Hunderassen

Lerne die Vielfalt der Hunderassen kennen. Jeder Hund hat besondere Eigenschaften und Bedürfnisse: mal selbstständig und aktiv, ma familienbezogen und gelassen. Erfahre mehr über Herkunft, Wesen, Haltung und Gesundheit der verschiedenen Hunderassen.

Unsere Beiträge

327 Beiträge

Bayerischer Gebirgsschweißhund

Bei diesen Hunden handelt es sich um anerkannte Rassehunde, die ihren Ursprung in Deutschland hat. Die deutsche Hunderasse entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch die Kreuzung einheimischer Bracken mit dem Hannoverschen Schweißhund. Das Ziel dieser Kreuzungen war es, einen Rassehund zu schaffen, der sich im bergigen Gelände noch besser bewegen kann. Es stellte sich heraus, dass die ursprünglichen Schweißhunde für die Arbeit im Gebirge zu schwer waren. Die Rasse, die durch die Verpaarung entstand, erweist sich als optimale Gebirgsschweißhunde-Rasse und Familienhund. Allerdings werden die Tiere ausschließlich an Personen abgegeben, die den Hund auch jagdlich führen möchten. Die mittelgroßen Hunde sind muskulös, elegant und beweglich. Das Fell ist dicht anlegend und eher kurz.

Beagle - der aufgeweckte Spürhund aus England

Der Beagle ist eine der ältesten und beliebtesten Hunderassen und wurde ursprünglich in England für die Jagd gezüchtet. Mit seinem charmanten Aussehen, seiner lebhaften Persönlichkeit und seinem ausgeprägten Spürsinn hat er die Herzen von Hundeliebhabenden weltweit erobert.

Beagle-Harrier (Hunderasse)

Diese Hunde gehören zu den mehreren hundert Hunderassen, die offiziell von der FCI anerkannt werden. Geführt wird der Beagle-Harrier in der Liste der Laufhunde, Schweißhunde und sonstigen Hunde. Seinen Ursprung hat dieser Rassehund in Frankreich. Entwickelt wurde diese Jagdhundrasse im 19. Jahrhundert. Ziel der Zucht war es, einen Hund zu erhalten, der problemlos vom Pferd aus geführt werden kann. Aus diesem Grund kreuzte man die Jagdhunde Beagle und Harrier. Es hat sich herausgestellt, dass die neue Hunderasse alle gestellten Anforderungen erfüllen kann. Die Hunde sind mittelgroß, ausdauernd, stark und schnell. Eingesetzt werden die Hunde sowohl bei der Jagd auf Niederwild als auch bei der Jagd auf Schwarz- und Rotwild. Außerhalb Frankreichs ist diese Hunderasse so gut wie unbekannt.

Bearded Collie (Hunderasse)

Dem Bearded Collie ist keine Aufgabe zu schwer. Kein Wunder, erlernte der Beardie seine Hütehund-Fähigkeiten doch in den rauen schottischen Highlands. Gezüchtet für die komplexe Arbeit brachte er es dabei auf ein anerkanntes Können – so dass einige Experten den Bearded Collie sogar vor dem allseits gelobten Könner Border Collie einordnen. Die Stärken des Beardie sollten Hundehalter entsprechend fördern und regelmäßig abfordern. Dies erfordert in der Hundeerziehung allerdings einiges an Know-how und eine klare Linie.

Beauceron (Hunderasse)

Beim Beauceron handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Frankreich hat. Diese Hunde haben Ähnlichkeit mit dem Dobermann und dem Rottweiler. Typisch für diese Hunderasse ist die doppelte Afterkralle.

Bedlington Terrier

Beim Bedlington Terrier handelt es sich um eine britische Hunderasse, die bereits eine lange Vergangenheit hat. Schon Ende des 18. Jahrhunderts wurden Hunde dieser Rasse von Bergarbeitern genutzt, um Jagd auf Ratten, Füchse, Otter und Dachse zu machen. Typisch für diese Hunderasse ist ihr birnenförmiger Kopf.

Online Magazin

Hier finden Sie spannende Themen aus der Welt der Hunde und Katzen, die wir hier regelmäßig veröffentlichen.

Tiergesundheit

In unserem Tiergesundheitsbereich kannst Du in spannenden Beiträgen rund um das Thema Tiergesundheit stöbern oder gezielt Informationen nachschlagen.