Wenn im Winter die Temperaturen fallen, bietet warme Kleidung Menschen Schutz vor Kälte. Bei Hunden und Katzen erfüllt diese Funktion in der Regel das Fell, denn es passt sich auf natürlcihe Weise der frostigen Jahreszeit an. Nichtsdestotrotz wird immer mehr Kleidung für Vierbeiner angeboten. Dabei reicht das Repertoire von Schuhen über Jacken und Pullovern bis hin zu sogenannten Windschutzbrillen. Doch wie urteilen Tierhalter über Mode für ihre Vierbeiner und greifen sie wirklich auf diese Art von Kleidung zurück? Dieser Frage ging die AGILA nach.

Umfrageergebnis

Bei einer aktuellen Online-Umfrage wollte die Tierversicherung wissen, was Tierhalter über Kleidung für Hunde und Katzen denken. 584 User beteiligten sich an der Umfrage und lieferten ein klares Ergebnis. So gaben lediglich 1,7 Prozent der Befragten an, ihre Vierbeiner aus rein modischen Gründen mit entsprechender Kleidung auszustatten. Knapp 52 Prozent und somit die Mehrheit greift auf Jacke und Co. nur zurück, wenn es wirklich notwendig ist, etwa um dem Tier Schutz an besonders kalten Tagen zu bieten. Rund 19 Prozent der User vertraten die Ansicht, Tierkleidung sei nur für bestimmte Rassen geeignet und über 27 Prozent der Beteiligten hielten diese Art von Mode für vollkommen überflüssig.

Unser Tipp

Ob Tierkleidung Sinn macht, hängt von der Rasse ab. So fehlt zum Beispiel Windhunden oder kleinen Stadthündchen von Natur aus ein Kälteschutz. Auch Welpen mit noch dünner Unterwolle frieren schnell bei niedrigen Temperaturen. Spezielle Hundejacken halten die Tiere auch bei Minusgraden warm. Bei Hunden, die genügend Unterwolle haben, erweist sich eine Jacke im Winter als unnötig, denn sie kann zur Überhitzung führen und die Gesundheit des Vierbeiners ernsthaft gefährden. Im Fall der Fälle übernimmt AGILA im Tierkrankenschutz die Tierarztkosten für Sie.

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