Biscuit

Herkunft

Biscuit ist Französisch und stammt ursprünglich aus dem Lateinischen. Im Deutschen wird oft die Schreibweise mit „k“ verwendet: also Biskuit. Es ist kein Vorname, sondern dient für Menschen eher als Kosewort. In der Tierwelt ist Biscuit allerdings bei Katzenhaltenden als Name recht beliebt.

Bedeutung

Das Wort „biscuit“ wird von dem lateinischen Wort „biscoctus (panis)“ abgeleitet, das so viel wie „zweimal gebacken (Brot)“ bedeutet. Bis ins 17. Jahrhundert wurde so Schiffszwieback genannt. Dabei handelt es sich um in Scheiben geschnittenes Brot, das anschließend ein zweites Mal gebacken wird, damit es haltbar und trocken ist. Heute gibt es diese Art von Gebäck noch, aber schon vor einer Weile hat sich dafür der Name „Zwieback“ durchgesetzt.

Mit Biscuit wird nun vielmehr eine Backware bezeichnet, die aus Biskuitmasse besteht. Eier, Mehl und Zucker werden dafür zu einem lockeren Teig geschlagen, aus dem Tortenböden und feines Gebäck hergestellt werden. Es gibt aber auch noch spezielle Varianten von Biscuit, wie den Löffelbiskuit – auch Katzenzunge genannt. Das längliche Gebäck besteht aus einer knusprigen Biskuitmasse, die mit Zucker bestreut wird.

Dieser verheißt also Süßes und ist damit perfekt geeignet für Katzen und Kater, die ihren Besitzenden den Kopf verdrehen.

Varianten

Bisquit, Biskuit