• Leinenpflicht: Wo und wann muss Ihr Hund an die Leine?

    Freilaufende Hunde im Wald – ein schönes Bild für viele Hundehaltende. Doch die Realität sieht oft anders aus: In vielen Regionen gilt eine Leinenpflicht, deren Missachtung hohe Bußgelder nach sich ziehen kann. In diesem Artikel erfahren Sie, in welchen Bundesländern und Situationen eine Leinenpflicht gilt, welche Strafen drohen und worauf Sie achten müssen.

  • Leinenruck ade: Leinenführigkeit richtig üben

    Geschrieben von Hundetrainerin Dolly Niass

    Veraltete Lehrmethoden vermitteln auch heute noch: Rucke kräftig an der Leine, ggf. in Kombination mit einem seitlichen Flankentritt, dann wird der Hund schnell merken wie unangenehm das ist und lernt automatisch vernünftig an der Leinen zu laufen. Diese Theorie ist nicht nur veraltet, sondern stört auch das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund. Nicht zuletzt ist diese Methode schmerzhaft und birgt auch Verletzungsgefahren in sich.

  • Leishmanien bei Hunden und Katzen

    Im Sommerurlaub gilt es, sich und seinen Vierbeiner vor Reisekrankheiten zu schützen – denn einige Krankheitserreger fühlen sich beispielsweise im warmen Klima des Mittelmeerraums besonders wohl. So auch die Leishmanien, die über Sandmücken auf Hunde und Katzen übertragen werden. Erfahren Sie hier mehr.

  • Leishmaniose beim Hund

    Die Leishmaniose ist eine Erkrankung mit Parasiten, welche über Sandmücken übertragen werden und zu schweren Haut- und Organproblemen führen kann. Das Tückische an der kaninen Leishmaniose ist, dass sie nicht heilbar ist. Erfarhren Sie hier mehr über das Auftreten und die Anzeichen sowie was Sie tun können, wenn Ihr Liebling befallen ist.

  • Leptospirose beim Hund

    Die Leptospirose ist eine weltweit verbreitete ansteckende Krankheit beim Hund, die auch in Deutschland von Bedeutung ist. Erreger sind spiralförmige Bakterien der Gattung Leptospira, die häufig die Nieren oder die Leber angreifen. Eine zeitnahe Diagnose ist für die Gesundheit des Tieres sehr wichtig. Leptospieren können auch Menschen befallen und bei uns eine ebenso schwere Erkrankung auslösen.

  • Lieblingshaustier: 22,9 Millionen Katzen und Hunde

    Die Zahl der Heimtiere in Deutschland ist von 2016 auf 2017 um 2,7 Millionen gestiegen. Das ergab eine repräsentative Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf e.V. und des Zentralverbands Zoologische Fachbetriebe Deutschlands e.V. durchgeführt hat.

  • Lilien (Lilium, Hemerocallis, Amaryllidacea)

    Die Zahl der Giftpflanzen für Hunde und Katzen ist groß - eine unbedacht gewählte Zimmerdekoration kann so schnell zur tödlichen Falle werden. Gerade die imposanten Blüten der Lilie laden vor allem Katzen, aber auch Hunde, zum Knabbern ein. Wie giftig Lilien für Hunde und Katzen sind und ob es ungefährliche Alternativen gibt, erfahren Sie in diesem Artikel.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Loki und seine atemberaubende Reise

    Die Geschichte von Loki und seinem Besitzer Kelly Lund ist einzigartig, wild und faszinierend. So faszinierend, dass die beiden längst weltberühmt sind.

  • Macadamia-Nüsse

    Macadamia-Nüsse sind für uns Menschen beliebte Snacks. Die nicht ganz preiswerten Leckereien mit ihrem cremigen Geschmack können für unsere Vierbeiner allerdings schnell gefährlich werden: Für Hunde sind sie extrem giftig und auch Katzen sollten die Nüsse nicht auf dem Speiseplan haben.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Magen-Darm-Erkrankungen bei Hunden und Katzen

    Ein Gastartikel von Tierarzt24

    Gerade in der Herbst- und Winterzeit treten bei Hunden und Katzen vermehrt Symptome einer Magen-Darm-Erkrankung wie Erbrechen und Durchfall auf. Dabei sind Kotabsatzfrequenz und -volumen meist deutlich erhöht, oft findet man in Kot oder Erbrochenem schleimige oder auch blutige Beimengungen. Hinzu kommen meist noch unspezifische Symptome wie Appetitlosigkeit und Schwäche, evtl. auch Fieber und laute, gluckernde Verdauungsgeräusche.

  • Magenverstimmung beim Hund

    Eine Magenverstimmung beim Hund kann unterschiedliche Ursachen haben. Welche das sind und wie Sie eine Magenverstimmung beim Hund erkennen können, erfahren Sie im folgenden Artikel.

  • Magnetsinn: Wie Tiere das Erdmagnetfeld nutzen

    Der Magnetsinn ist die Fähigkeit der Tiere, das Magnetfeld der Erde wahrzunehmen und sich daran zu orientieren. Seit 1972 ist dies wissenschaftlich anerkannt. Seither gab es weitere spannende Erkenntnisse, die wir für Sie zusammengefasst haben.

  • Mandeln (Blausäure)

    Ob beim Backen oder als Nascherei – Mandeln finden sich in vielen Küchen. Doch wenn sich eine Bittermandel dazwischen mogelt, sollten Sie vorsichtig sein! Erfahren Sie hier, welche Mandeln Hunde und Katzen essen dürfen.

    Bei einem akuten Vergiftungsverdacht hilft der Giftnotruf: +49 551 19240

  • Mantrailing mit Hund

    Das sogenannte Mantrailing ist ein Hundesport und für manche Vierbeiner sogar ein Job, bei dem Hunde Menschen suchen. Der Begriff kommt aus dem Englischen von „man“ = Mann oder Mensch und „trailing“ = nachlaufen, beziehungsweise einer Fährte folgen. Der Hund wird dabei also intensiv darin geschult, wie er die Spur eines Menschen aufnehmen und diesen finden kann. Was wie ein anspruchsvoller Hundesport für Spürnasen daherkommt, kann im Ernstfall Menschenleben retten. Höchste Zeit, sich das Mantrailing mit Hunden einmal genauer anzusehen.

    Ursprünglich kommt dieser Hundesport aus den USA, hat aber auch einen hohen Stellenwert in der Polizei- und Rettungsarbeit.

  • Mary’s Doggies: Hunderettung in Taiwan

    Emma und Leni“ – das sind die Namen zweier taiwanesischer Welpen und der Titel unserer Artikelreihe, inspiriert von der Rettung der beiden Vierbeiner und ihrem Weg in ihr neues Zuhause in Deutschland. Im folgenden Interview stellen wir Ihnen Mary Christine Choi vor, Gründerin von Mary’s Doggies und Adopt a Doggie, die ihr Leben taiwanesischen Streunern widmet. Erfahren Sie aus erster Hand mehr über Hunderettung in Taiwan.