Tierisch weihnachtlich - tierisch gefährlich Herrliche Düfte wabern durch die Luft, draußen schneit es und drinnen macht sich eine wohlige Atmosphäre bemerkbar. Kein Zweifel, Weihnachten steht vor der Tür. Advents- und Weihnachtszeit ist die schönste Zeit des Jahres für Mensch, doch für Hund und Katze bringt sie einige gefährliche Risiken.

7 tierische Weihnachtsgefahren

1. Fette Fleischreste vom Gänsebraten oder Plätzchen führen durch ihren hohen Zucker- und Fettgehalt zu Verdauungsproblemen.

2. Erbettelte Knochen können splittern und schwere innere Verletzungen hervorrufen.

3. Vorsicht bei Stollen, da Rosinen für Bello und Mieze als giftig gelten, selbiges gilt für Schokolade.

4. Sich am Baum bewegende Kugeln lösen bei Hunden und Katzen den Spieltrieb aus und wenn eine zu Bruch geht, besteht neben akuter Schnitt- auch Vergiftungsgefahr.

5. Verschluckt der Vierbeiner Lametta, droht Darmverschluss, welcher schnelle Hilfe vom Tierarzt erfordert.

6. Auch viele zur Weihnachtszeit beliebte Pflanzen wie Christrosen, Mistelzweige, Ilex und Weihnachtssterne stehen auf der Giftliste für Hunde und Katzen.

7. Brennende Kerzen und Duftlampen bergen immer Verbrennungsgefahr und umgeworfen können sie im schlimmsten Fall einen Wohnungsbrand auslösen.

Fazit

Auch wenn sie noch so sehr betteln und es grade gut zur Stimmung passt: Hunde und Katzen nicht am Weihnachtsessen teilhaben lassen. Niemals sollten Tierbesitzer Weihnachtsbaum und Kerzen unbeaufsichtigt lassen. Flammen gehören ausgeblasen, bevor der Tierbesitzer den Raum verlässt.Falls doch ein tierischer Notfall eintritt, übernimmt AGILA sogar operative Eingriffe.

Foto: © tibanna79/fotolia.com

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