Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen. Wenn Sie Fragen zu anderen Begriffen aus der Hunde- und Katzenwelt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Antwort interessiert vielleicht auch andere Tierfreunde und wird dann in das Lexikon aufgenommen.

Urlaub mit Hund in Schweden

Mit seiner schönen, weiten Landschaft ist Schweden das ideale Urlaubsziel für Hundehalter, die auch in den Ferien nicht auf ihren Liebling verzichten möchten. Ein Urlaub mit Hund in Schweden wird besonders angenehm, wenn man sich für ein Sommerhaus oder einen Campingplatz entscheidet. Natürlich sollten Hunde in der Ferienunterkunft erlaubt und willkommen sein. Sommerhaus und Campingplatz sind die idealen Ausgangsorte, um mit seinem Hund ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen zu unternehmen. Zu beachten ist allerdings, dass Hunde in Schweden in der Regel auch in der freien Natur an der Leine geführt werden müssen. Das gilt insbesondere für die Monate März bis August. In dieser Zeit sollen die Wildtiere geschützt werden. Verboten ist die Einreise von Hunden bis zu einem Alter von drei Monaten.

Urlaub mit Hund in Ungarn

Ungarn eignet sich perfekt für Ferien mit der ganzen Familie. Und natürlich möchten viele Hundebesitzer auch im Urlaub auf ihren vierbeinigen Freund nicht verzichten. Ein Urlaub mit Hund in Ungarn bietet sich an, denn in vielen Bereichen dieses Landes ist der Massentourismus noch nicht angekommen und man kann einen entspannten Urlaub mit seinem Tier genießen. Insbesondere in der Nebensaison kann man Ruhe und Erholung finden. Viel Natur und Wandermöglichkeiten kommen Hund und Mensch entgegen. Das angenehme Klima und die günstigen Preise machen Ungarn zu einem attraktiven Urlaubsland für Hundebesitzer.

Der Västgötaspets stammt aus Schweden und ist der einzige niederläufige nordische Hund. Er wird als Viehtreiber, Hüte- und Wachhund vielseitig eingesetzt und ist mit seiner agilen und ausdauernden Art auch genau der richtige für diesen Job. In seinem Aussehen ähnelt der Västgötaspets sehr dem Welsh Corgi Pembroke, eine Verwandtschaft der beiden ist dennoch nicht abschließend geklärt und es herrscht die Meinung vor, der Västgötaspets sei eine ursprünglich schwedische Rasse. Im Vergleich zum Welsh Corgi Pembroke weist der Västgötaspets längere Beine und einen kürzeren Rücken auf.

Vegetarische Ernährung für den Hund

Immer mehr Menschen werden heute aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen zu Vegetariern. So mancher Hundehalter, der sich selbst vegetarisch ernährt, stellt sich die Frage, ob er für seinen Vierbeiner dennoch weiter Fleisch kaufen sollte, oder ob auch ein fleischliebender Hund zum Vegetarier werden kann. Ist eine vegetarische Ernährung artgerecht, vielleicht gar gesünder für Ihren Hund oder gefährden Sie damit seine Gesundheit?

Vegetarische Ernährung für Katzen

Viele Menschen entscheiden sich heute aus ethischen Gründen bewusst für eine fleischlose Ernährung. Da liegt es für Katzenbesitzer nahe, auch über vegetarische Futtermittel-Alternativen für ihr Haustier nachzudenken. Dabei sollten Sie jedoch immer bedenken, dass es bestimmte Nährstoffe gibt, die Ihr Tier dringend benötigt, um gesund zu bleiben. Wir klären Sie hier über die wichtigsten Eckdaten zur vegetarischen Ernährung von Katzen auf.

Vergiftung bei der Katze

Zu einer Vergiftung kann es kommen, wenn Ihre Katze giftige Stoffe aufnimmt, aufleckt oder einatmet. Eine der häufigsten Ursachen für Vergiftungen bei Katzen ist das Fressen von Pflanzen, die schädlich für sie sein können. In der Regel führen solche Vergiftungen zu relativ glimpflichen Symptomen wie Übelkeit oder Durchfall. Oft erholt sich die Katze nach einiger Zeit von selber wieder. Jedoch kann es auch gefährliche Vergiftungen geben, die im Extremfall tödlich enden können. Bei Anzeichen einer Vergiftung sollten Sie deshalb immer aufmerksam sein und im Zweifel einen Tierarzt aufsuchen.

Die häufigsten Anzeichen und Symptome im Überblick

  • Erbrechen und Durchfall
  • Benommenheit und Stolpern
  • Krämpfe, Zucken und Zittern
  • Lähmung, Bewegungseinschränkungen
  • Auffälliges Verhalten und Nervosität

Diese Anzeichen sind besonders bei einer akuten Vergiftung auffällig. Sollten Sie Zweifel haben, bringen Sie Ihre Katze lieber zum Tierarzt. Schildern Sie dem Arzt möglichst genau, welche Ursachen für eine eventuelle Vergiftung vorliegen könnten. Hatte Ihre Katze Freigang? Dann könnte Sie sich durch das Fressen von Pflanzen, Abfall oder erbeuteten Tieren vergiftet haben. Doch auch in der Wohnung kann es zu einer Vergiftung kommen. Hat Ihre Katze vielleicht Reinigungsmittel aufgeleckt oder eingeatmet? Falls Ihnen der Auslöser für die Vergiftung bekannt ist, bringen Sie nach Möglichkeit eine Probe mit (zum Beispiel ein Pflanzenblatt).

Der Gang zum Tierarzt rettet Katzenleben

Der Tierarzt kann anhand Ihrer Hinweise und der beobachteten Symptome häufig bereits den Giftstoff identifizieren. Je nach Art der Vergiftung wird die Behandlung eingeleitet. Durch eine Magenspülung können die Giftstoffe aus dem Körper der Katze entfernt werden. Auch eine Behandlung mit Brechmitteln ist denkbar, damit die Katze die schädlichen Stoffe auswirft. Bei einer äußerlichen Vergiftung ist ein gründliches Abspülen des Fells unabdingbar.

Wie wahrscheinlich ist eine Heilung?

Die Prognose für eine erfolgreiche Behandlung richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Am wichtigsten ist der Zeitraum zwischen der Vergiftung und dem Beginn der Behandlung. Suchen Sie im Zweifel daher immer möglichst schnell einen Tierarzt auf! Versuchen Sie nicht, die Katze auf eigene Faust zu behandeln – Sie könnten ihr unbeabsichtigt zusätzlich Schaden zufügen. Auch der allgemeine Gesundheitszustand und das Alter des Tieres spielen eine Rolle. Eine junge, gesunde Katze hat sicherlich bessere Heilungschancen als ein altes, bereits erkranktes Tier. Der Gang zum Tierarzt Ihres Vertrauens ist jedoch in jedem Fall absolut unabdingbar.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Vergiftung beim Hund

Eine Vergiftung des Hundes wird von vielen Hundehaltern sehr gefürchtet. Die Vierbeiner können sich versehentlich selbst vergiften, indem sie Dinge wie Haushaltsreiniger, Frostschutzmittel oder giftige Hauspflanzen aufnehmen. Es kommt jedoch auch vor, dass Hunde absichtlich mittels Rattengift oder giftigen Ködern vergiftet werden.

Eine Vergiftung des Hundes wird von vielen Hundehaltern sehr gefürchtet. Die Vierbeiner können sich versehentlich selbst vergiften, indem sie Dinge wie Haushaltsreiniger, Frostschutzmittel oder giftige Hauspflanzen aufnehmen. Es kommt jedoch auch vor, dass Hunde absichtlich mittels Rattengift oder giftigen Ködern vergiftet werden.

Katzenmutter und ihre Babys

Nichts ist putziger, als kleine Katzenjunge mit ihrer Mutter zu beobachten. Die Interaktion einer Katzenmama mit ihren Neugeborenen ist aber nicht nur reizend anzusehen, sondern verrät dem aufmerksamen Katzenbesitzer auch vieles über das Wohlbefinden seiner Tiere, denn das Verhalten der Katzenmutter ist instinktgesteuert.

Unzufriedene Katzen

Typische Katzenklischees – Ist meine Katze wirklich so dickköpfig und stur?

Katzen gelten als Haustiere, die ein besonders eigenständiges und vom Menschen unabhängiges Leben führen. Trotzdem sind sie natürlich auf unsere Hilfe angewiesen – typische Hauskatzen können sich nicht selbst versorgen, sondern müssen gefüttert werden und brauchen Pflege bei Krankheit. Es gibt aber Unterschiede im Wesen verschiedener Katzen. Manche Tiere sind regelrechte Schmusetiger, die sich am liebsten immer in der Nähe ihrer Menschen aufhalten. Andere hingegen führen ein einzelgängerisches Leben und kommen nur zur Essenszeit nach Hause.

Wie kann ich meine Katze richtig erziehen?

Manchmal nehmen Katzen unangenehme oder störende Verhaltensmuster an. Doch wo liegt die Grenze zwischen typischem Katzenverhalten und einer Verhaltensweise, die geändert werden muss? Bei folgenden Situationen sollten Sie aufmerksam werden:

  • Die Katze benutzt ihre Toilette nicht mehr und uriniert in die Wohnung
  • Möbel werden zerkratzt und zerstört

Katzen sind von Natur aus eigenwillig und lassen sich nicht, wie zum Beispiel Hunde, dazu erziehen aufs Wort zu gehorchen. Jedoch sollte eine Hauskatze grundlegende Verhaltensweisen aufzeigen. Dazu gehört, dass sie ihr Geschäft nicht im Wohnraum erledigt, sondern ausschließlich auf der Katzentoilette. Katzen sind sehr auf ihre Körperhygiene bedacht – eine glückliche Katze sorgt dafür, dass ihre Umgebung sauber bleibt. Wenn ihre Katze plötzlich anfängt, auf den Boden oder ins Bett zu machen ist das ein Zeichen für Unzufriedenheit. Überprüfen Sie, ob die Katzentoilette regelmäßig gereinigt wird und an einem ruhigen Ort steht, an den sich die Katze alleine zurückziehen kann.

Was tun, wenn die Katze das Mobiliar zerstört?

Wenn Ihre Katze an Möbeln kratzt, kann ein großer Schaden entstehen. Für Katzen ist es jedoch naturgemäß ganz wichtig, dass sie ihre Krallen pflegen und sich austoben können. Sorgen Sie deshalb dafür, dass die Katze einen Kratzbaum oder andere zum Kratzen bestimmte Stellen zur Verfügung hat. Wenn die Katze ihr Kratzverhalten plötzlich ändert und anfängt, Möbel oder Wände zu beschädigen kann dies ein Zeichen für Unzufriedenheit der Katze sein. Dies kann durch die Änderung der Lebenssituation, wie zum Beispiel einen Umzug, ausgelöst werden. Gewöhnen Sie die Katze an ihren Kratzbaum, indem sie positive Assoziationen schaffen. Mit Spielzeug oder Katzenminze locken Sie das Tier in die Nähe. Stellen, die von der Katze auf keinen Fall zerkratzt werden sollten, können mit speziellen Pheromonsprays behandelt werden, die abschreckend auf Katzen wirken.

Verkrustete Augen bei Katzen

Experimentieren unerwünscht

Als verantwortungsvoller Katzenhalter möchten Sie nur das Beste für Ihren kleinen Schützling. Doch das Richtige zu tun ist oftmals nicht ganz einfach. Hat die Katze zum Beispiel verkrustete Augen, möchten Katzenhalter schnell helfen. Das Risiko, die Situation dadurch jedoch zu verschlimmern, ist sehr hoch. Es kursieren viele Gerüchte über potenziell hilfreiche Hausmittel, die dem geliebten Stubentiger rasch Linderung verschaffen sollen. Mit dem Sehorgan der Katze sollte jedoch nicht herumexperimentiert werden.

Was bedeuten verkrustete Augen bei der Katze?

Ein- oder beidseitig verklebte Augen entstehen im Normalfall durch eine verstärkte Absonderung der Tränenflüssigkeit. Wenn sich die Konsistenz der Flüssigkeit aufgrund einer Erkrankung oder Infektion verändert, haben Katzen besonders stark mit diesem Problem zu kämpfen. Damit einher geht oftmals eine Anschwellung der Bindehaut. Starke Rötungen im Auge gehören ebenfalls zu den typischen Symptomen. Kneift das Tier das betroffene Auge auffällig häufig zusammen, deutet dies auf Schmerzen im Sehorgan hin. Tritt der Ausfluss nur einseitig auf, sollten Sie überprüfen, ob sich ein Fremdkörper im Auge befindet.

Der Gang zum Tierarzt ist unerlässlich

Egal ob es sich um einen Fremdkörper oder eine Krankheit bzw. Infektion handelt, sollten Sie bei stark verkrusteten Augen einen Tierarzt aufsuchen. Gleiches gilt, wenn die Katze wiederholt mit dem Problem zu kämpfen hat. Ohne professionelle Behandlung besteht die Gefahr einer dauerhaften Schädigung der Hornhaut. Besondere Vorsicht ist bei Infektionen geboten. Diese können sich weiter ausbreiten und das Sehorgan auf Dauer beeinträchtigen.

Erste Linderung

Auch wenn Sie bei stark verkrusteten Augen einen Tierarzt aufsuchen aufsuchen sollten, gibt es die Möglichkeit, erste Hilfe zu leisten. Sie können z.B. versuchen, das verkrustete Auge vorsichtig zu säubern. Benutzen Sie dazu einen weichen Schwamm und etwas lauwarmes Wasser.

Warum Sie Hausmittel vermeiden sollten

Das Auge der Katze ist äußerst empfindlich. Im Interesse Ihres Schützlings sollten Sie daher eigentätige und unprofessionelle Heilungsversuche unterlassen. Im Internet kursieren verschiedene Gerüchte über angeblich hilfreiche Hausmittel. Besonders häufig findet sich der Hinweis, das verkrustete Auge mittels schwach aufgebrühtem Kamillentee zu säubern. Zu beachten ist dabei allerdings, dass die darin enthaltenen Schwebeteilchen eine zusätzliche Reizung der Bindehaut zur Folge haben können. Auch ein gründliches Aussieben des aufgebrühten Tees ist nicht ausreichend. Ebenso sollte davon abgesehen werden eigenmächtig Augentropfen oder –salben zu verabreichen. Je nach Wirkstoff kann die Situation dadurch verschlimmert werden.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Verschluckte Fremdkörper bei Hunden

Ob kleine Spielzeugteile aus dem Kinderzimmer oder große, spitze Knochen – oft verschlucken Hunde Fremdkörper, die in der Speiseröhre stecken bleiben. Wenn der Vierbeiner plötzlich stark speichelt, würgt und die Futteraufnahme verweigert, deuten diese Symptome auf solch einen Fall hin. Fremdkörper sollte stets der Tierarzt entfernen.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Verstopfung bei Katzen

Von einer Verstopfung bei Katzen spricht man, wenn das Tier wenig, keinen oder nur selten Kot absetzen kann. Oftmals verspüren die Tiere zwar den Drang zum Absetzen von Kot und suchen häufig die Katzentoilette auf, allerdings bleibt der Versuch dann erfolglos. Eine Verstopfung bei Katzen ist auch unter der Bezeichnung Obstipation bekannt. Wenn der Kotabsatz erschwert ist, kann dies Schmerzen verursachen. Grundsätzlich kommt es zu einer Verstopfung, wenn sich Futterbestandteile im Dickdarm ansammeln und nicht abgesetzt werden können. Normalerweise schiebt der Darm die Futterbestandteile durch Kontraktionen weiter. Dies gelingt bei einer Verstopfung weniger gut oder sogar gar nicht mehr. Durch die Kontraktion des Darms wird zudem weitere Flüssigkeit aus dem Futterbrei herausgepresst, wodurch der Transport zusätzlich erschwert wird. Im Bereich der Verstopfung kann die Darmmuskulatur zunächst verkrampfen und anschließend erschlaffen. Der Darm weitet sich an der Stelle sackartig aus und die Verstopfung wird immer umfangreicher.

Verstopfung beim Hund

Eine Verstopfung ist für einen Hund sehr unangenehm und kann sowohl chronisch als auch akut auftreten. Der medizinische Begriff für Verstopfung lautet Obstipation beziehungsweise Konstipation. Wenn eine Verstopfung beim Hund vorliegt, setzt das Tier weniger häufig oder auch verzögert Kot ab. Durch die Verstopfung sammelt sich immer mehr Kot im Dickdarm an. Die Darmmuskulatur versucht erfolglos, den Futterbrei weiterzuschieben und presst dadurch nur Wasser heraus. Daher dickt der Futterbrei im Darm mehr und mehr ein. Der Kotabsatz für den Hund wird immer schwerer und unangenehmer. Viele Hunde empfinden bei einer Verstopfung Bauchschmerzen und auch das Absetzen von Kot kann für die Tiere schmerzhaft sein. Eine Obstipation kann bei Hunden verschiedene Ursachen haben. Betroffene Tiere müssen unbedingt tierärztlich untersucht werden.

Der Volpino Italiano stammt ursprünglich, wie bereits am Namen zu erkennen, aus Italien. Er ist Abkömmling der europäischen Spitze, hat also Vorfahren, die bereits in der Bronzezeit gelebt haben. Diese Art entstammt damit derselben Linie wie der bekanntere deutsche Spitz, ist allerdings nicht dessen Abkömmling, sondern entspringt einer Seitenlinie. Verstärkt gezüchtet wurde der Volpino Italiano insbesondere im 19. Jahrhundert, gehalten wurde er dabei sowohl vom Adel, der wohl speziell die Verspieltheit und das Äußere dieser Rasse zu schätzen wusste, als auch vom einfachen Volk, welches ihn wegen seiner Wachsamkeit und seines Schutzinstinktes schätzte. Außerdem war ein Volpino Italiano Gefährte des wohl berühmtesten Italieners der Geschichte – Michelangelos!