Frage beantworten und gewinnen

Schreiben Sie uns bis zum 26.09.2014 um 10 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff "Gewinnspiel Homöopathie" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und beantworten uns darin folgende Frage, deren Antwort Sie in diesem Artikel finden: Auf welchen drei Prinzipien basiert die Homöopathie?

Gewinnspiel-Bedingungen

Unter allen Einsendungen mit der richtigen Antwort lassen wir den Zufall entscheiden und ziehen die drei glücklichen Gewinner! Diese werden von uns per E-Mail kontaktiert. Mitmachen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist. Ausgeschlossen sind lediglich die Mitarbeiter der AGILA Haustierversicherung AG. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wenn die Allgemeinmedizin nicht hilft, greifen inzwischen immer mehr Tierbesitzer auf alternative Behandlungsmethoden zurück, die sich auch bei Menschen bewährt haben. Eine davon ist die Homöopathie. Dabei handelt es sich um ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das auf dem so genannten Erfahrungsprinzip basiert. Wissenswertes zu diesem Thema habe ich für Sie zusammengestellt.

Entstehung der Homöopathie für Tiere

Entstanden ist die Homöopathie vor über 200 Jahren, als der Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann (1755-1843) nach Alternativen zu medikamentösen Heilmethoden suchte. Der Veterinärmediziner Johann Josef Wilhelm Lux erweiterte das Konzept der homöopathischen Heilmethode schließlich auf Tiere. Bei Hunden und Katzen wird die Homöopathie seit etwa 60 Jahren zur Behandlung von verschiedensten Erkrankungen eingesetzt.

Homöopathie nach drei Prinzipien

Homöopathie basiert auf dem Grundsatz, dass man aus Beobachtungen und Erfahrungen der Vergangenheit lernen soll. Zudem folgt die Homöopathie meist drei Prinzipien. Zum einen dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip, das davon ausgeht, dass eine Erkrankung mit einer Arznei auskuriert werden kann, die bei einem gesunden Hund ähnliche Krankheitssymptome hervorrufen würde. Leidet ein Hund beispielsweise an Verdauungsproblemen, sollen nach dem Ähnlichkeitsprinzip homöopathische Medikamente helfen, die bei einem gesunden Hund Verdauungsstörungen hervorrufen würden. Darüber hinaus existiert das sogenannte Totalitätsprinzip, unter dem der gesamte Organismus des Erkrankten betrachtet werden soll, da die Gesamtheit entscheidend für dessen Gesundheitszustand sei. Das dritte Prinzip, die sogenannte Potenzierung, geht davon aus, dass die Wirkung der Arznei durch Verdünnen, Verschütteln oder Verreiben potenziert, also gesteigert wird.

Ablauf der homöopathischen Behandlung

Eine homöopathische Behandlung von Hunden und Katzen erfolgt grundsätzlich über einen längeren Zeitraum. Sie beginnt mit einer ausführlichen Befragung durch den behandelnden Tierarzt zu den akuten Symptomen, aber auch zum Verhalten und den Charakterzügen des Tieres. Anschließend folgt eine gründliche Untersuchung des Tieres und das Stellen einer Diagnose, woraufhin die passenden homöopathischen Arzneimittel verschrieben werden. Oftmals wird auch eine spezielle Arzneimittelmischung zusammengestellt. Während der homöopathischen Behandlung sollte der Vierbeiner genau beobachtet werden, damit auf eventuell veränderte Symptome eingegangen werden kann. Tierhalter, die die Kosten für eine homöopathische Behandlung nicht selbst übernehmen möchten, sollten eine Hundekrankenversicherung bzw. Katzenkrankenversicherung für ihren Liebling abschließen.

Foto: © Fiedels/fotolia.com

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