Tierlexikon zu Hunden & Katzen

Hier finden Sie, kurz und bündig erklärt, alle wichtigen Begriffe rund um Tierkrankheiten, Hunde- und Katzenrassen sowie weitere, interessante Themen. Wenn Sie Fragen zu anderen Begriffen aus der Hunde- und Katzenwelt haben, schreiben Sie einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Die Antwort interessiert vielleicht auch andere Tierfreunde und wird dann in das Lexikon aufgenommen.

Urlaub mit dem Hund

Für viele Hundebesitzer ist eine Sache klar: In einem entspannten Urlaub sollte auch der Vierbeiner dabei sein, denn dieser gehört schließlich zur Familie. Hierbei müssen Sie als Besitzer des Vierbeiners nur einige wenige Dinge beachten, um den Urlaub für Sie und auch für Ihren Hund so angenehm wie möglich zu gestalten.

Hierauf sollten Sie achten

  • Finden Sie einen geeigneten Urlaubsort: Hunde lieben die Natur und darum sind vor allem Wanderurlaub in den Bergen oder im Wald sehr zu empfehlen. Vermeiden sollten Sie Städtetrips, bei denen Ihr Hund eventuell zu stark strapaziert wird und nicht auf seine „Portion Natur“ kommt.
  • Suchen Sie ein hundefreundliches Hotel: Viele Hotels haben mittlerweile zwar keine Probleme mehr damit, wenn Ihr Vierbeiner mit im Zimmer schläft, aber dennoch sollten Sie dies vorher mit dem Hotelbesitzer abklären, um böse Überraschungen zu vermeiden. Gleiches gilt auch bei Ferienwohnungen oder Ferienhäusern.
  • Informieren Sie sich über landesspezifische Regelungen in Bezug auf Ihren Vierbeiner: In einigen Ländern dürfen Hunde nur an der Leine geführt werden oder müssen sogar einen Maulkorb tragen.
  • Schreiben Sie sich eine Liste mit den Dingen, die Ihr Vierbeiner unbedingt im Urlaub dabei haben muss: Ebenso wie Sie selber auch, hat Ihr Vierbeiner einige liebe Dinge von daheim gern dabei. Packen Sie also auch Ihrem Hund einen kleinen Koffer mit Leckerlis, Spielzeug und der Lieblingsdecke.

Autoreisen oder Flugreisen mit dem Hund?

Generell spricht nichts gegen eine Flugreise mit Ihrem Vierbeiner. Große Vierbeiner werden dabei sicher im Frachtraum verstaut. Alle gängigen Airlines bieten Ihnen heutzutage diesen Service. Sollte Ihr Hund leicht nervös werden, so empfiehlt es sich, vor dem Flug einen Tierarzt aufzusuchen und medikamentöse Möglichkeiten zu besprechen. Bei einer Reise im Auto sollten Sie immer daran denken genügend Pausen einzulegen. Der Vorteil einer Autoreise mit dem Vierbeiner liegt natürlich auch darin, dass Sie ihn oder sie immer um sich haben und somit entspannter reisen können. Machen Sie Gebrauch von der Nähe zu Ihrem Vierbeiner und unterhalten Sie ihn etwas, dann geht für alle die Fahrt schneller und angenehmer vorbei. Während der Fahrt empfiehlt es sich außerdem, den Hund ebenso in einer Box zu transportieren, damit Sie auch Ihrem Vierbeiner bei einer starken Bremsung höchste Sicherheit bieten können.

Urlaub mit Hund in der tschechischen Republik

Ein Urlaub mit dem Hund in der Tschechischen Republik bietet sich besonders an, wenn man ein möglichst gut erreichbares Reiseziel in Europa sucht. Für die Tschechische Republik sprechen außerdem die abwechslungsreiche Landschaft und die historischen Sehenswürdigkeiten. Es herrscht ein gemäßigtes Klima, das beispielsweise Stadtbesichtigungen und Wanderungen ganzjährig möglich macht.

Vorschriften für die Einreise beachten

Für einen Urlaub mit Hund in der Tschechischen Republik gibt es bestimmte Einreisebestimmungen, die Hundehalter beachten müssen. Am besten erstellt man sich bereits vor dem Urlaub eine Checkliste mit allen wichtigen Dokumenten und Gegenständen, die der Vierbeiner für die Reise benötigt. Damit man mit dem Hund in die Tschechische Republik einreisen darf, benötigt man einen EU-Heimtierausweis. In diesem sind Angaben über den Hund, den Halter und die für den Urlaub mit Hund in Tschechien notwendige Tollwutimpfung vermerkt. Der Vierbeiner muss zudem zweifelsfrei durch einen Chip gekennzeichnet sein. Mehr als fünf Hunde dürfen nicht mit nach Tschechien in den Urlaub genommen werden. Für ganz junge Welpen gelten besondere Einreisebestimmungen. Über diese sollten Hundehalter sich rechtzeitig beim Auswärtigen Amt oder ihrem Tierarzt informieren. Vor Ort gilt es außerdem zu beachten, dass auf Tschechiens Straßen Leinenpflicht gilt. In einigen Orten sowie öffentlichen Verkehrsmitteln müssen die Vierbeiner außerdem einen Maulkorb tragen.

Den Urlaub hundegerecht gestalten

Das Land hat für einen Urlaub mit Hund viel zu bieten. Ein beliebtes Reiseziel ist beispielsweise der Nationalpark Böhmerwald. Hier findet man eine abwechslungsreiche Landschaft, die sich wunderbar für Wanderungen eignet. Auch Prag mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten ist ein schönes Ziel für den Hundeurlaub in Tschechien. Egal für welches Ziel man sich entscheidet: Vorher ist immer abzuklären, ob Hunde in der jeweiligen Unterkunft erwünscht sind und ob der Tierarzt spezielle Impfungen oder Medikamente empfiehlt. Gut versichert ist der vierbeinige Liebling mit einer Hundekrankenversicherung und einer Hundehaftpflicht.

Stand Mai 2014

Urlaub mit Hund in England

Die Liebe zu Hunden trifft in Großbritannien auf offene Ohren. Die Hundehaltung hat dort eine lange Tradition und so werden auch Touristen mit ihren vierbeinigen Begleitern herzlich und verständnisvoll empfangen. Bei einem Urlaub mit dem Hund in Großbritannien kann man die abwechslungsreiche Landschaft der Insel genießen. Spaziergänge am Meer, Toben im Sand und Wanderungen durch bergige Regionen - in Großbritannien können Hund und Mensch viel unternehmen. Wer dort seinen Urlaub mit Hund verbringen möchte, sollte jedoch einiges berücksichtigen.

Urlaub mit Hund in Kroatien

Die Kroaten gelten als hundefreundliche Menschen, die Herrchen, Frauchen und Vierbeiner herzlich empfangen. Sonne, Meer, Natur, freundliche Menschen - ein Urlaub mit Hund in Kroatien hat viel zu bieten. Hund und Mensch können sich an für Hunde geeigneten Stränden austoben, im Meer planschen oder die Küste und das Innenland auf einer Wanderung erkunden. Fitte, gesunde Hunde wissen ausgedehnte Wanderungen in der Natur zu schätzen. Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine, wenn dies gefordert wird. Wenn der Hund gerne jagt und nicht von der Leine gelassen werden kann, ist eine Schleppleine optimal. Wichtig: Nehmen Sie für Ihren Hund auf Wanderungen oder Ausflügen immer ausreichend Wasser und eine geeignete Schüssel mit. In dem beliebten Urlaubsland ist es nicht üblich, dass beispielsweise in Restaurants oder vor Supermärkten Wasserschüsseln für Hunde aufgestellt werden.

Urlaub mit Hund in Norwegen

Norwegen - Landschaftlich reizvoll

Ein Urlaub mit Hund in Norwegen ist besonders reizvoll für Hundehalter, die eine abwechslungsreiche Landschaft lieben. Im Sommer werden Besucher von taghellen Nächten erwartet. In den Wintermonaten faszinieren die Polarlichter. Dichte Wälder, gewaltige Gletscher, eindrucksvolle Fjorde und eine abwechslungsreiche Tierwelt begeistern Hund und Mensch. Im Norden Norwegens können Urlauber sich auch im Goldwaschen versuchen, auf Walsafari gehen oder Huskytouren unternehmen. Oder wie wäre es mit ausgedehnten Wanderungen, Kanufahrten auf dem See oder Angeln in aller Ruhe. Egal wofür sich Hundehalter entscheiden, in der wilden Natur Norwegens wird sich garantiert auch der Vierbeiner wohlfühlen.

Die Einreise mit dem Hund nach Norwegen

Wer Urlaub mit Hund in Norwegen machen möchte, muss die Einreisebestimmungen des Landes kennen und beachten. Diese wurden zwar etwas gelockert, sind aber nach wie vor streng. Wer aus einem EU-Land anreist, muss vorher seinen Tierarzt kontaktieren und sicherstellen, dass der Vierbeiner alle notwendigen Dokumente besitzt. Der Hund muss außerdem eine eindeutige Kennzeichnung durch einen Mikrochip haben. Tätowierungen werden nur akzeptiert, wenn sie gut lesbar sind und vor dem 3. Juli 2011 vorgenommen wurden. Der Hund muss gegen Tollwut geimpft sowie zwischen 120 und 24 Stunden vor der Einreise nach Norwegen gegen Bandwurmbefall behandelt worden sein. In einem Veterinärattest oder dem in der EU anerkannten Heimtierausweis müssen die Identität des Tieres, Angaben über den Halter sowie die Tollwutimpfung und die Behandlung gegen Bandwürmer vermerkt sein. Es dürfen maximal fünf Tiere pro Einreise nach Norwegen eingeführt werden. Da sich diese Vorschriften jederzeit ändern können, sollten sich Hundehalter vor dem Norwegenurlaub mit dem Hund über Neuerungen informieren. Zu beachten ist außerdem, dass Hunde verbotener Rassen nicht nach Norwegen einreisen dürfen und dass im ganzen Land eine Leinenpflicht gilt.

Anreise sorgfältig planen

Viele Hundehalter reisen mit der Fähre nach Norwegen. Wer dies vor hat, sollte sich vorab mit der jeweiligen Reederei in Verbindung setzen und nachfragen, welche Richtlinien für den Transport eines Hundes gelten. Für die Anreise kann man auch die sogenannte Vogelflugroute nutzen und mit dem Auto über Dänemark und die Öresundbrücke nach Norwegen gelangen.

Stand Mai 2014

Urlaub mit Hund in Portugal

Ein Urlaub mit Hund in Portugal ist sehr beliebt. Portugal und insbesondere die Algarve werden jedes Jahr von zahlreichen Touristen besucht. Das Land, das sich mit Spanien die iberische Halbinsel teilt, hat ein abwechslungsreiches Hinterland, lange Sandstrände, schöne Bademöglichkeiten und auch interessante Städte zu bieten. Wer dieses Land gemeinsam mit seiner Familie und seinem Hund entdecken und einen Urlaub mit Hund in Portugal planen möchte, sollte die Sommermonate meiden. In dieser Zeit kann es dort sehr heiß werden und die Strände sind oftmals überfüllt. Für Ferien mit Hund in Portugal ist die Nebensaison besser geeignet. Im Herbst und im Frühling herrschen angenehmere Temperaturen für Mensch und Tier. In der Nebensaison haben Hundehalter zudem bessere Chancen, freie Strände zu finden, an denen die Mitnahme des Hundes erlaubt ist.

Urlaub mit Hund in Schweden

Mit seiner schönen, weiten Landschaft ist Schweden das ideale Urlaubsziel für Hundehalter, die auch in den Ferien nicht auf ihren Liebling verzichten möchten. Ein Urlaub mit Hund in Schweden wird besonders angenehm, wenn man sich für ein Sommerhaus oder einen Campingplatz entscheidet. Natürlich sollten Hunde in der Ferienunterkunft erlaubt und willkommen sein. Sommerhaus und Campingplatz sind die idealen Ausgangsorte, um mit seinem Hund ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen zu unternehmen. Zu beachten ist allerdings, dass Hunde in Schweden in der Regel auch in der freien Natur an der Leine geführt werden müssen. Das gilt insbesondere für die Monate März bis August. In dieser Zeit sollen die Wildtiere geschützt werden. Verboten ist die Einreise von Hunden bis zu einem Alter von drei Monaten.

Urlaub mit Hund in Ungarn

Ungarn eignet sich perfekt für Ferien mit der ganzen Familie. Und natürlich möchten viele Hundebesitzer auch im Urlaub auf ihren vierbeinigen Freund nicht verzichten. Ein Urlaub mit Hund in Ungarn bietet sich an, denn in vielen Bereichen dieses Landes ist der Massentourismus noch nicht angekommen und man kann einen entspannten Urlaub mit seinem Tier genießen. Insbesondere in der Nebensaison kann man Ruhe und Erholung finden. Viel Natur und Wandermöglichkeiten kommen Hund und Mensch entgegen. Das angenehme Klima und die günstigen Preise machen Ungarn zu einem attraktiven Urlaubsland für Hundebesitzer.

Der Västgötaspets stammt aus Schweden und ist der einzige niederläufige nordische Hund. Er wird als Viehtreiber, Hüte- und Wachhund vielseitig eingesetzt und ist mit seiner agilen und ausdauernden Art auch genau der richtige für diesen Job. In seinem Aussehen ähnelt der Västgötaspets sehr dem Welsh Corgi Pembroke, eine Verwandtschaft der beiden ist dennoch nicht abschließend geklärt und es herrscht die Meinung vor, der Västgötaspets sei eine ursprünglich schwedische Rasse. Im Vergleich zum Welsh Corgi Pembroke weist der Västgötaspets längere Beine und einen kürzeren Rücken auf.

Vegetarische Ernährung für den Hund

Immer mehr Menschen werden heute aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen zu Vegetariern. So mancher Hundehalter, der sich selbst vegetarisch ernährt, stellt sich die Frage, ob er für seinen Vierbeiner dennoch weiter Fleisch kaufen sollte, oder ob auch ein fleischliebender Hund zum Vegetarier werden kann. Ist eine vegetarische Ernährung artgerecht, vielleicht gar gesünder für Ihren Hund oder gefährden Sie damit seine Gesundheit?

Vegetarische Ernährung für Katzen

Viele Menschen entscheiden sich heute aus ethischen Gründen bewusst für eine fleischlose Ernährung. Da liegt es für Katzenbesitzer nahe, auch über vegetarische Futtermittel-Alternativen für ihr Haustier nachzudenken. Dabei sollten Sie jedoch immer bedenken, dass es bestimmte Nährstoffe gibt, die Ihr Tier dringend benötigt, um gesund zu bleiben. Wir klären Sie hier über die wichtigsten Eckdaten zur vegetarischen Ernährung von Katzen auf.

Vergiftung bei der Katze

Zu einer Vergiftung kann es kommen, wenn Ihre Katze giftige Stoffe aufnimmt, aufleckt oder einatmet. Eine der häufigsten Ursachen für Vergiftungen bei Katzen ist das Fressen von Pflanzen, die schädlich für sie sein können. In der Regel führen solche Vergiftungen zu relativ glimpflichen Symptomen wie Übelkeit oder Durchfall. Oft erholt sich die Katze nach einiger Zeit von selber wieder. Jedoch kann es auch gefährliche Vergiftungen geben, die im Extremfall tödlich enden können. Bei Anzeichen einer Vergiftung sollten Sie deshalb immer aufmerksam sein und im Zweifel einen Tierarzt aufsuchen.

Die häufigsten Anzeichen und Symptome im Überblick

  • Erbrechen und Durchfall
  • Benommenheit und Stolpern
  • Krämpfe, Zucken und Zittern
  • Lähmung, Bewegungseinschränkungen
  • Auffälliges Verhalten und Nervosität

Diese Anzeichen sind besonders bei einer akuten Vergiftung auffällig. Sollten Sie Zweifel haben, bringen Sie Ihre Katze lieber zum Tierarzt. Schildern Sie dem Arzt möglichst genau, welche Ursachen für eine eventuelle Vergiftung vorliegen könnten. Hatte Ihre Katze Freigang? Dann könnte Sie sich durch das Fressen von Pflanzen, Abfall oder erbeuteten Tieren vergiftet haben. Doch auch in der Wohnung kann es zu einer Vergiftung kommen. Hat Ihre Katze vielleicht Reinigungsmittel aufgeleckt oder eingeatmet? Falls Ihnen der Auslöser für die Vergiftung bekannt ist, bringen Sie nach Möglichkeit eine Probe mit (zum Beispiel ein Pflanzenblatt).

Der Gang zum Tierarzt rettet Katzenleben

Der Tierarzt kann anhand Ihrer Hinweise und der beobachteten Symptome häufig bereits den Giftstoff identifizieren. Je nach Art der Vergiftung wird die Behandlung eingeleitet. Durch eine Magenspülung können die Giftstoffe aus dem Körper der Katze entfernt werden. Auch eine Behandlung mit Brechmitteln ist denkbar, damit die Katze die schädlichen Stoffe auswirft. Bei einer äußerlichen Vergiftung ist ein gründliches Abspülen des Fells unabdingbar.

Wie wahrscheinlich ist eine Heilung?

Die Prognose für eine erfolgreiche Behandlung richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Am wichtigsten ist der Zeitraum zwischen der Vergiftung und dem Beginn der Behandlung. Suchen Sie im Zweifel daher immer möglichst schnell einen Tierarzt auf! Versuchen Sie nicht, die Katze auf eigene Faust zu behandeln – Sie könnten ihr unbeabsichtigt zusätzlich Schaden zufügen. Auch der allgemeine Gesundheitszustand und das Alter des Tieres spielen eine Rolle. Eine junge, gesunde Katze hat sicherlich bessere Heilungschancen als ein altes, bereits erkranktes Tier. Der Gang zum Tierarzt Ihres Vertrauens ist jedoch in jedem Fall absolut unabdingbar.

Die genannten Informationen stellen keine Anleitung zur Selbstdiagnose und Behandlung von Tierkrankheiten dar. Tierhalter sollten bei gesundheitlichen Problemen ihres Tieres in jedem Fall einen Tierarzt um Rat fragen. Diagnosen über das Internet sind nicht möglich.

Vergiftung beim Hund

Eine Vergiftung des Hundes wird von vielen Hundehaltern sehr gefürchtet. Die Vierbeiner können sich versehentlich selbst vergiften, indem sie Dinge wie Haushaltsreiniger, Frostschutzmittel oder giftige Hauspflanzen aufnehmen. Es kommt jedoch auch vor, dass Hunde absichtlich mittels Rattengift oder giftigen Ködern vergiftet werden.

Eine Vergiftung des Hundes wird von vielen Hundehaltern sehr gefürchtet. Die Vierbeiner können sich versehentlich selbst vergiften, indem sie Dinge wie Haushaltsreiniger, Frostschutzmittel oder giftige Hauspflanzen aufnehmen. Es kommt jedoch auch vor, dass Hunde absichtlich mittels Rattengift oder giftigen Ködern vergiftet werden.

Verhalten der Katzenmutter gegenüber ihren Jungen

Nichts ist putziger, als kleine Katzenjunge mit ihrer Mutter zu beobachten. Die Interaktion einer Katzenmutter mit ihren Jungen ist aber nicht nur reizend anzusehen, sondern verrät dem aufmerksamen Katzenbesitzer auch vieles über das Wohlbefinden seiner Tiere, denn das Verhalten der Katzenmutter ist instinktgesteuert.  

Normales Verhalten einer Katzenmutter gegenüber ihren Jungtieren

  • Die Katzenmutter leckt ihre Jungen gleich nach der Geburt sauber. Meist wird auch die Plazenta gleich von der Katzenmutter aufgefressen und die kleinen Katzenbabys werden von ihrer Mutter abgenabelt.
  • Schon bald nach der Geburt tragen die meisten Katzenmütter ihre Jungtiere an einen anderen, sauberen Platz. Dieses Verhalten legt die Katze instinktiv an den Tag, um ihre Babys vor Raubtieren zu schützen, die z. B. Blut riechen könnten. Aufmerksame Katzenbesitzer richten einer Katzenmutter daher ein zweites, sauberes Körbchen neben ihrer Wurfbox ein.
  • Katzenmütter fressen den Kot und den Urin ihrer Jungtiere, bis diese in der dritten Lebenswoche selbst Kontrolle über ihre Ausscheidungen erlangen. Dieses Verhalten ist ganz normal.
  • Manche Katzenmütter opfern sich für ihre Jungen regelrecht auf, verlassen ihr Nest nur so kurz wie unbedingt nötig und zögern sogar den Gang zur Katzentoilette so lange wie möglich hinaus. Andere Katzen gönnen sich auch kleine Auszeiten, bleiben aber dabei immer in Hörweite ihrer Babys.
  • Wenn Sie mehrere Würfe gleichzeitig haben, kann es sein, dass sich die Katzenmütter die Betreuung ihrer Jungtiere aufteilen.
  • Manche Katzen lassen keine anderen Katzen, oft sogar nicht einmal ihre Besitzer, in die Nähe ihres Wurfes. Sollten Sie eine Katze mit einem derart ausgeprägten Mutterinstinkt haben, machen Sie sich keine Sorgen - das Verhalten des Tieres wird sich innerhalb weniger Wochen wieder normalisieren.
  • Wenn die Katzenbabys ein größer werden, ist es ganz normal, dass die Mutterkatze manchmal nach ihnen schnappt und zubeißt, wenn sie mit ihnen spielt. Keine Sorge - die Katzenmutter wird ihre Jungen nicht ernsthaft verletzen.

Aufmerksamkeit ist geboten!

Wenn Sie folgendes Verhalten bei einer Katzenmutter beobachten, sollten Sie jedoch möglichst rasch handeln:

  • Wenn eine Katzenmutter sich um eines ihrer neugeborenen Jungtiere nicht (mehr) kümmert, sollten Sie möglichst schnell einen Tierarzt aufsuchen. Höchstwahrscheinlich ist das Katzenbaby krank. Katzenmütter versorgen Jungtiere nicht, die keine Überlebenschance haben. Mithilfe der modernen Tiermedizin gelingt es jedoch häufig, solche Jungen noch zu retten.
  • Katzenmütter suchen hin und wieder einen neuen Platz für ihren Wurf, wenn ihnen der alte nicht mehr gut genug erscheint. Wenn die Katzenmutter beginnt, ihre Jungen anderswohin zu tragen, achten Sie darauf, dass die kleinen Katzenbabys dabei nicht über eine Treppe abstürzen können.