• Schilddrüsenunterfunktion beim Hund

    Schilddrüsenerkrankungen kommen bei Hunden relativ häufig vor. Sie zeigen sich als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) und -überfunktion (Hyperthyreose). Als Hypothyreose beim Hund bezeichnet man eine zu niedrige Produktion von Schilddrüsenhormonen und die daraus folgenden Symptome. Hier erhalten Sie einen Überblick zur Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden und was zu tun ist, wenn Ihr Liebling daran erkrankt ist.

  • Stress bei Katzen

    Unsere Samtpfoten können sehr sensibel reagieren, wenn sie etwas erschreckt oder ihnen nicht so recht passt. Kurzfristig lassen sie sich in der Regel schnell wieder von uns beruhigen, doch wenn sie langfristig Stressfaktoren ausgesetzt sind, kann das zu nachhaltigen Störungen im Verhalten führen. Darum ist es besonders wichtig, dass Sie Stress bei Katzen erkennen können und wissen, wie Sie damit umgehen.

  • Struvitsteine bei Katzen

    Struvitsteine sind eine Form von Harnsteinen, also Gebilden, die die Harnwege von Katzen blockieren können. Sie stellen damit eine schmerzhafte Erkrankung dar, die lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Im folgenden Artikel können Sie sich über Struvitsteine bei Katzen und ihre Ursachen, Behandlung, Prognose und Kosten informieren.

  • Tollwut bei Katzen

    Die Tollwut soll zwar in Deutschland seit Jahren keine Gefahr mehr für unsere Vierbeiner sein, weltweit ist die Tierseuche jedoch weiterhin ein Problem, das Menschen, Wild- und Haustiere wie Katzen und Hunde bedroht. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was es mit Tollwut bei Katzen auf sich hat und wie Sie Ihren Liebling und damit auch sich selbst vor dem tödlichen Tollwut-Virus schützen können.

  • Tollwut beim Hund

    Die Tollwut beim Hund ist eine Tierseuche. Das Tollwut-Virus kann nicht nur Tiere befallen, sondern stellt auch für den Menschen eine tödliche Gefahr dar. Zwar ist die Krankheit in Deutschland und den meisten Ländern Europas weitestgehend ausgerottet, dennoch kostet sie weltweit noch immer viele Leben. In diesem Artikel haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie über Tollwut beim Hund wissen sollten.

  • Übergewicht bei Katzen

    „Dickerchen“ ist häufig ein liebgemeinter Spitzname für besonders knuddelige Samtpfoten. Doch was zunächst süß klingt, deutet auf ein ernstzunehmendes Problem hin, denn bis zu 50 Prozent aller Hauskatzen wiegen zu viel. Übergewicht beeinträchtigt bei Katzen nicht nur die Lebensqualität, sondern kann auch jede Menge gesundheitlicher Folgen mit sich bringen.

  • Übergewicht beim Hund

    Fast jeder zweite Hund hat „zu viel auf den Rippen“. Denn Leckerlis, Essensreste, große Futterportionen und was sonst noch so gut gemeint ist, können schnell zu Übergewicht beim Hund führen und damit zu einer starken Belastung werden. Hier erfahren Sie mehr über die Erkrankung und ihre Folgen.

  • Unterkühlung: Hypothermie beim Hund

    „Hunde haben doch Ihre Jacke ständig an – da können sie doch gar nicht richtig frieren, oder?“ Falsch. Unseren domestizierten „Wölfchen“ tragen zwar ständig ihr Fell, bei sinkenden Temperaturen ist das aber nicht immer warm genug. Wird ihnen zu kalt, ist ihr Leben gefährdet. Darum ist es wichtig, dass Sie sich mit Hypothermie beim Hund auskennen und wissen, wie Sie mit dem Notfall umgehen.

  • Vergiftung bei Hunden

    Die Angst vor einer Vergiftung des vierbeinigen Lieblings ist groß, denn die Gefahren scheinen überall zu lauern und die Symptome sind nicht immer eindeutig. Dabei zählt bei der Aufnahme eines Giftstoffes für die Gesundheit der Hunde jede Sekunde. Damit Sie eine Vergiftung bei Hunden schnell erkennen und richtig reagieren können, haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengetragen.

  • Vergiftung bei Katzen

    Wenn sich Ihr Liebling vergiftet hat, stehen viele Tierhaltende zunächst verängstigt und hilflos da – die Angst um den Stubentiger ist schließlich groß und jede Minute zählt. Damit Sie im Notfall schnell und richtig handeln, können Sie sich hier informieren, wie Sie eine Vergiftung bei Katzen erkennen, behandeln und ihr vorbeugen.

  • Warzen beim Hund: Papillomatose

    Warzen beim Hund können unterschiedliche Ursachen haben, sind aber meistens harmlos. In vielen Fällen können sie unbehandelt bleiben und bilden sich nach einiger Zeit von selbst zurück, manchmal müssen sie aber auch chirurgisch entfernt werden. Im folgenden Artikel können Sie sich über Warzen beim Hund informieren.

  • Wespenstich beim Hund

    Die meisten von uns lieben den Sommer. Die gemütliche Stimmung beim Grillen oder bei Kaffee und Kuchen in der Sonne wird lediglich von einem gestört: den Wespen. Auch bei unseren Hunden erregen die schwarz-gelben Tiere Aufmerksamkeit. Die einen nutzen sie als Jagdobjekt zum Spielen, die anderen sind genau wie wir genervt. Sie schlagen mit der Pfote nach der Wespe oder versuchen, sie zu schnappen. Doch ein Bienen- oder Wespenstich beim Hund kann nicht ganz ungefährlich sein. 

  • Zahnplaque bei Hunden

    Zahnplaque bei Hunden entsteht oft unbemerkt. Dieser Zahnbelag ist vorerst ungefährlich, kann sich aber schnell zu Zahnstein entwickeln und zu Problemen führen. Im folgenden Artikel können Sie sich über Zahnplaque informieren und erfahren, wie Sie diesem am effektivsten vorbeugen.

  • Zahnprobleme bei Hunden

    Auch für unsere Hunde ist eine gesunde Mundhygiene wichtig, da es sonst zu einer Vielzahl an Erkrankungen kommen kann. In diesem Artikel geben wir einen Überblick über häufige Zahnprobleme bei Hunden und welche Auswirkungen Sie auf Ihren Liebling haben können.

  • Zahnstein beim Hund

    Zahnstein bildet sich aus Zahnbelägen, die verhärten und sich an den Zähnen des Hundes festsetzen. Während Halter:innen das Problem im frühen Stadium selten bemerken, kann fortgeschrittener Zahnstein zu ernsthaften Erkrankungen wie zum Beispiel einer Gingivitis und Parodontitis führen. Hier erfahren Sie mehr über die Entstehung von Zahnstein beim Hund, wie Sie ihr entgegenwirken können und was zu tun ist, wenn Ihr Vierbeiner bereits Zahnstein hat.