Croissant

Herkunft

Das Plundergebäck in Form eines Hörnchens kennen viele als französisches Frühstück und Nationalgebäck. Doch gibt „Croissant“ auch einen außergewöhnlichen Hunde-Namen ab, den auf der Hundewiese wohl kaum jeder zweite Hundehaltende rufen wird.

Bedeutung

Mit „Croissant de Lune“ ist die zunehmende Mondsichel gemeint. Es heißt, dass Marie Antoinette, die im Jahr 1770 nach Frankreich verheiratet wurde, und ihr Leibbäcker das Kipferl mit nach Paris brachten, wo es künftig nach seiner Form – also Croissant – benannt wurde. Schnell breitete sich die Leckerei über das ganze Land und sogar über die ganze Welt aus.

Varianten

keine