Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen. Wenn Sie Fragen zu anderen Begriffen aus der Hunde- und Katzenwelt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Antwort interessiert vielleicht auch andere Tierfreunde und wird dann in das Lexikon aufgenommen.

Windspiel

Windspiel – allein der Name dieses Hundes klingt bereits wie Poesie. Und tatsächlich ranken sich viele romantische Legenden um die Entstehung des Windspiel. So heißt es beispielsweise, dass bereits Kleopatra einen kleinen Windhund, dem heutigen Windspiel sehr ähnlich, gehalten und gezüchtet haben soll. Ob sie ihrem Geliebten, dem römischen Feldherrn Gaius Julius Cäsar, tatsächlich einige ihrer Hunde geschenkt hat und diese so ihren Weg nach Italien fanden, werden wir wohl nie erfahren.

Wirkung der Hunde auf Menschen

Warum haben Hunde eine positive Wirkung auf die Seele des Menschen?

Ein jeder Hundebesitzer weiß um die alltägliche Freude, die ein Hund beschert. Balsam für die Seele würde er sagen. Wenn schon beim Aufstehen, der treue Freund schwanzwedelnd vor Ihnen steht, geht Ihnen mit Sicherheit auch das Herz auf.

Die Auswirkungen

Hunde können sich sowohl positiv auf das Gemüt als auch auf den Körper auswirken. Es genügt allein die Anwesenheit und Berührung des Hundes für ein gutes Gefühl. Das Streicheln des Vierbeiners baut bei uns Menschen Stresshormone im Körper ab. Die Beschäftigung mit dem Hund und das Spiel mit ihm führen zu einer Ausschüttung von Endorphinen beim Menschen und produzieren so ein Glücksgefühl. Dadurch wird Ihr Stresslevel reduziert und lässt Sie entspannter werden.

Ein Hund fordert seinen täglichen Jagdausflug. Beim Spaziergang an der frischen Luft bauen Sie Ihre Abwehrkräfte auf und stärken somit Ihr Immunsystem – eine Folge: Hundebesitzer sind seltener krank und sind besser gerüstet in der Grippesaison. Forschungen haben ergeben, dass Menschen, die ein Haustier besitzen, sich schneller von einer Krankheit erholen. Auch der Blutdruck wird langfristig gesenkt.

Beziehung zwischen Hund und Halter

Abgesehen von den körperlichen Auswirkungen, die die Beziehung zu einem Hund auf einen Menschen hat, gibt es auch eine Reihe von psychologischen Folgen. Ein Hund gibt Ihnen das Gefühl, gebraucht zu werden. Sie sind der Mittelpunkt seines Lebens. Ist sein Herrchen oder Frauchen nicht da, verbringt der Hund seine Zeit damit, auf dieses zu warten. Die Beziehung, die so zwischen Hundeführer und Hund entsteht, ist geprägt von einer wortlosen Kommunikation und tiefem Vertrauen. Dieses Vertrauen und Treue stellen die Basis der Beziehung zwischen Hund und Halter dar, was Ihnen ein gutes Gefühl verleiht.

Pflege der Freundschaft

Um die intensive Beziehung zu Ihrem Vierbeiner aufrechtzuerhalten und zu intensivieren, ist viel Beschäftigung mit Ihrem treuen Freund unabdingbar. Energieabbau, Disziplin und Zuneigung sind drei Grundpfeiler einer guten Mensch-Hunde-Beziehung, durch die Sie sich selbst und dem Hund Gutes tun. Energieabbau steht für genügend Auslauf. Gönnen Sie sich täglich eine Stunde Auszeit vom Alltagsstress und gehen Sie raus in die Natur – zurück zu den Wurzeln. Mit Disziplin ist gemeint, den Hund zu trainieren und sich mit ihm zu beschäftigen, um ein guter Rudelführer zu sein. Die Zuneigung stellt die Belohnung nach getaner Arbeit dar und verdeutlicht, dass Sie einander lieben und vertrauen.

Wirkung der Katzen auf Menschen

Warum haben Katzen eine positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen?

Schon lange ist es kein Geheimnis mehr, dass die Beziehung zu Katzen sich ganzheitlich auf den Menschen auswirkt. Aber warum ist das so? Leben Katzenbesitzer länger? Was ist das Geheimnis dahinter? Grundsätzlich gilt: Jeder Kontakt mit einem Tier wirkt sich positiv auf den Menschen aus. Und dies in dreierlei Hinsicht:

  • Physiologisch
  • Psychologisch
  • Therapeutisch

Auch Sie kennen vielleicht das wohltuende Gefühl beim Streicheln eines Tieres, Schnurren einer Katze oder auch beim Blick in die einzigartigen Katzenaugen. Tiere lügen und betrügen nicht. Sie geben Ihnen mehr zurück, als sie von Ihnen nehmen.

Die Gesundheit

Durch die Beschäftigung mit den kleinen Vierbeinern werden Endorphine ausgeschüttet. So sinkt auch das Stresslevel eines Haustierbesitzers langfristig. Besitzen Menschen ein Haustier, wird ihr Blutdruck gesenkt. Da Katzen bei Krankheit oder Traurigkeit mit mehr Einfühlungsvermögen reagieren und vermehrte Aufmerksamkeit schenken, sind sie gute Krankenpfleger und wirken sich fördernd auf den Heilungsverlauf aus.

Auch das Schnurren der Katze wirkt sich positiv auf das gesundheitliche Befinden des Menschen aus. Durch das Vibrieren des Katzenkörpers entspannt sich der eigene Körper schneller und Schlafstörungen wird vorgebeugt. Eine amerikanische Studie hat ergeben, dass ein Tier sogar eine bessere Hilfe in Stresssituationen sein kann als der eigene Partner. Probanden sollten verschiedene Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen oder ihre Hand in Eiswasser halten. Während sie alleine schon nach kurzer Zeit nervös wurden, war im Beisein des Tieres die Stressreaktion weit weniger hoch. Auch die Anwesenheit des Partners hatte nicht dieselbe Wirkung wie ein Beisein des Haustieres.

Andere Auswirkungen

Haustiere wirken sich jedoch nicht nur positiv auf das körperliche Befinden der Menschen aus. Tiere sind Balsam für die Seele des Menschen. Sie helfen dabei, den Alltagsstress zu vergessen und sich zu entspannen. Auch geben sie dem Besitzer das Gefühl gebraucht zu werden. Auch im sozialen Umfeld kann eine Katze wahre Wunder wirken. Ein Tier kann als unverfänglicher Eisbrecher fungieren durch den Sie ein unkompliziertes Gespräch beginnen und so Kontakte knüpfen können. Im Verhältnis zu Kindern zeigen Tiere auch eine besondere Funktion. Während einer Scheidung können Katzen sich als stiller Gesprächspartner erweisen und Trost spenden.

Wobbler-Syndrom bei Hunden

Das Wobbler-Syndrom wurde das erste Mal bei der Hunderasse Basset Hound im Jahr 1967 beschrieben und leitet sich von den arrhythmischen Bewegungen des erkrankten Tieres ab: Das englische Verb „to wobble“ entspricht dem deutschen „wackeln“. Unter anderem wird auch von Spinaler Ataxie gesprochen. Geschädigte Nervenbahnen des Rückenmarks verursachen die Erkrankung, die bei großen Hunden häufiger auftritt als bei kleinen. Zudem sind in etwa nur halb so viele weibliche wie männliche Tiere betroffen. Die Heilungschancen hängen stark vom Auslöser des Syndroms ab.

Wohnungshaltung von Katzen

Wohnungshaltung von Katzen: Das gilt es zu beachten

Katzen in einer Wohnung ohne Auslauf zu halten, ist nicht immer einfach. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, mit denen Sie Ihrer Samtpfote das Leben auch ohne Freigang angenehm und abwechslungsreich gestalten können.

Beschäftigung einer Wohnungskatze

Hat die Samtpfote schon keine Möglichkeit, ein ausreichend großes Revier allein zu erkunden und sich so zu beschäftigen, sollte sie natürlich in der Wohnung andere Möglichkeiten zum Zeitvertreib erhalten. Zum regelmäßigen Wetzen der Krallen, das neben einer für Katzen lebensnotwendigen Eigenschaft oft auch einen favorisierten Zeitvertreib darstellt, empfiehlt sich ein Kratzbaum. Außerdem sollten Sie ausreichend Spielzeug und Klettermöglichkeiten für die Samtpfote bereitstellen. Zur Beschäftigung eignen sich zum Beispiel:

  • Kleine Stoffmäuse oder andere Kuscheltiere zum Jagen
  • Katzenangeln
  • Bälle jeglicher Art

Vorsicht gilt dagegen bei Laserpointern und Plastiktüten! Diese könnten Ihre Katze verwirren bzw. sogar ihr Leben gefährden.

Absichern der Wohnung

Halten Sie Ihre Wohnung und etwaige Balkons für kontrollierten Freigang so sicher wie möglich. Lassen Sie keine gefährlichen Gegenstände herumliegen und sichern Sie den Balkon mit einem Katzennetz oder Ähnlichem gegen Abstürze.

Freiraum für Ihre Wohnungskatze

Wichtig bei der Haltung einer reinen Wohnungskatze ist es, ihr genügend Freiraum und Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Daher sollten Sie Wohnungskatzen möglichst nur in Räumlichkeiten mit zwei oder mehr Zimmern halten, damit sie sich auch immer wieder zurückziehen können. Schachteln oder ähnliche Verstecke können hier ebenfalls hilfreich sein. Sollten Sie trotzdem allem bemerken, dass Ihre Katze einsam ist und inaktiv wird, denken Sie definitiv über die Anschaffung eines Artgenossen nach. Wohnungskatzen sollten wenn möglich nie allein gehalten werden. Sie freuen sich über einen Artgenossen, mit dem sie sich die Zeit vertreiben und sich beschäftigen können. Und natürlich gilt: Klären Sie die Anschaffung und Haltung einer Katze unbedingt mit Ihrem Vermieter ab.

Wolfsspitz

Der Wolfsspitz stammt angeblich vom steinzeitlichen Torfhund ab und kann als Rasse schon seit dem frühen 18. Jahrhundert nachgewiesen werden. Er war unter anderem der Lieblingshund der englischen Könige Georg III und Georg IV. In vielen Ländern, insbesondere den englischsprachigen, ist die Rasse als Keeshond bekannt und heutzutage besonders in Frankreich und Großbritannien beliebt.

Wunden bei Katzen: Aufkratzen verhindern

Ziehen sich unsere Lieblinge eine Verletzung zu, setzen wir alles daran, dass diese möglichst gut versorgt wird und schnell wieder verheilen kann. Leider neigen allerdings einige Samtpfoten dazu, ihre juckenden Wunden immer wieder aufzukratzen oder aufzulecken und schaden sich damit unfreiwillig selbst. Wir haben für Sie zusammengefasst, wie Sie ein Aufkratzen von Wunden bei Katzen verhindern können.

Wurmbefall bei Hunden

Wurmbefall bei Hunden kommt gar nicht so selten vor wie man vielleicht denken mag. Würmer sind Parasiten, die sich im Körper des Hundes einnisten und zu gesundheitlichen Problemen führen können. Ein Wurmbefall bei Hunden ist allerdings nur in seltenen Fällen lebensbedrohlich. Er kann jedoch dazu führen, dass das Tier stark abmagert und Mangelerscheinungen auftreten. Hunde können grundsätzlich von vielen verschiedenen Würmern befallen werden. Bandwürmer, Spulwürmer, Hakenwürmer und Peitschenwürmer können sich im Hund einnisten. Zu beachten ist, dass sich auch Menschen mit einigen Wurmarten des Hundes infizieren können.

Wurmbefall bei Katzen

Von Wurmbefall bei Katzen spricht man, wenn sich Würmer dauerhaft in den Körper der Katze eingenistet haben. Die Katze dient diesen sogenannten Endoparasiten als Wirt. Bei einem Endoparasiten handelt es sich um einen Schmarotzer, der sich im Inneren des Wirtes ansiedelt. Katzen sind bei uns vor allem mit Bandwürmern, Hakenwürmern und Spulwürmern infiziert. Ein Wurmbefall bei Katzen ist in der Regel nicht lebensbedrohlich, kann die Katze jedoch schwächen und anfällig für Infektionskrankheiten machen. Manche Würmer schädigen auch direkt die Organe der Katze. Katzenhalter sollten wissen, dass sich auch Menschen mit Würmern der Katze infizieren können.

Wurmkur bei Katzen

Katzen können Würmer oder Wurmeier leicht über den Kot infizierter Katzen oder beim Fressen infizierter Tiere aufnehmen. Aber auch eine Ansteckung über Flöhe und durch die Mutter ist möglich. Leichter Wurmbefall verläuft meist ohne Symptome, erst bei schwerem Befall sind Probleme der Katze wirklich sichtbar. Würmer lassen sich relativ leicht behandeln, dennoch sollten Sie sie nicht auf die leichte Schulter nehmen und den geliebten Vierbeiner regelmäßig entwurmen.

Wurmkur beim Hund

Würmer beim Hund sind im Allgemeinen nicht besonders gefährlich, führen aber unbehandelt zu gesundheitlichen Problemen. Ein wurmbefallener Hund kann auch ein Ansteckungsrisiko für den Menschen darstellen, da die Parasiten mitunter auch auf den Menschen übertragen werden.

Xoloitzcuintle

Die Rasse Xoloitzcuintle wird offiziell von der FCI anerkannt und stammt ursprünglich aus Mexiko. Sie ist auch als Mexikanischer Nackthund, Xolo, Xoloitzquintle und Tepeizeuintli bekannt. Von Mexiko aus haben sich die Hunde vermutlich über den gesamten amerikanischen Kontinent verbreitet.

Bei diesen Katzen handelt es sich um Rassekatzen, die in den USA entstanden sind. Ihren Namen verdankt diese Katze ihrer Herkunft. In den 1980er Jahren wurden auf einer Farm im US-Bundesstaat New York Kätzchen mit schokoladenbraunem Fell entdeckt. Der Vater des Wurfs soll ein langhaariger Kater mit schwarzem Fell gewesen sein. Die Mutter soll eine schwarz-weiße Langhaarkatze gewesen sein. Zu den Vorfahren dieser Tiere sollen Siamkatzen gehört haben, wodurch sich die Vererbung des schokoladenbraunen Fells erklären lässt.

Yorkshire Terrier

Der Yorkshire Terrier ist mit bis zu 3,1 kg Gewicht und 25 cm Widerristhöhe ein kompakter Gesellschaftshund. Die dunkle stahlblaue Farbe erstreckt sich vom Hinterhauptbein bis zum Rutenansatz. Das Haarkleid an der Brust hat ein volles, helles Braun. Das feine, glänzende, lange und glatte Haar bedarf besonderer Pflege, da es sonst leicht brüchig wird und seinen glänzenden Charakter verliert.

Zahnfleischentzündungen bei Katzen

Befinden sich direkt am Rand der Zähne Ihrer Katze gerötete Stellen, dann hat sie wahrscheinlich eine Zahnfleisch-Entzündung. Kommen hierzu noch Blutungen und eine verstärkte Schmerzempfindlichkeit an betroffenen Bereichen, dann sprechen Tierärzte von einer Gingivitis. Dieses Krankheitsbild kann sich zu einer Stomatitis vergrößern, sobald auch andere Anteile in der Schleimhaut des Maules betroffen sind. Nicht selten treten beide Probleme gleichzeitig auf. Handelt es sich bei der Zahnfleisch-Entzündung einer Katze um die sogenannte Feline Chronische Gingivo-Stomatitis, sind neben dem Zahnfleisch auch die Rachen-und Maulschleimhäute entzündet. Darüber hinaus können Sie oftmals auch Geschwülste feststellen, die zur Empfindlichkeit der Katze führen. Da es für eine Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen zahlreiche Ursachen gibt, existieren nicht selten weitere Erkrankungen, die sich von Plaque und Zahnstein, sowie Parodontitis, über Entzündungen und das Auflösen der Zahnwurzeln, bis hin zu einer Insuffizienz der Nieren oder Infektionskrankheiten erstrecken können.

Möglichen Ursachen einer Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen

Die Vielfältigkeit der Ursachen für eine Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen spricht für die These, dass erst das Aufkommen mehrerer Einflüsse zum Ausbruch der Krankheit führt. Im Folgenden zeigen sich potenzielle Quellen für das Leiden Ihres Tieres, die Ihnen einen Anlass geben sollten, zeitnah einen Tierarzt aufzusuchen, um eine exakte Diagnose zu bekommen.

  • Bakterielle Entzündung
  • Infektion mit Viren
  • Immunschwäche
  • Immunerkrankung
  • Organversagen
  • Verletzungen
  • Zahnwurzelabszess
  • Tumore
  • Vergiftungen

Symptome für eine Zahnfleisch-Entzündung bei Katzen

Das Immunsystem Ihrer Katze stellt meistens die tragende Rolle bei einer Erkrankung des Zahnfleisches dar. So reagiert dieses auf Bakterien und Viren in der Regel mit einer Entzündung oder einer Immunsuppression, welche die Schwächung des Organismus bezeichnet. Durch den Artenreichtum von Viren und Bakterien sind auch die Symptome unterschiedlichster Form. So ist der eindeutigste Indikator das gerötete oder blutende Zahnfleisch. Aber auch ein vermehrter Speichelfluss oder ein sehr unangenehmer Geruch aus dem Maul könnte auf eine Zahnfleisch-Entzündung Ihrer Katze hindeuten. Da ein entzündetes Zahnfleisch Schmerzen hervorruft, sollten Sie bei Verdacht auch darauf achten, ob Ihre Katze auf einmal Probleme beim Fressen hat. Dies äußert sich üblicherweise durch ein Zögern, ein schnelles Aufnehmen großer Portionen oder die komplette Verweigerung zur Nahrungsaufnahme. Gerade hier ist schnelles Handeln wichtig, denn es weist darauf hin, dass die Entzündung bereits weit fortgeschritten ist. Das Zahnfleisch kann schlimmstenfalls zurückgehen, es kommt zu freiliegenden Zahnhälsen oder sogar zum Zahnverlust.  

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.