Diese Hunderasse wird von der FCI anerkannt und hat ihren Ursprung in den USA. Früher waren die Hunde unter verschiedenen Bezeichnungen wie Stafford Terrier, Pit Bull Terrier und Yankee Terrier bekannt. Durch diese Bezeichnungen kam es häufig zu Verwechslungen mit anderen Hunderassen. Britische Einwanderer sollen die Vierbeiner in die USA eingeführt und für Hundekämpfe eingesetzt haben. Als Wachhund auf den Farmen dienten die mutigen Hunde ebenfalls. Erst Jahre später orientierte man sich bei der Züchtung an anderen Kriterien. Heute wird verstärkt auf ein familienfreundliches Wesen geachtet.