1. Hunde können nicht nicht lernen

Das bedeutet im Umkehrschluss: Hunde lernen immer! Was heißt das für uns? „Hunde lernen eben nicht nur dann, wenn wir mit ihnen Sitz oder Platz üben. Sie lernen auch dann, wenn wir als Menschen gar nicht daran denken: Wenn wir also einen Krimi im Fernsehen anschauen und gedankenverloren den Hund streicheln, sobald er den Kopf auf unser Bein gelegt hat, dann lernt der Hund, wie er Aufmerksamkeit erheischen kann.“, verrät Dr. Stefanie Ott. Und genau deshalb hat das Lernverhalten von Hunden auch einen sehr großen Einfluss auf ihr Verhalten.

2. Lernen will geübt sein

Viele Menschen möchten sich keinen Hund aus dem Tierheim anschaffen, weil die Angst besteht, man könne ihm nichts mehr beibringen. Aber auch Halter älterer Vierbeiner fragen sich, ob sie ihrer grauen Schnauze noch etwas beibringen können. Die Antwort liefert eigentlich schon Punkt 1: Hunde lernen immer – egal in welchem Alter. Nehmen Sie einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim auf, mit dem bisher wenig gearbeitet wurde, kann er sich zu Anfang – wie ein junger Hund – beim Training noch nicht so lange konzentrieren.  Haben Sie also einen Anfänger als Schüler, machen Sie kleine Schritte: Als Grundschüler wären Sie mit einer 40 Stunden Woche auch total überfordert gewesen. Dr. Stefanie Ott sagt uns: „Tatsächlich ist es allerdings so, dass gerade diese Hunde sich freuen, wenn sie mit dem Kopf arbeiten dürfen.

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3. Entspannt lernt es sich leichter

Spielerisch lernt es sich am einfachsten, auch das kennen wir selbst sehr gut. Den Songtext vom längst vergangenen Sommerhit hat man sehr schnell und oft Jahre später noch im Kopf, während man sich Formeln, Vokabeln oder Gedichte regelrecht „reinhämmern“ musste. Hunde, die sich auf einem sehr hohen Stresslevel befinden, sind in ihrem Lernverhalten eingeschränkt, da Stress eine Blockade im Gehirn auslöst.

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Foto: © Monkey Business / fotolia.com

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