Naturheilkunde für Katzen – Verschiedene Heilverfahren
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Naturheilkunde bei Katzen einzusetzen. Dazu gehören beispielsweise Behandlungsverfahren wie Akupunktur, Akupressur und Osteopathie. Auch Magnettherapie und Bioresonanztherapie können bei Katzen zum Einsatz kommen. Zur Naturheilkunde bei Katzen werden auch Homöopathie und Phytotherapie gezählt. Daneben kann man auch durch Bachblüten und Schüssler-Salze den Gesundheitszustand von Katzen verbessern. Alternativmedizinische Verfahren gelten als sanfter und zeigen vor allem bei chronischen Erkrankungen gute Erfolge.
Wie wird Naturheilkunde bei Katzen eingesetzt?
Naturheilkunde wird bei Katzen sehr unterschiedlich eingesetzt. Die Therapiemethode muss entsprechend der Beschwerden gewählt werden. Bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparats wird beispielsweise häufig Akupunktur eingesetzt. Dabei gilt es für den behandelnden Tierarzt, die für das Tier wichtigen Akupunkturpunkte zu finden. Durch die Aktivierung dieser Punkte soll der Energiefluss gesteigert und so eine Heilung erzielt werden. Dies setzt ein ausführliches Gespräch mit dem Katzenhalter und eine gründliche Untersuchung der Katze voraus. Auch bei vielen anderen naturheilkundlichen Methoden ist neben der eigentlichen Untersuchung der Katze das Gespräch mit dem Tierhalter von großer Bedeutung, da die Katze als Ganzes betrachtet und nicht nur ein einzelnes Symptom behandelt wird.
Kosten der Naturheilkunde bei Katzen
Die Kosten für Naturheilkunde bei der Katze hängen von der gewählten Methoden und den jeweiligen Beschwerden des Tieres ab. Eine Krankenversicherung für Katzen trägt in der Regel die Kosten, wenn die alternativen Behandlungsmaßnahmen von einem niedergelassenen Tierarzt durchgeführt werden.