Um den kleinen Vierbeiner auf Ihren Tagesablauf abzustimmen, kann es praktisch sein, Ihren Liebling einige Wochen vor dem ersten Ausgang immer zu den gleichen Uhrzeiten zu füttern. Der Biorhythmus der Samtpfote ist im Idealfall dadurch so eingestellt, dass sie zur Futterzeit nach Hause kommt. Das kann beispielsweise für anstehende Tierarztbesuche hilfreich sein. Das Futter sollte nach Möglichkeit nicht nach draußen gestellt werden. Andere Katzen könnten durch den Geruch angelockt werden – Revierkämpfe sind so vorprogrammiert.

Vorsichtsmaßnahmen für den Freigang der Katze

Bevor Ihre Samtpfote das erste Mal herausgelassen wird, bietet sich eine Chip-Impfung für den Fall an, dass Ihr vierbeiniger Liebling nicht wieder nach Hause zurück findet. Haben Sie durch die häufige Jagd auf Vögel und Mäuse Bedenken wegen Wurm – oder anderer Parasitenbefälle, sollten Sie mit Ihrem Tierarzt darüber sprechen. Neben der Impfung empfiehlt sich für Freigänger eine regelmäßige Wurmkur. Ein Halsband mit Glocke, um die Beutetiere frühzeitig zu warnen, ist laut Deutschem Tierschutzbund nicht sinnvoll. Das Klingeln irritiert das empfindliche Gehör der Katze. Außerdem kann Ihr Vierbeiner mit dem Halsband hängen bleiben und sich verletzen.

Extra Tipp: Wohnungsumzug

Ein Umzug und die neue, ungewohnte Umgebung bedeuten viel Stress für Ihre Samtpfote. Bevor sie danach das erste Mal herausgelassen wird, sollten circa zwei Wochen vergehen. Ansonsten besteht große Gefahr, dass Ihre Katze in der unbekannten Umgebung die Orientierung verliert.

Eine Katze, die einmal den Freigang genießen durfte, gewöhnt sich schnell an diese Freiheit und wird sich ihren neugewonnen Freiheitsdrang nur schwer wieder abgewöhnen lassen. Das sollten Sie bei der Wahl Ihrer Samtpfote und natürlich bei Ihrer Wohnsituation bedenken.

Verwendetes Bildmaterial

Foto: © Carola Schubbel/fotolia.com

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