Tierlexikon zu Hunden & Katzen
Hier findest Du alle wichtigen Themen rund um Hunde- und Katzenhaltung kurz und bündig erklärt.
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Wenn Sie sich eingehender mit der Ernährung Ihrer Katze beschäftigen, stoßen Sie häufig auf den Begriff „Taurin“. Dabei handelt es sich um eine Aminosulfonsäure, ein Abbauprodukt zweier Aminosäuren, das der Katzenkörper für unzählige Vorgänge benötigt.
Terrier-Rassen sind temperamentvoll, mutig und vielseitig. Vom lebhaften Familienhund bis zum passionierten Jagdbegleiter – entdecken Sie, welche Terrierarten es gibt und was sie besonders macht.
Tetanus (Wundstarrkrampf) wird durch das Bakterium Clostridium tetani hervorgerufen. Diese Bakterien sind überall im Erdboden vorhanden und können ein Gift bilden, dass bei einigen Spezies zu schwerwiegenden Erkrankungen führt und häufig sogar tödlich ist. Die Eintrittspforte für die Bakterien sind Wunden und Verletzungen, die mikroskopisch klein sein können.
Hunde zählen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland und gelten nicht umsonst als „beste Freunde des Menschen“. Sie sind eine Bereicherung für die ganze Familie und können über die Jahre zu einem echten Partner werden. Ein einfühlsamer Hund merkt schnell, wie es seinem Herrchen oder Frauchen geht und reagiert dementsprechend. Mittlerweile sind die Trost und Freude spendenden Eigenschaften der Vierbeiner auch wissenschaftlich belegt und sie werden immer häufiger bei der Therapie verschiedener Krankheiten zur Unterstützung hinzugezogen.
Die Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel bildet. Sie ist beim Menschen relativ verbreitet. Aber auch Ihr Stubentiger kann daran erkranken. Während bei uns allerdings eine Thrombose meist in den Venen vorkommt, tritt bei Katzen normalerweise die arterielle Form auf. Dabei ist die Krankheit für die Tiere sehr schmerzhaft und muss auf jeden Fall behandelt werden. Denn erst wenn das Blutgerinnsel – der sogenannte Thrombus – die Arterie komplett verstopft, handelt es sich um eine Thrombose. Dies führt bei der Katze zu Lähmungen und starken Schmerzen. In vielen Fällen und speziell bei Jungtieren endet die Krankheit sogar mit dem Tod. Daher gilt es, rechtzeitig eine Diagnose zu stellen und mit der Therapie zu beginnen.
Bei den Tibetern handelt es sich um eine noch eher neue, niederländische Katzenrasse, die erst seit 1997 offiziell in ihrem Heimatland anerkannt ist. Sie entstand aus Kreuzungen von Tonkanesen, Balinesen und Siamkatzen. Daher weist der Vierbeiner sehr viele Wesenszüge dieser Arten auf. Auch in ihrem Aussehen ist die Herkunft der Tibeter nicht zu verleugnen, denn sie gleichen stark den Tonkanesen mit dem einzigen Unterschied des längeren Fells.
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