Hunderassen

Beim Skye Terrier handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in Großbritannien hat. Entstanden ist die Hunderasse auf der Insel Skye. Ursprünglich hatte der Terrier die Aufgabe Füchse, Dachse und Otter zu jagen.

Den richtigen Züchter finden

Wer einen Hund dieser Rasse bei sich aufnehmen möchte, muss nach einem geeigneten Züchter Ausschau halten. Verantwortungsvolle Züchter achten darauf, dass nur gesunde Tiere zur Zucht eingesetzt werden. Der Charakter des Skye Terriers Der Charakter dieser Hunde zeichnet sich durch Selbstbewusstsein und Mut aus. So klein sie auch sein mögen, in ihnen steckt ein echter Terrier. Dem Skye Terrier wird zudem nachgesagt, dass er ein typischer "Einmannhund" sei. Das heißt, dass er sich einen in der Familie als Rudelführer aussucht und an diesen besonders eng anschließt. Die anderen Familienmitglieder werden dann in der Regel nur als einfache Rudelmitglieder angesehen. Das Verhalten dieser Hunde wird als sehr würdevoll beschrieben. Ihrem Herrchen oder Frauchen gegenüber zeigen sie sich anhänglich, freundlich und liebevoll. Fremden begegnen sie zumeist misstrauisch. Das treue Skye Terrier Wesen entfaltet sich nur dann optimal, wenn die Hunde ausreichend ausgelastet sind. Für Anfänger ist dieser Rassehund nicht unbedingt geeignet, da bei der Erziehung Fingerspitzengefühl und Konsequenz gefragt sind. Diese Hunde haben durchaus ihren eigenen Kopf. Im Haus sind die Terrier zumeist ruhig und genügsam.

Die Haltung eines Skye Terriers

Hundefreunde sollten nicht den Fehler machen und den Skye Terrier seiner Größe wegen unterschätzen. Die intelligenten kleinen Terrier brauchen ausreichend Bewegung und Beschäftigung. Tägliche Spaziergänge sollte man diesem Rassehund schon bieten können. Da die Hunde schnell und leicht lernen, kann man sie auch mit cleveren Suchspielen beschäftigen. Ihre Haltung ist grundsätzlich auch in einer Stadtwohnung möglich. Die Fellpflege ist trotz des langen Fells nicht allzu aufwendig. Es genügt, das Haarkleid regelmäßig zu bürsten.

Dem Fell an Augen und Ohren sollten Hundehalter etwas mehr Zeit widmen, um Verfilzungen und Erkrankungen zu verhindern. Im Allgemeinen verfügen Hunde dieser Rasse über eine sehr robuste Gesundheit. Allerdings können rassetypische Erkrankungen wie Harnwegs- und Augeninfektionen sowie chronische Hepatitis vorkommen. Eine Hundekrankenversicherung hilft dabei, anfallende Tierarztkosten zu bewältigen. Eine Hundehaftpflicht wird Terrierhaltern empfohlen.

Beim Schweizer Niederlaufhund handelt es sich um eine anerkannte Hunderasse, die ihren Ursprung in der Schweiz hat. Diese Hunderasse wurde ins Leben gerufen, weil man der Ansicht war, dass der Schweizer Laufhund bei der Revierjagd zu schnell sein könnte. Daraufhin wurde durch gezielte Auslese der Schweizer Niederlaufhund gezüchtet. Optisch ähnelt diese Hunderasse dem Schweizer Laufhund sehr, er ist allerdings etwas niedriger und im Vergleich zum Rest des Körpers länger. Der Schweizer Niederlaufhund hat eine weiße Grundfarbe und kleinere oder größere orangefarbene beziehungsweise rote Platten. Der Berner Niederlaufhund ist immer dreifarbig und kann stock- oder glatthaarig sein. Der Jura Niederlaufhund kann ebenfalls glatt- oder stockhaarig sein. Er hat eine schwarze Grundfarbe mit lohfarbenen Abzeichen oder ein braunrotes Fell mit einem schwarzen Mantel. Der Luzerne Niederlaufhund ist schwarz-weiß gesprenkelt.

Der Malinois gehört zur Hunderasse Belgischer Schäferhund. Den Belgischen Schäferhund gibt es in verschiedenen Varianten und beim Malinois handelt es sich um die Kurzhaar-Variante dieser Hunderasse. Bereits im Mittelalter erfreuten sich Hunde der Rasse Belgischer Schäferhund großer Beliebtheit und wurden als Wach- und Hütehund genutzt. Sogar an den diversen Adelshöfen wurde der Malinois als Arbeitshund gehalten.