Da Stubentiger als von Natur aus neugierig gelten und in ihrem Revier gern auf Erkundungstour gehen, lauern in jeder Wohnung zahlreiche Gefahren. AGILA gibt Ihnen Tipps wie Sie die Gefahrenzone Wohnung „katzensicher“ gestalten.

Katzensichere Tipps

Eingekipptes Fenster kann sich zur Falle entwickeln, wenn die Katze versucht hinauszuschlüpfen und sich im schmalen Schlitz einklemmt. Um dies zu vermeiden, sollten Halter handelsübliche Kippfenstersicherungen einbauen oder die Fenster komplett öffnen. Katzengitter verhindern das Hinausfallen des Vierbeiners.

Balkone ermöglichen den Gang an die frische Luft, doch auch hier sollten Herrchen und Frauchen vorher zum Schutz ein Katzennetz anbringen.

Auch bei Zimmerpflanzen gilt es aufzupassen, denn einige von ihnen, wie zum Beispiel Alpenveilchen oder Weihnachtssterne, erweisen sich für Katzen als giftig. Gleiches gilt für Medikamente oder Putzmittel: Halter sollten diese so deponieren, dass sie für den Vierbeiner unerreichbar bleiben. Entschlossene und friedfertige Vierbeiner Trotz aller Vorsicht lassen sich nicht immer alle Gefahrenquellen beseitigen.

Sollte sich der Stubentiger doch einmal im Haushalt verletzen, und ein Tierarztbesuch notwendig werden, übernimmt die AGILA im Rahmen des Tierkrankenschutzes die Tierarztrechnungen.

Foto: © Okssi/fotolia.com

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