Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen. Wenn Sie Fragen zu anderen Begriffen aus der Hunde- und Katzenwelt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Antwort interessiert vielleicht auch andere Tierfreunde und wird dann in das Lexikon aufgenommen.

Verschluckte Fremdkörper bei Hunden

Ob kleine Spielzeugteile aus dem Kinderzimmer oder große, spitze Knochen – oft verschlucken Hunde Fremdkörper, die in der Speiseröhre stecken bleiben. Wenn der Vierbeiner plötzlich stark speichelt, würgt und die Futteraufnahme verweigert, deuten diese Symptome auf solch einen Fall hin. Fremdkörper sollte stets der Tierarzt entfernen.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Verstopfung bei Katzen

Von einer Verstopfung bei Katzen spricht man, wenn das Tier wenig, keinen oder nur selten Kot absetzen kann. Oftmals verspüren die Tiere zwar den Drang zum Absetzen von Kot und suchen häufig die Katzentoilette auf, allerdings bleibt der Versuch dann erfolglos. Eine Verstopfung bei Katzen ist auch unter der Bezeichnung Obstipation bekannt. Wenn der Kotabsatz erschwert ist, kann dies Schmerzen verursachen. Grundsätzlich kommt es zu einer Verstopfung, wenn sich Futterbestandteile im Dickdarm ansammeln und nicht abgesetzt werden können. Normalerweise schiebt der Darm die Futterbestandteile durch Kontraktionen weiter. Dies gelingt bei einer Verstopfung weniger gut oder sogar gar nicht mehr. Durch die Kontraktion des Darms wird zudem weitere Flüssigkeit aus dem Futterbrei herausgepresst, wodurch der Transport zusätzlich erschwert wird. Im Bereich der Verstopfung kann die Darmmuskulatur zunächst verkrampfen und anschließend erschlaffen. Der Darm weitet sich an der Stelle sackartig aus und die Verstopfung wird immer umfangreicher.

Verstopfung beim Hund

Eine Verstopfung ist für einen Hund sehr unangenehm und kann sowohl chronisch als auch akut auftreten. Der medizinische Begriff für Verstopfung lautet Obstipation beziehungsweise Konstipation. Wenn eine Verstopfung beim Hund vorliegt, setzt das Tier weniger häufig oder auch verzögert Kot ab. Durch die Verstopfung sammelt sich immer mehr Kot im Dickdarm an. Die Darmmuskulatur versucht erfolglos, den Futterbrei weiterzuschieben und presst dadurch nur Wasser heraus. Daher dickt der Futterbrei im Darm mehr und mehr ein. Der Kotabsatz für den Hund wird immer schwerer und unangenehmer. Viele Hunde empfinden bei einer Verstopfung Bauchschmerzen und auch das Absetzen von Kot kann für die Tiere schmerzhaft sein. Eine Obstipation kann bei Hunden verschiedene Ursachen haben. Betroffene Tiere müssen unbedingt tierärztlich untersucht werden.

Der Volpino Italiano stammt ursprünglich, wie bereits am Namen zu erkennen, aus Italien. Er ist Abkömmling der europäischen Spitze, hat also Vorfahren, die bereits in der Bronzezeit gelebt haben. Diese Art entstammt damit derselben Linie wie der bekanntere deutsche Spitz, ist allerdings nicht dessen Abkömmling, sondern entspringt einer Seitenlinie. Verstärkt gezüchtet wurde der Volpino Italiano insbesondere im 19. Jahrhundert, gehalten wurde er dabei sowohl vom Adel, der wohl speziell die Verspieltheit und das Äußere dieser Rasse zu schätzen wusste, als auch vom einfachen Volk, welches ihn wegen seiner Wachsamkeit und seines Schutzinstinktes schätzte. Außerdem war ein Volpino Italiano Gefährte des wohl berühmtesten Italieners der Geschichte – Michelangelos!

Als Vorstehhunde werden Hunde verschiedener Rassen bezeichnet, die bei der Jagd das typische Verhalten eines Vorstehhunds zeigen. Wenn der Hund Wild aufgespürt hat, dann verharrt dieser in der Regel in der jeweiligen Position und zeigt dem Jäger dadurch an, dass er etwas gefunden hat. Eine typische Körperhaltung für diese Tiere ist das Verharren mit angewinkelter Vorderpfote. Dieses Verhalten zeigen Vorstehhunde nicht nur bei noch lebendem Wild, sondern auch bei bereits abgeschossenen Tieren. Ein Vorstehhund ist bei der Suche nach Wild in der Regel sehr ausdauernd und konzentriert. Er sucht auch über einen längeren Zeitraum hinweg nach seiner Beute. Das typische Verhalten des Vorstehhundes ist angeboren, kann jedoch noch durch eine entsprechende Ausbildung weiter gefördert werden. Durch jahrhundertelange Zucht dieser Hunde beherrschen Vorstehhunderassen das Vorstehen perfekt.

Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde

Beim VPG handelt es sich um eine Hundesportart, die in erster Linie aus sportlichen Gründen ausgeführt wird. Wenn vom sogenannten "Schutzhund" die Rede ist, dann erweckt dieser Begriff bei vielen Menschen häufig falsche Vorstellung. Oftmals gehen Laien davon aus, dass nur ein im Schutzhundesport ausgebildeter Hund die Familie und das Haus beschützen könne, allerdings bedeutet Erfolg im Schutzhundesport nicht unbedingt, dass das Tier auch im Alltag seine Besitzer beschützt. Der Schutzhundesport zielt daher nicht darauf ab, das Tier tatsächlich zum Beschützer von Haus und Hof auszubilden, sondern soll eine sportliche Betätigung für Mensch und Hund sein. Grundsätzlich muss zwischen dem Hundesport und dem Zivilschutz unterschiedenen werden. Bei der Bezeichnung "VPG" handelt es sich um eine Abkürzung für die "Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde". Häufig wird VPG auch einfach Schutzdienst genannt. Mittlerweile wurde die Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde durch die Internationale Prüfungsordnung (kurz IPO) ersetzt. (Stand 2012)

Katzenbabys abgeben: Abgabealter Katzen

Süße Katzenjunge will man nicht zu früh von ihrer Mutter trennen. Doch wann kann man Katzenbabys abgeben, ohne sie in ihrer Entwicklung zu gefährden? Wir haben für Sie zusammengefasst, wann das richtige Abgabealter für Kitten ist und warum dieses unbedingt beachtet werden sollte.

Warzen beim Hund

Warzen beim Hund können unterschiedliche Ursachen haben, sind aber meistens harmlos. In vielen Fällen können sie unbehandelt bleiben und bilden sich nach einiger Zeit von selbst zurück, manchmal müssen sie aber auch chirurgisch entfernt werden. Im folgenden Artikel können Sie sich über Warzen beim Hund informieren.

Hundefutter

Nicht nur Sie beschäftigen sich wahrscheinlich immer mehr mit dem Thema, was im eigenen Essen enthalten ist. Das als Familienmitglied angesehene Haustier wird in dieser Überlegung auch immer häufiger ein Aspekt. Wichtig ist das Hinterfragen von Inhaltsstoffen aber nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch durch Unverträglichkeit des Tieres, denn nicht selten verträgt ein Hund kein Frischfleisch oder die Haut des Tieres reagiert mit Schuppenbildung auf Trockenfutter.

Arten von Hundefutter

Was in einem Hundefutter enthalten ist, hängt vor allem davon ab, um was für eine Art von Futter es sich handelt. Dabei können im Allgemeinen die drei folgenden Gruppierungen unterschieden werden:

  • Alleinfutter
  • Ergänzungsfutter
  • Mineralfutter

Das Alleinfutter zeichnet sich dadurch aus, dass es enthält, was ein Hund täglich braucht, wodurch keinerlei Mängelerscheinungen entstehen dürfen. Entsprechend des Alters und der Hundeart erfolgt dann zum Beispiel eine Unterteilung in Junior- oder Seniorfutter. Die Gruppe zwei besticht dadurch, dass mindestens ein Einzelfuttermittel hinzugefügt wurde, um ein spezielles Bedürfnis abzudecken. Das Mineralfutter stellt im Grunde dann noch eine Erweiterung des Ergänzungsfutters dar. Mit Spurenelementen, wie Zink, Mangan und Jod sowie Mengenelementen, wie Kalium, Magnesium und Natrium, sind hier vor allem anorganische Bestandteile enthalten.

Gibt es Richtlinien für Hundefutter?

Die gute Nachricht für Sie ist, dass es ein Futtermittelgesetz gibt, welches Herstellern genau vorschreibt, was und was nicht in einem Hundefutter enthalten sein darf, um die Gesundheit eines Tieres nicht zu gefährden. Sorgsam sollten Sie dennoch bleiben, denn Kontrollen sind nicht immer übergreifend zu realisieren, wodurch es auch immer wieder Produkte von schwarzen Schafen auf den Markt schaffen.

Kategorische Unterteilung von Inhaltsstoffen

  • Kategorie 1: Getötete Tiere aus Heim, Zirkus und Zoo; Versuchstiere, Tiere mit übertragbaren Krankheiten, BSE-Risikomaterial, Küchenabfälle
  • Kategorie 2: Schlachttiere, die nicht zum Zweck des menschlichen Verzehrs geschlachtet wurden z. B. Eizellen, Embryonen, Föten oder abgestorbene Küken; sowie Erzeugnisse tierischen Ursprungs, die Tierarzneimittelrückstände aufweisen; Gülle, Magen-Darm-Inhalte
  • Kategorie 3: Alle Materialien, die für den Menschen nicht genutzt werden dürfen, z.b Kauartikel, wie Horn, Euter, Huf, Geschlechtsteile, Haut, Blasen; Blut, das nicht von Wiederkäuern ist

Alle angeführten Materialien der Kategorien 1 und 2 dürfen nicht im Tierfutter enthalten sein und müssen verbrannt werden, was im Falle der ersten Kategorie jedoch nicht einmal in einer Bio-Gasanlage geschehen darf. Alle als K3-Matierialien bezeichneten Inhaltsstoffe gelten zwar für den Menschen nicht mehr als genusstauglich, können jedoch Bestandteil eines Hundefutters sein.

Katzenfutter

2013 wurde in Deutschland mit dem Verkauf von Katzenfutter ein Umsatz von rund 1,5 Milliarden Euro gemacht, wobei sogenanntes Feuchtfutter mit einer Milliarde auf dem ersten Platz landet. Dicht gefolgt wird diese Umsatzmarke vom Trockenfutter mit einem Jahresumsatz von rund 305 Millionen Euro und das Schlusslicht bildeten mit ca. 207 Millionen Euro Snacks aller Art. Die Kaufkraft ist somit statistisch zu belegen, doch bei wie vielen dieser zu Hauf verkauften Dosen haben Sie auch auf die Inhaltsstoffe einen Blick geworfen?

Unnatürliche und somit schädliche Inhaltsstoffe

Hauptbestandteil jedes Katzenfutters sind unumstößlich Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, obwohl gerade Letzteres im Grunde alles sein kann. So sollten Sie bedenken, dass ein Produkt zwar hochwertiges Fleisch, dafür aber auch

  • billige Schlachtabfälle,
  • Federn,
  • Schnäbel,
  • Wolle,
  • Knochen,
  • Urin und zerkleinertes Fell

enthalten kann. Diese Liste ist dabei noch lange nicht vollständig, was die Notwendigkeit des Nachlesens der Inhaltstoffe umso wichtiger macht. Hersteller interessieren sich dafür, möglichst viel Umsatz zu machen, da ein hoher Fleischanteil jedoch zu teuer wäre, ist es nicht selten, dass nur 4 % an Huhn, Kaninchen und Co. enthalten sind. Eine Katze interessiert sich hierfür aufgrund der Geschmacksstoffe, des zugesetzten Fettes und Zuckers jedoch auch nicht mehr. Dann gibt es noch die pflanzlichen Nebenerzeugnisse und das Getreide, bei welchen sich im Katzenfutter vor allem diese Dinge finden lassen:

  • Erdnussschalen
  • Getreideabfälle
  • Soja

Vor allem Soja gilt als besonders günstig, doch ist für die Katze wider der Natur, da durch die Kürze des Darms keine langkettigen Kohlenhydrate verdaut werden können und Organe, wie Niere und Leber, Schäden nehmen. Dies führt sogar soweit, dass jede zweite Katze an Organschäden stirbt. Sie sollten somit darauf achten, Ihrem Tier nur Nahrung zukommen zu lassen, die sehr kohlenhydratarm ist.

Kriterien für die Bewertung von gutem und schlechtem Futter

Für Sie ist es natürlich nur schwer möglich, einen Produktionsweg bis zu seinen Anfängen zu verfolgen, wodurch auch immer die Frage bleibt, ob im Katzenfutter drin ist, was drauf steht. Um dem eigenen Haustier jedoch keinerlei Schäden zuzufügen, können beim Kauf gewisse Merkmale beachtet werden:

  • am besten informieren Sie sich vor dem Kauf über getestete Futter - teuer heißt nicht gleich gut!
  • je geringer der zur Sättigung notwendige enthaltende Nährstoffgehalt ist, umso hochwertiger ist das Futter

Dies bedeutet vereinfacht gesagt, dass im Supermarkt erhältliche Futterdosen meist wesentlich höhere Angaben zur notwendigen Futtermenge machen. Mit hochwertigem Futter reduziert sich diese Menge nicht selten auf ein Drittel. Verursacht wird dieser gravierende Unterschied durch die in Billigfutter enthaltenden Füllstoffe.

Wasserbedarf Hunde

Wie viel Wasser braucht mein Hund?

Wasser ist für alle Lebewesen von existenzieller Bedeutung, jedoch ist es für den Hund besonders wichtig: Während ein Hund ohne größere Schwierigkeiten einen längeren Zeitraum ohne feste Nahrung auskommen kann, kann er schon nach zwei Tagen ohne ausreichend Wasser bleibende Organschäden davontragen. Wasser ist für Hunde so wichtig, weil sie darüber ihre Körpertemperatur regulieren. Außerdem benötigen sie das Wasser, um während der Verdauung die Nährstoffe aus der Nahrung lösen und zu den Zellen transportieren zu können, sodass es zu keiner Unterversorgung kommt. Hinzu kommt die Aufgabe, giftige Stoffe im Urin aus dem Körper abzuführen.

Viele Faktoren beeinflussen den Wasserbedarf

Generell ist es nicht möglich, eine pauschale Angabe über den Wasserbedarf eines Hundes zu machen, denn hierbei spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle:

  • Die Außentemperatur
  • Die Aktivität Ihres Hundes
  • Der Gesundheitszustand Ihres Tieres
  • Die Ernährung Ihres Tieres

Sie können an sich selbst beobachten, dass Ihr Bedarf an Wasser an heißen Tagen höher ist, als an kalten. Hunde müssen ihre Körpertemperatur an heißen Tagen mit einer entsprechend größeren Menge Wasser niedrig halten. Auch das Futter spielt eine entscheidende Rolle: Während Rohfutter beispielsweise einen hohen Wasseranteil hat (etwa 75%), enthält Fertigfutter einen deutlich geringeren Wasseranteil, was dazu führt, dass Ihr Hund je nach Art des Futters mehr oder weniger Wasser benötigt. Auch die Aktivität Ihres Hundes ist entscheidend für die Menge an Wasser, die gegeben werden sollte: Je mehr sich Ihr Hund bewegt, desto höher steigt seine Körpertemperatur und desto mehr Wasser benötigt er, um diese wieder herunterzufahren. Desweiteren sollten Sie den Gesundheitszustand Ihres Hundes immer im Auge behalten. Hat der Vierbeiner zum Beispiel Durchfall, verliert er viel Flüssigkeit, da der Kot etwa zu 90 % aus Wasser besteht, normaler Kot hingegen nur zu 75 %.

Die Qualität spielt eine wichtige Rolle

Gerade bei einem ausgedehnten Spaziergang kann es dazu kommen, dass Ihr Hund aus Pfützen, Teichen oder Bächen trinkt. An sich stellt das kein Problem dar, solange das Wasser fließend und somit sauber ist. Bei stehenden Gewässern oder Pfützen ist jedoch Vorsicht geboten, da sich hier krankheitserregende Bakterien stark vermehren. Sie sollten Ihrem Hund deshalb nicht erlauben, unterwegs aus jeder Quelle zu trinken.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein Hund nicht mehr trinkt, als er benötigt. Stellen Sie Ihrem Tier deshalb immer einen Napf, am besten aus Keramik oder Edelstahl, mit frischem Leitungswasser hin und kontrollieren Sie seine Wasseraufnahme, denn auch eine gesteigerte Aufnahme kann auf eine Krankheit hinweisen.

Ein Wasserhund ist ein spezieller Jagdhund, der vor allem von Jägern und Fischern für die Arbeit im Wasser eingesetzt wird. Diese Hunde zeichnen sich in der Regel durch einen starken Charakter und ihr zumeist dunkel gelocktes Fell aus. Das Fell eines Wasserhundes muss sowohl Kälte als auch Feuchtigkeit von der Haut fernhalten. Von der Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, werden Wasserhunde gemeinsam mit Apportierhunden und Stöberhunden zur Gruppe 8 zusammengefasst. Der Wasserhund gehört in die Sektion 3.

Wasserrute bei Hunden

Die Wasserrute bei Hunden ist eine äußerst schmerzhafte Verletzung des Rutenansatzes und der umliegenden Nerven. Auufgrund des Schmerzgrades und der Schmerzposition am Körper wird die Wasserrute oft mit dem Hexenschuss beim Menschen verglichen. Die Verletzung tritt vor allem bei jüngeren Tieren im Alter zwischen zwei und zehn Jahren sowie bei regelmäßig und stark aktiven Hunden, beispielsweise Jagd- und Sporthunden, auf.

weibliche Hundenamen

Namen haben für uns Zweibeiner eine hohe Bedeutung. Und so ist auch die passende Namenswahl für den Vierbeiner eine wichtige Angelegenheit. Immerhin rufen wir den vierbeinigen Liebling ja mehrmals am Tag. Der Name sollte daher gut zu Ihrer Hündin passen. Allerdings ist es gar nicht so leicht, einen schönen weiblichen Hundenamen zu finden. Denn auch hier gibt es eine unglaublich große Auswahl. Unsere Tipps und Ideen werden Ihnen bei der Qual der Wahl sicherlich helfen!

Die beliebtesten Namen für Hündinnen

Auch dieses Jahr haben wir unsere Datenbank nach den beliebtesten weiblichen Hundenamen für Sie durchsucht. Aus allen Hündinnen, die im Jahr 2015 geboren und bei uns versichert wurden, ist diese Top 5-Namensliste entstanden:

1. Luna

2. Emma

3. Amy

4. Bella

5. Lilly

Weitere Tipps und Trends für weibliche Hundenamen

Um den passenden Namen für Ihre Hündin zu finden, können Ihnen das Aussehen und der Charakter Ihrer Fellnase eine Orientierung bieten. Besonders kleinen, charmanten Hündinnen stehen weiblichere Namen sehr gut. Während eine ausgewachsene Bernhardinerhündin wahrscheinlich eher einen weniger verspielten Namen trägt. Haben Sie daher auch schon bei weiblichen Welpen im Hinterkopf, was aus der kleinen Maus später einmal werden wird. Außerdem ist bei der Namenswahl auch Kreativität gefragt. Wenn Sie mit Ihrer Fellnase auf dem Spaziergang auf andere Hündinnen treffen, ist es doch schön, wenn sich der Name von dem der weiblichen „Konkurrenz“ abhebt.

Unser Tipp: Holen Sie sich Anregungen von berühmten Personen oder Romanfiguren, durchforsten Sie Geschichtsbücher nach großen, weiblichen Persönlichkeiten, dann findet sich auch ein interessanter Name für ganz besondere Hundedamen. Womöglich ist aber auch unter unseren bunten Vorschlägen schon etwas Passendes dabei:

  • Wilma
  • Rose
  • Hexe
  • Hermine
  • Josi
  • Chila
  • Sissi
  • Irka
  • Bine
  • Laika
  • Freya
  • Hailey
  • Kiwi
  • Alpha
  • Hilde
  • Senta
  • Arwen
  • Askia
  • Luci
  • Nora
  • Cora

In unserer Tiernamenswelt finden Sie zahlreiche weitere Hundenamen, z.B. unterteilt in die beliebtesten Namen für bestimmte Rassen: Namen für französische Bulldoggen, Namen für Golden Retriever oder Namen für Chihuahuas!

weibliche Katzennamen

Endlich ist es soweit – ein kleines Kätzchen zieht in den Haushalt ein. Da stellen sich viele wichtige Fragen. Eine davon ist die nach dem passen Namen, denn die Zeiten, in denen die Katze einfach „Mietzi“ oder „Muschi“ heißt, sind vorbei. Um Ihnen bei der Auswahl des passenden Katzennamens zu helfen, haben wir hier einige Tipps und Ideen parat.

Die beliebtesten weiblichen Katzennamen

Auch bei Katzennamen gibt es erkennbare Trends. AGILA wertet deshalb jedes Jahr eine Menge an Daten aus, um die beliebtesten Namen unserer vierbeinigen Lieblinge herauszufinden. Aus den Katzen, die 2015 geboren und von ihren Zweibeinern bei uns versichert wurden, sind diese Top 5 der beliebtesten weiblichen Katzennamen entstanden:

1. Luna

2. Mia

3. Lilly

4. Nala

5. Sunny

Vom Kätzchen zur Katze – der Name bleibt

Etwas Wichtiges kann man aus der Top 5 schon lernen: Weibliche Katzennamen enden besonders häufig auf –a oder –y. Bedenken Sie aber auch, dass Ihr süßes kleines Kätzchen älter und größer wird und Ihre eigene Persönlichkeit entwickelt. Egal ob Schmusebacke oder Diva – idealerweise passt der Name auch zum Charakter Ihrer Katze. Wenn Sie sich nun motiviert fühlen, eine besondere Wahl für Ihre Samtpfote zu treffen, holen Sie sich doch zum Beispiel Inspiration bei berühmten, weiblichen Figuren. Hier einige Vorschläge:

  • Momo
  • Heidi
  • Maja
  • Alice
  • Nele
  • Cindy
  • Hermine
  • Xena
  • Leia
  • Kleopatra
  • Paris
  • Bella
  • Lucy
  • Daisy
  • Miss Marple
  • Buffy
  • Tinka
  • Norris
  • Phoebe
  • Shiva
  • Eymie

 In unserer Tiernamenswelt finden Sie zahlreiche weitere Katzennamen!